Circum 12 – oder akzeptieren und abwarten (Hingabe)

Hilft uns Meditation, um die Schwierigkeiten im Außen zu beenden? Persönlich bin ich ja ein leidenschaftlicher Praktizierender der Meditation (und damit meine ich nicht Bilderreisen 😉 ). In der Meditation kann man sich so richtig hingeben an die eigene Seele, sich wieder verbinden, das SEIN spüren. Der Geist beruhigt sich. So ganz im Hier und Jetzt zu sein, erhebt meine Seele, sie erinnert mich….. aber was ist mit den Schwierigkeiten, den Fesseln im Außen?

12 – die wahre Hingabe an das Leben. Was bedeutet das denn für uns? Wahre Hingabe an das Leben bedeutet Situationen annehmen, genau im Moment wie sie sind. Sie bedeutet jedoch nicht, wider die eigene Natur zu handeln, denn damit rebellieren wir gegen uns SELBST, gegen das, was wir wahrhaftig sind. Wahre Rebellion, die dem Leben dient, eben aus der Hingabe an das Leben geboren, verlangt Aufrichtigkeit, Authentizität und Individualität.

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Doch wer mag diese Klarheit in der Dumpfheit einer Gesellschaft, die froh ist, wenn sie ihren Tag über die Runden bringt und an alten Egomustern festhält, nur um ja nichts einer Veränderung zuzuführen? Und vor allem, wer vermag „auszuhalten“, wenn er nun nicht mehr adäquat und wie von den anderen „gewünscht“ handelt? Wenn wir wirklich wahrhaft im Hier und Jetzt sind, hilft uns dies, mit unserem Herzen in Verbindung zu kommen, zu erkennen, wo wir gegen uns selbst rebellieren, zu erkennen wo wir Heucheleien und Irrlichtern auf den Leim gegangen sind.

Wahre Hingabe bedeutet in gewissem Sinne schon gegen uns selbst zu rebellieren, aber dahingehend, unsere alten Gewohnheiten und vor allem furchtsamen Projektionen zu erkennen. Doch an diesem Punkt angelangt, schaffen wir es vermutlich auch, das Außen mit Toleranz SEIN zu lassen, jedoch die eigene Ausrichtung zu leben, also sich selbst auch SEIN zu lassen. Die Hingabe verweist darauf, Mut zu fassen und die inneren Ketten zu sprengen, die unser Tun immer noch an die starren und verkrusteten Regeln der Tradition binden und uns weiterhin „gefangen halten oder unterdrücken“. Wir sind niemandem, absolut niemandem etwas „schuldig“ außer uns selbst und zwar das, dass wir liebevoll, achtsam, respektvoll und fürsorglich mit uns selbst umgehen.

Wir Menschen sind wie Puzzlesteine und jedes dieser Steine ist anders in seiner Art und in seinem Ausdruck. Sehe ich mir aber die Welt draußen an, ist von dieser „Buntheit“ nicht viel zu sehen, gleiche Haarschnitte, gleiche Kleidung, gleiches Verhalten usw …..  NUR JA nicht auffallen oder anders sein und wenn doch, neigt die Gesellschaft und auch oft die Familie dazu, auszugrenzen, anstatt hinzusehen und hinzuhören!

Sich wieder bewusst zu werden, WER man ist und wofür man in dieser Welt ist, welcher Platz den wirklich und wahrhaftig der „Eigene“ ist, das bedarf schon einer großen Portion Selbstehrlichkeit und man ist hier fast gezwungen, sich an seinen eigenen inneren fühlenden Qualitäten zu orientieren und auch so zu handeln. Was tut eigentlich „mir“ gut, wäre schon ein schöner Ansatz. Wissen wir das überhaupt, was uns „wirklich gut tut“? Oder „glauben“ wir es zu wissen, weil es irgendein Bedürfnis erfüllt?

Der noch nicht vor langer Zeit gesprochene Satz meines verstorbenen Stiefvaters klingt immer noch in meinen Ohren. „Ihr seid ja alle taubstumm“. Lange fragte ich mich, was er damit gemeint hat. Ja wir sind es, wir hören nicht in uns hinein, hören nur das Außen und wir sprechen nicht das, was wirklich ist, sondern das, was der andere gerade braucht und hören will. Denn so fühlen wir uns geliebt und angenommen. Aber das sind wir nicht in unserer vom Schöpfer gedachten Individualität.

Lernen wir wieder genau hinzuhören, denn oft ist das, was äußerlich „erscheint“, nicht das, was in uns drinnen ist. Und genau solche Krisen, die dadurch entstehen können, sind dazu da, uns wieder mit unserer Seele zu verbinden und wahrhaft auszusprechen und auszudrücken, was wir fühlen. Je mehr wir diese Seite in uns praktizieren, je fürsorglicher und aufbauender wir uns selbst gegenüber sind, je mehr können wir uns gedanklich zurücklehnen, die Hände falten und das Leben machen lassen. Es ist voller Wunder, die nur darauf warten, sich auszudrücken.

❤ lichst Eure Barbara

(c) copyright, auch auszugsweise gerne jedoch nur unter der vollständigen

Quellenangabe: http://www.kabeah.npage.at

 

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Circum 11 oder Willenskraft bewusst aktivieren

Lieben was ist und es verändern, dass es auch Glück ist und Lebenslust! (c) Barbara HMW

Lange hab ich überlegt, wie der Impuls der Botschaft der 11 diesmal aussehen sollte…. Die 11, immer als Meisterzahl in der Numerologie gesehen und dennoch oft missverstanden, da sich diese Menschen selten als Meister geben….. so dachte ich mir 😊22886043_2004833243122909_2697755437183364733_n

Leicht verletzbar (durchs übermäßige Ego), stets die Anerkennung oder aber auch bewusste Aufmerksamkeit einfordernd (durchs verletzte innere Kind) hat es den Anschein, dass die 11 sich einfach nimmt, was sie will. Mitunter hat es den Anschein, dass sie damit und generell auf ihrem Weg anderen gehörig auf die Füße tritt, obwohl sie nach außen hin so tut, als wolle sie allen und allem gerecht werden. Doch genau das ist der Punkt. Man kann nicht allen und allem gerecht werden und durch Vermeidungsstrategien passiert genau das, was man nicht möchte.

Wer oder was ist denn ein Meister? Im langläufigen Sinne doch jemand, der sein Fach beherrscht 😉. Doch was ist das Fach der 11? Ist es der Wille, sich selbst und anderen gerecht zu werden? Unser Wille, wird oftmals falsch verstanden…. da er mit dem Egowillen gleichgesetzt wird. Unser wahrhaftiger Wille, das ist, wenn Verstand und Herz im Einklang schwingen ❤ .

Gerade die letzten Wochen erlebte ich wieder eine Vielfalt an Impulsen durch die Menschen meines Umfeldes. Aussage: „da tut man alles, dass etwas nicht passiert und dann tritt es doch ein“…. Hat schon Charakter, diese Vermeidungsstrategie – ähnlich wie wenn man sagt: „denke nicht an den rosa Elefanten“ und er steht schon überdimensional vor dem inneren Auge 😊 . Am meisten jedoch gab mir eine Sequenz eines Menschen zu denken, der meinte, „mir ist es egal dass ich Krebs habe, sterbe ich halt…. Ich will nur keine Schmerzen dabei“.

Ist das Annahme des Lebens? Ist dies genau das, was unser Schöpfer in uns will? Da bin ich lange in mich gegangen und ich denke – nein. Krankheiten sind doch genau Korrektive, Schreie der Seele, endlich etwas im Leben zu verändern, zum Beispiel den Blickwinkel, die Verhaltensmuster, Glaubenssätze zu hinterfragen. Doch macht man dies, wenn man sagt, es ist mir egal……? Da muss ich grad schmunzeln, das spiegelt irgendwie auch das Verhalten unserer Gesellschaft wieder – es ist alles egal 😊 .  Hier wird doch der Wille bewusst nur dort aktiviert, keine Nebenwirkungen zu haben.

Nebenwirkungen, das ist das Reizwort hier….. wir alle im Leben sind immer darauf aus, diese oder jene Konsequenz, sprich Nebenwirkung nicht hervorzurufen….! Doch, gestattet mir die Frage: „ist das wahrhaftiges Leben oder ist so ein Leben mit Vermeidungsstrategien ein auf „Sparflamme“ dahinleben??? ……. Ich lasse es mal einfach so stehen…….

Für mich besteht das Leben des eigenen Willens darin, mich zwar auch nicht über Umstände zu beschweren, sie anzunehmen, jedoch die Situation zu beleuchten, was das Leben mir hier als Spiegel „rüberbringen“ möchte, damit ich weiß, wo Korrekturen anzusetzen sind.  Lieben was ist und es verändern, dass es auch Glück ist! Kurskorrekturen in Richtung wahren Lebenssinn bergen natürlich manchmal auch einen mächtigen Vulkan in sich, der mal „explodieren möchte mit dem, was lange Zeit implodiert ist“ 😊 . Sich davor zu fürchten, bedeutet, dem Leben nicht zu vertrauen und vor allem seiner eigenen Stärke nicht zu vertrauen.

Erwartungshaltungen auf diesem Weg sind Verhaltensmuster eines Kleinkindes, diese dürften getrost beiseite gelassen werden, denn sie machen stur und unflexibel und bedeuten meist auch Selbstbeschränkung. Das Ungewollte akzeptieren, annehmen und dann ein Korrektiv einnehmen, das ist Gerechtigkeit für sich selbst und gegenüber dem Leben.

Um den Kreis nun zu schließen, stelle ich wieder die Frage: „Ist es der Wille, sich selbst und anderen gerecht zu werden?“, der hier gemeint ist oder ist es der Wille sich selbst in Verbindung mit seinem Schöpfer/seinem Herzen gerecht zu werden 😉 ? Das können wir nur, wenn wir uns nicht mehr von Stolz und Eitelkeiten leiten lassen, wenn wir uns aus Mustern von Abhängigkeiten, Ängsten, Moralisierungen und Bedingungen an Verhaltensweisen lösen, die früher an das „Wort Liebe“ geknüpft waren.

Vernehmen wir den Impuls und seien wir uns selbst mitfühlend, wohlwollend, zärtlich und auch wohltuend nahe und nehmen wir unser Herz als Leitstern, indem wir unsere innere Führung lieben lernen. Das schafft vermutlich genau die Lebenslust und die Extase, also die Verzückung in unserem Leben, dass alle Freude mit uns und mit all unserem Mitmenschen ist….

❤ lichst Eure Barbara

p.s: bei Nebenwirkungen, fragen Sie Ihr ❤ und das Leben 😉

© copyright auch auszugsweise gerne, jedoch nur unter Quellenangabe:

Barbara HM Wandraschek  – http://www.kabeah.npage.at

Na?, Hexenbesen für morgen schon startklar 😉 😉 😉 ?

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Das Samhainfest beginnt (31.10-2.11). Bei den Kelten hatte es den höchsten Stellenwert des ganzen Jahres. Das Fest der Ernte, das Fest, der Natur danke zu sagen, für all die wundervollen Segnungen.
Aber auch die Tore zur Anderswelt öffnen sich hier ein wenig. Wir kennen das ja auch von Allerheiligen bei uns. Samhain, die Verbindung zur Anderswelt, jene Welt hinter einem hauchdünnen Nebelschleier von unserer Welt verborgen und dennoch real wie unsere – (ich durfte bei einer NTE vor einigen Jahren hinüberblicken) – deshalb kann ich das auch mit dieser Gewissheit sagen.
Die Ahnen in der Anderswelt zu ehren! Wozu denn, wird sich so mancher fragen? Die Ahnen, der Geist der Menschen, die vor uns hier auf dieser Welt waren. Nur durch sie und durch ihr Sein und Wirken konnten wir dran anknüpfen und weitermachen, weiterlernen……. Ihr Geist wirkt durch uns und wird dieser Geist nicht geehrt, ehren wir unsere Wurzeln nicht.
Ohne Wurzel kein Halt im tosenden Chaos unserer Welt, unserer Gesellschaft, unseres Planeten. Uns unserer Ahnen bewusst zu sein und sie und ihr Schicksal zu ehren, macht uns stark, gibt uns Halt in so manchen Lebensstürmen.
Ihnen zu Ehren entzünde ich in diesen 3 Tagen sehr gerne eine Kerze, räuchere mit Wacholder, Schafgarbe, Rosenblättern und Weihrauch und verbinde mich ganz bewusst mit ihnen, lasse mein Jahr Revue passieren und danke für ihren Schutz und Ihre Liebe weiterhin. Egal, ob man davon etwas hält oder nicht, es tut einfach gut, probiert es 😉  .

(c) Barbara HMW

Freitag der 13. 

Für mich als Numerologin seit über 20 Jahren muss ich immer schmunzeln. Natürlich geht es auf die Geschichte zurück, warum Freitag der 13.te als Unglückstag gesehen wird. Persönlich ist es für mich ein Glückstag wie jeder andere. Dennoch,
vielleicht wollen wir die 13 mal ein wenig beleuchten, was sie uns sagen möchte 😉
Das Leben ist ein ständiges Verändern, ein ständiges Wandeln, was heute noch so ist, kann morgen ganz anders sein. Oder man beachte auch die Jahreszeiten. Für uns Menschen bedeutet das manchmal, dass unsere Erwartungen einfach „durchkreuzt“ werden, sich nicht erfüllen, vieles nicht eintrifft, was wir möchten usw. Auch scheinbare Sicherheiten verändern sich, Partnerschaften trennen sich, Geschäftsfreunde gehen auseinander, all das doch nur, damit sich Neues finden darf, damit es wieder gut
weiter geht.
Nichts verändert sich, dass nicht „ausgedient“ hat. Verluste sind vielmals auch nur Verluste durch unser Verstandesdenken, vom Herzen her fühlt man diesen Verlust selten… weil es eben keinen wirklichen Verlust gibt. Nichts verliert sich wirklich,
nur ist das Leben manchmal eben klüger als wir selbst.
Wenn wir selbst auch lernen, das zu verändern oder zu beenden, was für uns einfach nicht mehr passt, dann stellen wir uns dem Veränderungsprozess nicht in den Weg, es wird leicht anstatt schmerzlich, es ist eine Befreiung und kein Verlust.
Vielleicht eine kleine Frage zu diesem Freitag, den 13. ten, die wir uns stellen könnten: „Wo in unserem Leben behindert uns etwas, uns voll und lebendig auszudrücken?“
Die Antwort wäre schon der nächste Schritt 😉
einen fröhlichen Freitag, Euch Lieben
 lichst Barbara 

Numerologin aus Leidenschaft 😉
Analysen, Beratungen, Seminare, Workshops

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Kraft der Erinnerung….

Wundervollen guten Morgen  und ein liebevolles Wochenende

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Die Kraft der Erinnerung….
Cicero sagte schon: „Erinnerung ist der Wächter aller Dinge“. Die Persönlichkeit eines Menschen machen seine Erlebnisse aus. An die, die er sich erinnert, aber auch an die, die er zur Seite geschoben hat. Geht es dann darum, zu packen für die „Heimreise der Seele“, so erlebe ich immer wieder, dass genau diejenigen Menschen, die mit ihren „Erinnerungen“ nicht im Frieden sind, auch diejenigen sind, für die der letzte Schritt des Alterns zur sprichwörtlichen Hölle wird. Aus dem „verdrängten Chaos in den diversen inneren Schubladen“ wird ein „einziger Haufen“, der diese Menschen entweder fast „wahnsinnig“ macht oder ins „Vergessen“ schickt…… Hier bekommt für mich das Sprichwort: „ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“ große Bedeutung. Und so ist der Herbst ein guter Berater, in dem er uns zeigt, alles loszulassen, um FREI zu sein für die „nächste Erfahrung“, den nächsten Schritt….
nur so meine Gedanken,  Barbara

Circum 10 oder Ich glaub, ich dreh am Rad 😉

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Oktober, der Herbst hat nun sehr schnell Einzug gehalten, die Natur färbt alles in ihren wunderschönsten Farben, um es dann loszulassen, in die Stille zu gehen, um neue Kräfte zu sammeln.

So könnte man auch die Botschaft der 10 aufnehmen. Hier geht es um unser „Verstehen“ des  natürlichen Ablauf eines Zyklus. Der Wandel ist das einzige, das bleibt und somit wird zu gegebener Zeit alles Mögliche zur Wirklichkeit.

Das fällt mir das Wort Gnade ein. Gnade bestätigt in gewisser Weise, dass das Universum mit allem Drum und Dran immer in Ordnung ist. Selbst wenn wir Probleme haben, Schwierigkeiten, uns aus einer Sache überhaupt nicht raussehen, so zeigt uns Gnade, dass wir von der Schöpfung nie vergessen werden. Jedoch der Grad, wie wir unterstützt werden, zeigt uns an, wieweit wir uns von unserem Inneren entfernt haben, weil wir meinen, durch Kontrolle und Rollenspiele machen wir unseren Job immer besser als der Schöpfer, die Quelle selbst.

Überall, wo wir uns minderwertig, unfähig uns durchzusetzen usw. fühlen, drängeln wir vorwärts, schieben etwas zur Seite, wollen Recht haben usw… Doch so funktioniert das Leben nicht, wie die letzten Wochen vielen von uns wieder gezeigt haben. Da könnte man schon schier verzweifeln und wie der Volksmund gelinde sagt, am Rad drehen 😉 .

Fühlt man dann in sich hinein, in sein Zentrum, verweilt dort ein wenig in der Stille, dann wird alles ruhig, dann wird erkennbar, dass es eigentlich nichts zu tun gibt (auch keine negativen Gedanken zu pflegen 😉 ) . Alles ist wie es ist und mehr nicht. Das Rad der Zeit dreht sich weiter, egal ob man sich kränkt, ärgert, verzweifelt ist usw…

Gnade kann durch uns nur wirken, indem wir die Kontrolle loslassen, die Fäden auslassen und damit auch die „Gedanken an die Vergangenheit“ auslassen. Guter Gedanke, doch wie macht man das, prägt sie uns doch in vielfältigster Weise und triggert immer wieder durch irgendwelche Menschen oder Umstände an.

Wenn wir lernen, still zu werden, in unserem Zentrum zu ruhen, welches immer in Ordnung ist und sein wird, lernen wir uns neu wahrzunehmen. Wir lernen, wie viel Raum wir für uns brauchen und mit welchen Dingen, Menschen und Lebensqualitäten wir diesen füllen „möchten“! Wir lernen dabei aber auch uns selbst und anderen genügend Raum zum Entwickeln zu geben…. Indem wir die Dinge einfach sein lassen bis sie sich „weiter entwickeln“. Wohl eine für unseren Verstand sehr schwierige Lektion. Erst die innere Veränderung bewirkt die Veränderung im außen.

Welche Lebensabschnitte ziehen noch einen Rucksack an Kränkungen, Verzweiflungen und Altlasten mit sich? Manchmal fehlt auch einfach nur eine Erfahrung, die man gerne nachholen möchte, was könnte es sein? Die Gnade durch sich wirken zu lassen, damit alles für uns „gerichtet“ werden kann. Das Leben machen lassen, so wie die Natur sich dem Leben einfach hingibt.

Gestern habe ich erst gehört, dass Bäume sich unterhalten über die Wurzeln und das Wasser, welches sie aufnehmen. Und wenn zwischen zwei Bäumen einer zu wenig Licht bekommt, biegen die beiden anderen ihre Äste ein wenig weiter auseinander, damit dieser kleine auch zu Licht kommt. Spannend, es geschieht automatisch durch Information.

Welche Information geben wir denn ins Universum hinaus? Was darf denn durch Gnade „gerichtet“, sprich in Ordnung gebracht werden?

Wenn wir das für uns erkennen, haben wir die Botschaft der 10 verstanden, das Loslassen und für das Neue bereit sein. So kann sich für uns eine Zeit des Himmels auftun, voll Heilung, Zärtlichkeit, Fülle und Frieden. In jeder Situation wartet Gnade darauf, uns zu „befreien“ und das Glück findet sich im Leben immer wieder neu!

in diesem Sinne einen goldenen Oktober

❤ lichst Barbara

 

(c) copyright, auch auszugsweise nur unter vollständiger Quellenangabe: http://www.kabeah.npage.at

loslassen sollte man nur dass, das einem nicht gut tut…….

mal eigene Gedanken….

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es kursiert zur Zeit wieder ein Post, wo es darum geht, alte Traditionen zugunsten „unserer Gäste umzubenennen bzw. überhaupt aufzugeben“……..
Wieso müssen wir in einer Gesellschaft, in der wir „viele Gäste aufgenommen haben“ unsere Kultur, unsere Tradition usw…. ablegen? Was wird damit bezweckt?
Traditionen sind Handlungsmuster, die sich als „gut und erdend“ bewährt haben und vor allem den Zusammenhalt der Gemeinschaft auch sichern. Will „die politische Führung“ das nicht mehr und wenn, warum denn nicht?
Wenn das „Aussen“ „der Spiegel des Inneren“ ist, so könnte es vielleicht sein, dass wir uns selbst und unsere Kultur, sprich unser lebendiges Selbstverständnis für unsere Herkunft, für dass, das wir „gepflegt und urbar“ gemacht haben und somit für dass, das unser Grundstock und unsere Wurzeln sind, nicht mehr achten und würdigen?
Ich für meinen Teil schätze Traditionen im Jahrkreis sehr (nicht den damit verbundenen Geschäftssinn 😉 … aber gut, das ist eine andere Geschichte) …. jedoch ist es wunderschön, wenn das Jahr in gewisse Teilabschnitte eingeteilt ist und man diese Teilabschnitte miteinander zelebriert und feiert und sei es nur, dass man sich hier wieder „mal“ trifft und austauscht. Das hält zusammen, gibt ein Gefühl der Geborgenheit und Heimat. Und persönlich mag ich es sehr, wenn ich auf den „Christkindlmarkt“ gehe, der Advent mit seinem Duft nach Anis, Orange und Zimt eine Freude in mein Herz zaubert, wir Ostern das Auferstehungsfest feiern, das Dorf den „Kirtag“ tanzt und die Kinder am St. Martinstag mit der Laterne singend durch die Gassen ziehen und am Hl. Abend die Lichter einen Glanz in die dunkelste Zeit zaubern, dass einem ganz warm im Herzen wird……..
WARUM sollten wir das aufgeben, umbenennen und „kalt“ werden lassen……… ???

….. (c) Barbara

Circum 9/2017 oder es ist, was es ist….

circum 9Die letzte Woche verging wie im Flug. Urlaub, Sonne, Meer, Strand, malen, bogenschießen, trommeln und noch vieles mehr. Eigentlich paradiesisch und dennoch….. es gibt immer irgendwo ein Haar in der Suppe, damit es nicht zu harmonisch sondern „gespannt“ bleibt. Die richtige Spannung im Leben, der gespannte Bogen, um den Pfeil genau abzuzielen. Aber ein gut gespannter Bogen ist nicht alles, vor allem kommt es auf den „Stand“ an. Der EIGENE STAND ist die Basis für alles.

Viele, die mich kennen, wissen, dass ich gerne beobachte … vor allem Menschen. Lernt man sich selbst doch so am besten kennen. Die Bandbreite an Verhaltensweisen von Menschen ist mindestens genau so groß wie ihre Geschichte. Kennt man die Geschichte eines Menschen, weiß man auch genau, warum er sich so und so verhält. Kennt man sie nicht, wundert man sich oft…

Ich konnte Menschen beobachten, die völlig frei in ihrem Ausdruck waren, frei von irgendwelchen Konventionen und auch frei von Scham. Müssig, darüber nachzudenken, ob sie dies nun nur im Urlaub als Kompensation für das restliche Jahr waren oder sich gänzlich in ihrem Leben so geben 😉 .

Und dann gab es da die andere Kategorie… es war die Kategorie derer, die eher selbstgenügsam und bedacht im Ausdruck war. Doch aufgrund einiger Situationen machte ich mir so meine Gedanken. Wenn man stets bedacht auf seinen Ausdruck ist, passiert es auch, denn so will es das Leben, dass einiges eben nicht passt und dann kommt der Faktor des „schämens“ dazu. Diese Fähigkeit erlernen wir Menschen meist ab dem zweiten Lebensjahr. Scham ist die Furcht vor dem Urteil anderer… oder doch vor unserem eigenen Urteil???

An sich ist „schämen“ etwas, dass zu unserem Zusammenleben dazu gehört, es sichert „auch“ den Verbleib in einer Gruppe. Also so gesehen nichts Negatives, doch innerlich fühlt man sich in so einem Augenblick auf „tausend, siedendheiß“, sämtliche Alarmglocken sind angestellt. Überstarkes Schamgefühl macht krank, dämpft unsere Energie und Freude und wir ziehen uns zurück. Mit der Zeit merken wir, dass wir uns ungenügend und „falsch“ fühlen, oftmals in keinem Verhältnis zur Sache selbst.

Da greif ich nun auf einen psychologischen Artikel zurück, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, wo man in einer Studie herausfand, dass Menschen, die leichter in Verlegenheit geraten um es mal nicht „schämen“ zu nennen, als großzügiger und vertrauenswürdiger wahrgenommen werden, verglichen mit anderen Menschen.

Irgendwo hab ich auch mal gelesen, schämen ist gerade bei vielen Frauen wie eine „soziale Epidemie“. Müssen wir uns nun wirklich schämen? Oder ist schämen einfach nur ein Korrekturventil, um uns bewusst zu machen, WAS wir selbst wollen, indem wir erkennen – und dass es nicht nur darum geht, dass zu tun, um in der Gemeinschaft „gut zu funktionieren“, wenngleich es Regeln in einer Gemeinschaft geben darf und muss! Und Scham entwickelt sich genau am Maßstab der Gesellschaft. Was bedeutet für Dich nun Scham, dient sie als Mittel zur Selbstdisziplinierung oder als Mittel zur Disziplinierung durch die Gemeinschaft, in der Du Dich gerade befindest, egal ob Familie oder andere……….

„Es ist, was es ist“, sagt die Liebe….. so meinte es schon Erich Fried und diese Worte lasse ich nun einfach so stehen……….

Einen reflektierenden und  doch gelösten sowie liebevollen September uns allen

❤ lichst Barbara

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Wir sind Energiewesen

Wundervollen und herzlichen Montagmorgen Ihr Lieben, letzte Woche beobachtete ich ein Gespräch im Bus über Vergangenheit, Krieg, Religion usw…. ich spann meine Gedanken weiter: Wenn wir die Vergangenheit wie einen Rucksack mitschleppen, bleibt sie lebendig und dort wo man den Fokus hinlenkt….. wollen wir das? Aber was mir noch viel wichtiger erschien, was wenn wir statt all der Namen des Schöpfers wie Gott, Buddha, Allah, Manitou und was weiß noch wer, einfach Energie, Chi, Prana… sagen….. Persönlich hab ich es so in meiner Nahtoderfahrung vor 8 Jahren erlebt…… wir alle SIND diese Energie, sie existiert nicht außerhalb von uns…. ist NICHT NUR ein wunderschöner Gedanke 🙂 was tut sich da an Möglichkeiten für uns auf, wenn wir uns endlich wieder ERINNERN…. eine jubilierende und freudvolle Woche und allen  🍀💃

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Circum 8 oder das Tor zum Frieden

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Inneren Frieden erhält man nur dann, wenn man „alle“ Werkzeuge nutzt, auch mal die der Abgrenzung, der Durchsetzung, der Hartnäckigkeit usw…. Viele „Geblendeten der Esoszene“ werden vermutlich mit erhobenen Fahnen das Gegenteil behaupten und dennoch, wir leben in einer Welt der Polarität. Hier gehört „ALL-ES“ dazu, sofern es die Situation erfordert, damit es dem Frieden dient. Wenn ein kleines Kind über die Straße läuft, nützt es auch nix, es „es liebevoll sein zu lassen“, da wird es wohl verletzt oder tot sein…….. Liebe heißt auch manchmal zu „etwas drastischeren Mitteln“ zu greifen…….Je mehr wir das „Verurteilen“ verurteilen, je mehr Abwehrhaltung wir irgend einer Strategie gegenüber einnehmen, umso mehr gehen wir in den sogenannten „Kampf“.

Persönlich war ich ja viele zig Jahre aufgrund meiner Prägung, auf dem Weg der Anpassung und des Akzeptierens und merkte dabei nicht, wie ich immer mehr meine eigene Macht abgab an andere. Ich ließ andere entscheiden, tun und machen und damit hatten sie auch Macht über mein Leben, letztlich sogar über meine Gesundheit und mein Denken. Bis ich das begriff, lag ein langer, streckenweise sehr trauriger Weg hinter mir.

Wichtig ist, dass wir aufwachen, dass wir erkennen, dass unsere Gesetze, unsere Normen und Traditionen, auch all unsere „Obrigkeiten“, unsere Familien etc…. auch bloß aus „Menschen“ bestehen bzw. von Menschen gemacht wurden, die genauso zu lernen haben, wie wir selbst. Sie wissen nichts mehr und nichts weniger und vor allem wissen sie nichts besser…… oftmals zeigt ein kleines Kind mehr Weisheit durch sein Tun, als wir es uns vorstellen können, wir dürfen hier wieder lernen zu beobachten………….

Jeder einzelne von uns hat genügend Individualität und Kraft in sich, um über sich und sein Leben selbst zu bestimmen. Natürlich ist es in einer Gesellschaft so, dass es Regeln für ein gedeihliches Miteinander braucht. Allerdings braucht es nicht den blinden Gehorsam, der, wie viele unserer lieben Mitmenschen auf dieser Welt es die letzten Jahre zeigen, in absolut schläfrige Lethargie abgedriftet ist. Da hat schon die „lichtvolle Esoszene“ einerseits einen gehörigen Beitrag dazu geleistet und andererseits haben viele Menschen verlernt, selbständig zu denken! 😉

Auch wenn es hier nach „Austeilen“ aussieht, sorry, so ist es das nicht, sondern lediglich eine Bestandsaufnahme durch Beobachten. Die 8 oder das Gleichgewicht, respektive der innere Friede entstehen nicht durch eine schläfrige, dumpfe Mentalität…. Hierdurch entsteht maximal Abhängigkeit. Für das innere Gleichgewicht wollen die eigenen Werkzeuge wie Fühlen, Denken, Vorausschau und aktives, sowie manchmal eben auch passives Handeln wieder gebraucht werden.

Wieder zu lernen, sich dem eigenen Entwicklungsprozess anzuvertrauen, Rückhalt und Ermutigung durch andere zu erhalten, aber auch zu geben sind die ersten Schritte auf diesem Weg. Wir können anderen zuhören und sagen was wir denken und umgekehrt, wir können Grenzen setzen und in angemessener Weise auf uns selbst achten. Und es ist vernünftig und liebevoll, auf die Gefühle und Bedürfnisse von sich selbst und anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist etwas anderes als Bevormundung und Regeln aufstellen, denn dies ist zerstörerisch und ein Verhalten, dass sich wie ein Bumerang umkehren kann. Wir können lernen zu lieben, aber auch uns zur Wehr setzen, wenn es um unser eigenes Wohl und das unserer Mitmenschen geht. Denn die Missachtung unserer und unserer Mitmenschen Bedürfnisse birgt immer zum Teil vorhersehbare und meist auch unliebsame Folgen.

Es gibt Zeiten, wo wir unser Vertrauen nicht anderen, sondern uns selbst schenken und andere in ihre Schranken verweisen sollten. Egal ob im „Kleinen“ oder im „Großen“. Die Zeit ist reif und die Ernte wird entsprechend sein, nämlich innerer und äußerer Frieden oder aber ………… (sehen wir uns nur die Weltpolitik mit ihren Folgen an  😦  )………………………

Einen ausbalancierten, liebevollen und tatkräftigen Monat August wünsche ich Euch und mir, auf dass sich alles gedeihlich entwickeln möge und natürlich auch Entspannung auf hohem Niveau in diesem wundervollen Sommermonat….

❤ lichst Barbara – Numerologin aus Leidenschaft 😉

(c) copyright auch auszugsweise gerne jedoch nur unter vollständiger Quellenangabe….

http://www.kabeah.npage.at sowie http://numerologie.de.to/

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