Ostern, das Fest der Auferstehung, der Erneuerung.

Wunderschönen Ostermontag

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Als Numerologin versuche ich die Jahresriten in die Jahresqualität miteinzuflechten. Jahresqualität 19, die Beziehung zum inneren Kind, worin liegt hier die Erneuerung, was darf auferstehen?

Das innere Kind in uns, was hat es erlebt und was will davon „erneuert“ werden? Wir alle kennen das doch, wir nehmen uns ganz fest vor, in bestimmten Beziehungen nicht mehr so zu agieren, wie wir es von „früher“ her gewohnt waren und dennoch, plumps – wir sind schon wieder mitten drin.

Unsere eigenen Gefühle bewirken, wie wir uns verhalten, egal ob wir supertoll ankommen wollen, oder ob wir uns dezent zurückhalten oder uns gar zurückgewiesen fühlen, wenn wir schon wieder irgendwo „nicht entsprochen“ haben.

In der Ostermesse hörte ich, wir kreuzigen unser Ego, um so neu aufzuerstehen. Und da kommen viele Gedanken, denn unsere Gefühle aus der Kindheit, egal ob nun „ sich unerwünscht fühlen, nicht richtig agierend fühlen, nicht gewollt fühlen, nicht zu entsprechen fühlen“ und was es da noch an unerlösten Themen gibt, all diese Gefühle entstanden aus Gedanken des Ego.

Und da denk ich mir, warum den Spieß mal nicht umdrehen? Oh nein, ist nicht auf meinem „sprichwörtlichen Mist“ gewachsen, diese Idee hatte schon Chuck Spezzano in einem seiner Bücher 😉 .  Kann es nicht sein, dass dies alles nur Projektionen waren, weil „wir“ die eigenen Eltern „nicht wollten“ und somit musste ein Lebensgesetz „das seinige tun“? Wie oft höre ich von anderen – und hab mir das selbst auch als Kind oft gedacht 😉 – ach hätte ich doch nur andere Eltern, ach wäre ich doch nur wo anders reingeboren, ach könnte mich nicht jemand adoptieren, ach vielleicht haben die mich nur bei der Geburt vertauscht.. usw…. einigen wird das vielleicht bekannt vor kommen 😉 …..

Wir alle sind nicht nur durch die Kindheit geprägt, wir bringen auch von uns aus „Veranlagungen“ mit, die wir heilen möchten und da dient die Kindheit wunderbar dazu, diese Veranlagungen sichtbar werden zu lassen. Einmal diese veränderte Sichtweise für sich selbst in Betracht gezogen, kann dies der erste Schritt zur Heilung einer ganz tiefen Wunde in uns sein und unser Ego wird zu Kreuze getragen. Es darf etwas „neu“ auferstehen ganz nach Erich Kästner: „es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben“!

Letztlich bringt uns die Bereinigung dieses „Irrtums“ dann zu einer wahrhaftigen Erkenntnis : „Wer sollte mich nicht lieben können, wenn ich mich selbst liebe“ …. Viele Türen, sei es für Beziehungen oder Erfolg gehen damit auf, die vorher fest verschlossen waren, da wir damit unseren Geist verwandeln und das Bewusstsein erlangen, alles erreichen zu können….

❤ lichst Barbara

(c) copyright Kabeah http://www.kabeah.npage.at

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Circum 4/17

17626295_1898379137101654_6465193691973948250_n Gerade die letzte Zeit zeigt uns enorm viele Indifferenzen auf und ein „ach ich weiß nicht“ will relativ oft über die Lippen. Zu unterscheiden zwischen dem was wir wollen und nicht wollen, zwischen dem was wir brauchen und nicht brauchen, gelingt uns schon für uns selbst, wenn dann, ja wenn dann …….. nicht der oder die oder das wäre, warum es dann doch nicht so geht, oder zumindest danach aussieht, dass es nicht geht.

Was will da das Leben von uns? Ich denke mal genau hinzusehen, die Dinge sind meist nicht so wie sie auf den ersten Blick aussehen. Es gibt etwas, das viel größer ist als wir selbst. Und um dem zu folgen, dürfen wir lernen, über unsere begrenzten Denkschablonen hinaus zu gehen und uns an unserem inneren fühlenden Kern zu orientieren und vor allem auch, durch ihn zu handeln.

Ins Tun kommen, der Auftrag der 4. Ins Tun kommen wir aber meist nur mit einer klaren Sicht, einer klaren Ausrichtung. Im Leben gibt es immer so vieles, das sich wandelt und damit unsere Erwartungen durchkreuzt. Für sich selbst eine neue aufbauende und dienliche Ausrichtung zu finden, ist manchmal eines der schwersten Dinge und wenn man diese dann hat, dann scheint es oft, als lacht sich das Schicksal „mit einem Ätsch“ ins Fäustchen.

Manchmal dient das auch dazu, dass wir nicht immer brav und angepasst sind, da meint das Leben, dass wir auch durchaus mal rebellieren dürfen, uns durchaus in aufregende Lagen bringen dürfen um die Gesellschaft mit ihren starren Grundsätzen und „hinterhältigen 😉“ „weil dienlichen“ Manipulationen etwas aufzurütteln. Vor allem in Familien ist das oftmals deutlich zu beobachten.  Das ist das Leben, denn das Leben will, dass wir ins Tun kommen um der Veränderung willen! Aufbauen, um später wieder loszulassen….

Ein bisschen ist das wie der Vergangenheit abschwören, denn sie birgt nichts Neues, nur Wiederholungen. Bei Wiederholungen reagieren wir nur, es ist selten ein Agieren dabei. Ein Agieren und Tun aus dem eigenen Inneren, um etwas in Gang zu bringen. Spontan aus dem eigenen inneren Gefühl heraus zu handeln anstatt den gesellschaftlich/familiären aufgezwungenen Vorstellungen zu folgen, das ist es, was das Leben will.

Reflektieren und nach diesem Gefühl zu handeln und nicht nach vergangenen Erfahrungen oder den Erfahrungen anderer respektive deren Bewertungen und Erwartungen. Gar nicht so leicht, doch wenn man sich mal auf diesen Weg aufgemacht hat, wird es doch immer leichter. Der schwerste Schritt in dieses Tun zu kommen ist immer der erste Schritt….. ❤

Nichts geschieht zufällig im Leben, alles ist immer ein Gesetz von Ursache und Wirkung. Welche Ursache möchtest Du in Deinem Leben setzen um „welche Wirkung“ zu erzielen? Überlege weise und frag Dich immer dabei, was Dich dabei voll und ganz lebendig sein lässt.

Wenn Ansehen, Materielles oder Sicherheiten Dein Leben zu bestimmen versuchen, dann handle immer so, dass tiefe Freude für Dich geschehen kann, lasse Dich nicht ausnutzen, löse Dich aus dem „berühmten Abhängig gemacht werden“ und ähnlichem. Setze deutlich Grenzen, denn in erster Linie dient Dein Leben Dir selbst. Aus dieser Position heraus kannst Du Dich selbst behaupten und durchsetzen und dennoch dem Wohl des Ganzen dienen, nur ist es dann kein „bedienen“ sondern eben dem Leben „dienlich“ sein. Probier es aus. 😉

Freuen wir uns drauf

❤ lichst Barbara

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Circum 3/17 sagst Du was Du meinst?

 

Wenn heute Dein letzter Tag auf dieser Welt wäre und ich Dir die Frage stellen würde: „Bist Du glücklich in dieser herrlichen, aufregenden Welt gewesen“? Was würdest Du mir antworten?

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Wenn ein Nein oder Naja die Antwort ist, woran ist es denn gescheitert? Wenn ich mich selbst und Menschen so tagtäglich beobachte, dann denke ich, wir stellen uns die „falschen Fragen“. Unsere Fragen ans Leben führen uns nicht zum Glück. Die Fragen, respektive die Kommunikation, die wir mit anderen führen, bringen uns unserem Glück nicht näher. Warum? Weil wir die meiste Zeit reden ohne zu sagen, was wir wirklich meinen!

Möglich, dass es ob dieser Aussage Menschen gibt, die das als Unsinn abtun und andere wiederum, die auf die Barrikaden steigen. Doch achten wir mal genau darauf, was wir eigentlich den ganzen Tag sagen, vor allem, was WIR UNS SELBST erzählen. Denn das ist es, was wir glauben und was dann mitunter unserem Glück im Weg steht.

Nimm Dir einmal Zeit und forsche in Dir nach unerfüllten Sehnsüchten, welche aus dem Herzen geboren wurden. Folgst Du diesen, gibst Du diesen Raum oder stellst Du sie an die Seite um sie irgendwann als „unerfüllt“ in eine Schublade abzulegen.  Wir neigen doch oftmals dazu, aus unserem Pflichtgefühl heraus diesen nicht nachzukommen. „Das Leben ist halt so“, höre ich recht oft. Aber muss es weiterhin so sein, weil es halt so ist?

Stell Dir mal vor, da gibt es diese Sehnsüchte Deines Herzens, denen zu folgen Du hier auf dieser Welt bist und Du tust es nicht. Jede Kommunikation, die nicht in diese Richtung läuft ist nicht echt, ist unehrlich, unklar. Die Folge davon sind Missverständnisse aus falsch verstandenen Erwartungen an sich selbst, an den anderen und an das Leben.

Und da die 3 auch die Zahl des Miteinanders, der Gemeinschaft ist, möchte ich den Faden weiter spinnen. Man kann einem Menschen auch zu viel Aufmerksamkeit geben. Keine hochschaukelnden Emotionen nun hochkommen lassen liebe Herrschaften, bitte 🙂  ! Egal ob in Freundschaften, in Eltern-Kind-Beziehungen oder aber in Partnerschaften erlebe ich es oft, dass um des Friedens willen, dem anderen die Situation nicht zumutend, falsch verstandener Liebe, aber auch Angst vor Konfrontationen sich verbogen wird, bis zum geht nicht mehr. Mindestens einer der beiden lebt nicht mehr die Ehrlichkeit, seine Sehnsucht des Herzens, ja er hat diese Melodie vollkommen vergessen. Und irgendwann, da besinnt er sich wieder, hört sie leise anklingen, bis sie anschwillt zu einem riesigen Crescendo und er weiß genau, dass das, was er lebt, nicht ehrlich ist, und er sich selbst und dem anderen damit keinen Gefallen tut. Gewaltige Veränderungen braucht es dann, um wahrhaft wieder zu LEBEN, diese Chance gilt es zu ergreifen.

Wieder der Sehnsucht des eigenen Herzens zu folgen, egal ob im Miteinander oder in einem Neuanfang. Genau da beginnt es schwierig zu werden, denn wenn jemand wieder ehrlich wird, sich wieder seiner Herzensmelodie zuwendet, dann steht das Gegenüber auf „Entzug“! Entweder wendet er sich dann auch wieder seiner Herzensmelodie zu oder er will in diesem Entzug „ das Suchtmittel“ zurück haben, wenn nicht beginnt er es zu hassen, mitunter nimmt  er sich auch ein anderes/ähnliches. Egal ob in Partnerschaften, Freundschaften oder Eltern-Kind-Beziehungen. Genau durch diesen Entzug ergeben sich sehr viele Missverständnisse unseres Miteinanders und die Mauern, die das Glück nicht mehr spürbar werden lassen.

Lernen wir wieder ehrlich zu kommunizieren, sagen wir das, was wir wirklich meinen.

Beginnen wir wieder „bewegt“ zu sein und unseren Herzensweg zu lieben. Fragen wir uns, was passt zu uns, was entspricht uns und was ist für uns richtig? Gibt uns das, was wir sagen und tun die Freiheit für das, was wir wirklich tun und vor allem SEIN möchten? Beenden wir das Spiel, wo wir das was uns ausmacht, in unser Herz verschließen, denn damit kann es nicht „atmen“. Richten wir unseren Fokus auf Liebe und Glück aus, damit wir die eingangs gestellte Frage am letzten Tag unseres Lebens mit einem aufrichtigen, kräftigen und glücklichen „JA, das WAR ICH“ beantworten können.

Das wünsche ich Euch und das wünsche ich mir

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22.2.

Wunderschönen lichen guten Morgen, 4 mal die 2 im Datum… da muss ich drauf eingehen 😉 In Frieden und in der Stille mit sich selbst sein, dann hört man auch das eigene Schutzengerl flüstern 😉 …. Ihr lest schon richtig, sich mit dem eigenen Schutzengerl (andere nennen es auch innere Stimme uvm) zu verbinden hat schon was… Jeder Mensch hat eigene Energien, eigene Rhythmen, nach denen er lebt und diese Melodie flüstert und spielt einem das Engerl ins Ohr….. ob wir es bewusst wahrnehmen oder nicht … 😉
Grad heute ist ein guter Tag (sonst auch 😉 ), mal tief in sich reinzuatmen und sich wieder das fühlen zu erlauben, was man sonst vermeidet. Sich aus aller Dominanz lösen mit 4 x 2 und der Gesamtzahl 7 …. Turbo zurücknehmen und sich der inneren Stärke besinnen, dann wird’s so rrrrichtig gut Barbara


*Numerologin aus Leidenschaft* http://www.kabeah.npage.at 16830617_1877363189203249_1409246078618994358_n

 

Circum 2/2017  oder die Beziehungsfähigkeit

c2Paul Ferrini, dessen Bücher ich vor einigen Jahren gelesen habe, schrieb einmal: „Wunder geschehen, wenn Du Dich in jedem Augenblick mit dem verbindest, was der Schöpfer für Dich will“!

Das löste große Nachhaltigkeit in mir aus und ich fragte mich, wie erkenne ich denn, was der Schöpfer für mich will? Da begann ich, mich morgens mit meiner Seele zu verbinden, indem mein Gebet lautet: „bitte Seele führe DU mich“…. und ihre Botschaften kamen über meine innere Stimme. Manchmal waren es völlig klare Botschaften, manchmal völlig eigenartige Dinge, dennoch, dieser Führung gehorchte ich bedingungslos. Das Ergebnis ist jenes, welches ich besser nicht beschreiben könnte….. es führte mich zu mir selbst, ja regelrecht in eine wunderschöne Beziehung mit mir.

Wir Menschen haben doch immer wieder Angst vor unserer Größe, Angst vor unserer wahren Selbstbestimmung. Diese hat nichts mit dem Größenwahn des Ego zu tun. Wahre Selbstbestimmung hat damit zu tun, die Lebenskraft nicht durch Verstandesregeln und einschränkende Verhaltensmuster stagnieren, sondern sie frei fließen zu lassen. Halten wir sie nämlich fest, so richtet sie sich nach innen in Form von Aggression, Angst, negativer Zurückhaltung, Krankheit und einiges mehr.

Wir haben auf diesem Weg nichts, aber auch rein gar nichts zu verlieren. Ich geb‘ schon zu, „Materielles“ kann dabei auf der Strecke bleiben, jedoch der Gewinn ist etwas viel Größeres. Die Hinwendung zur Intuition, zur inneren Stimme lässt uns nämlich mit der Zeit „lästige Hindernisse, welche die Alltagsroutine stören“, wie wir das so gerne bezeichnen,  als Zeichen und Wachstumschancen erkennen. Das sind wahre Weckrufe des Schöpfers/respektive der eigenen Seele.

Wieder zu lernen, der eigenen inneren Stimme, sich selbst, seinen Gefühlen und Gedanken zu vertrauen, das ist der Schlüssel, wieder die eigene Macht und Kraft zurück zu erhalten. Doch wir Menschen verstecken uns lieber mit unserer „Größe“, als in unsere volle Kraft zu gehen. Das ist jedoch Egoismus. Unser Ego WILL geradezu Schwäche, denn wären wir in unserer Macht, bräuchten wir keinen Egoismus, das wäre sein Untergang  🙂  .

Wenn ich vielen Menschen zuhöre, so höre ich immer ähnlich gelagerte Ausreden, warum sie „Opfer in Beziehungen bleiben müssen“. Sich für die eigene Macht, für die eigene Seele und somit die Beziehung zu sich selbst, zu entscheiden erfordert Mut, nämlich den Mut, zur eigenen Unschuld zu stehen, sie zu verkörpern und zum Ausdruck zu bringen. Denn der Schöpfer sieht uns niemals „schuldig“ sondern „lernend“. Doch genau der Mut zur Unschuld rettet uns aus der Beziehungslosigkeit zu uns selbst.

Numerologisch die 2 – die Beziehung zum DU, der Spiegel und die Intuition. Auch hier, der Spiegel des Gegenüber hilft uns zu erkennen, wo wir durch Gedankenmuster, Prägungen, Verhaltensmuster nicht mehr in dieser Unschuld verweilen. Wir nehmen viel lieber die Opferrolle ein, die zugleich eine versteckte Form des Angriffs oder manchmal der Rache ist und somit eine absolute Täterrolle. Unsere Emotionen werden hier zum Angriff oder einer emotionalen Erpressung, doch letztlich schaden wir uns nur selbst damit.

Erst mit der nötigen Verantwortungsübernahme machen wir uns wahrhaft auf den Weg. Wir lassen damit dem Verstand nicht mehr sein „Rechthabenwollen“, wir gehen weder in Über- noch in Unterkooperation mit dem DU, sondern wir öffnen uns durch das Hören auf die innere Stimme wieder dem Willen des Schöpfers. Wahrhafte Wunder sind auf diesem Weg möglich, seien wir neugierig darauf 🙂  und lassen wir uns wieder von unserer Seele „lieben“.

In diesem Sinne einen liebevollen und herzlichen 2. Monat des Jahres 2017

Eure Barbara

teilen gerne, auch auszugsweise –  erlaubt jedoch nur unter (c) copyright  mit vollständiger Quellenangabe  Barbara HMW   Kabeah   http://www.kabeah.npage.at

 

1/2017 mit der Natur fließen und einen eigenen Weg bahnen …

…., denn gegen die Natur blockiert alles.

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Die Flexibilität entwickeln, um im richtigen Moment einen neuen Weg zu gehen, zu gestalten oder wie auch immer. Wenn wir uns dem Leben zu erkennen geben, so gibt sich auch das Leben mit allem zu erkennen. Entwickeln wir den Mut, unsere wahre Natur, unsere wahren Gefühle auszudrücken und uns so darzustellen, wie wir wirklich sind. Welche Bereicherung, wenn statt Einheitsfarben plötzlich vieles bunt und leuchtend wird 😉 .

Erinnern wir uns wieder daran, was dauerhaft ist, dann können wir alles andere sein lassen und unseren Geist für diese einzige Wahrheit, nämlich die Liebe öffnen. Erlauben wir uns wieder, Freude, Lust und Power zu leben und mit mehr innerer Freiheit zu genießen. Angedockt an die Energie dieser 1 mit der 10 haben wir die große Chance, unsere Kraft wieder frei und ungehindert fließen zu lassen und so sind wir dem Wunder des Lebens am nächsten.

Beschäftigen wir uns wieder mit unseren inneren Gefühlen, Emotionen und unserer Herzenskraft. Setzen wir uns aus dieser Energie heraus mit unseren Beziehungen auseinander, wo gibt es noch unaufgearbeitete Verletzungen? Werden wir uns klar, dass hinter diesem Schmerz Freude auf uns wartet. Heilen wir diese Verletzungen und unser inneres Kind wird wieder lachen und jubilieren.

So ist es uns dann auch möglich uns neu auszurichten. Das bedeutet nun nicht alles zu zerstören, was an Fundament bereits da ist, sondern es bedeutet, auf dem was da ist, etwas noch viel Herzlicheres, viel Schöneres und viel Liebenswerteres draufzusetzen oder es zu korrigieren, bis das gewünschte Ergebnis da ist.  Jedoch das, was wir drauf setzen, das darf aus unserem Herzen kommen und das hat nichts damit zu tun, was „andere von uns wollen“!  Dem anderen zürnen oder ähnliches bedeutet nicht in die eigene Kraft zu gehen, einen Weg gelebt zu haben, der vermutlich nicht der eigene war. Eine wesentliche Erkenntnis, die nicht zu unterschätzen ist, will man in die eigene Verantwortung gehen.

Wenn wir etwas wirklich wollen, dann können wir das auch, egal wie die Umstände sich auch zeigen mögen. Da hab ich zu Weihnachten im Radio gehört, dass in Amerika günstigere Zimmer für Touristen knapp sind. Ein Taxibesitzer baute ausrangierte Taxis zu einem Schlafplatz um und vermietete diese an Touristen mit einer Toilettenliste der näheren Umgebung. Klingt absurd und dennoch….. unsere Wege sind vielfältig, wenn wir den Impulsen unseres Herzens vertrauen. Mit dem Herzen erobern wir Völker, mit dem Herzen schaffen wir das, was dem Verstand wohl niemals möglich ist. Erinnern wir uns wieder daran, denn tief in uns drinnen, da wissen wir es!

Mit lieben Grüßen zu Euch

❤ lichst Eure Barbara

(c) copyright, auch auszugsweise nur unter Quellenangabe http://www.kabeah.npage.de

By 2016 ~ Welcome 2017

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Jahrestendenzen 2017

2017

ein denkwürdiges Jahr geht nun zu Ende. Ich danke Euch für Eure virtuelle Begleitung und denjenigen, die ich persönlich kenne, auch für die Begleitung im realen Leben 😉 . Ich durfte Euch ein wenig durch den Advent begleiten und als krönenden Abschluss präsentiere ich Euch die numerologischen Jahrestendenzen 2017 …….
ich wünsche allen einen gesunden und fröhlichen Jahreswechsel, lasst es Euch gut gehen und über das eine oder andere teilen und liken freu ich mich natürlich genau so, lichst Barbara

http://numerologie.de.to/numerologischevorschau2017.html

Tür 24 – gesegnete Weihnacht

Wundervollen und lichen guten Morgen, heute am Heiligen Abend…. ich wünsche Euch allen ein besinnliches Weihnachtsfest und denkt dran, Ihr seid genau da richtig, wo und wie Ihr seid
Tür 24
Beschließen wir die 24 Tage bewusster Aufmerksamkeit auf Gefühle, indem wir dem Gefühl der „BESINNLICHKEIT“ die Ehre geben.
HÖREN: Lachen und Jubilieren, gleich einem Kind in der unbändigen Freude
SEHEN: den Lichterglanz der Hl. Weihnacht als „Botschaft“ sehen
SCHMECKEN: den süßen Geschmack der Liebe auf der Zunge zergehen lassen in all seinen Varianten
RIECHEN:den Duft von Braftapfel und Vanillekipferl in der Nase
TASTEN: den Freund, den/die Liebste(n), die Kinder, die Tiere durch Berührung wahrnehmen…

„Möge in dieser heiligen Nacht
der Friede dein erster Gast sein
und möge das Licht der Weihnachtskerzen
dem Glück den Weg weisen zu deinem Haus“

(Bildquelle: GB Pics )24

Tür 23

lichen und wunderschönen Freitag, ein Tag vor Heilig Abend….
Tür 23
Geben wir doch mal dem Gefühl der FREIHEIT die Ehre….
Es gibt in unserem Leben nur ein einziges Gefühl, welches uns wahre innere Freiheit „nehmen“ kann und das ist das Gefühl der Angst. Angst lähmt, Angst macht handlungsunfähig, Angst lässt uns in eingefahrenen Wegen wegen, Angst lässt selten was Neues, Lebendigeres zu….
FREIHEIT kommt nicht durch Lebensumstände, FREIHEIT ist ein Gefühl oder eine innere Ausrichtung im Bewusstsein, wer oder was man wahrhaftig ist. Doch sie verlangt Disziplin. Eine disziplinierte Geisteshaltung, mit seinen Gedanken und Handlungen selbst in der Verantwortung für sich und sein Leben zu bleiben und vor allem, nicht etwas oder jemand sein zu wollen….. 😉
Die wichtigste Art von Freiheit ist zu sein wer DU wirklich bist mit jedem Gefühl, das in Dir ist.

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