Freitag der 13. 

Für mich als Numerologin seit über 20 Jahren muss ich immer schmunzeln. Natürlich geht es auf die Geschichte zurück, warum Freitag der 13.te als Unglückstag gesehen wird. Persönlich ist es für mich ein Glückstag wie jeder andere. Dennoch,
vielleicht wollen wir die 13 mal ein wenig beleuchten, was sie uns sagen möchte 😉
Das Leben ist ein ständiges Verändern, ein ständiges Wandeln, was heute noch so ist, kann morgen ganz anders sein. Oder man beachte auch die Jahreszeiten. Für uns Menschen bedeutet das manchmal, dass unsere Erwartungen einfach „durchkreuzt“ werden, sich nicht erfüllen, vieles nicht eintrifft, was wir möchten usw. Auch scheinbare Sicherheiten verändern sich, Partnerschaften trennen sich, Geschäftsfreunde gehen auseinander, all das doch nur, damit sich Neues finden darf, damit es wieder gut
weiter geht.
Nichts verändert sich, dass nicht „ausgedient“ hat. Verluste sind vielmals auch nur Verluste durch unser Verstandesdenken, vom Herzen her fühlt man diesen Verlust selten… weil es eben keinen wirklichen Verlust gibt. Nichts verliert sich wirklich,
nur ist das Leben manchmal eben klüger als wir selbst.
Wenn wir selbst auch lernen, das zu verändern oder zu beenden, was für uns einfach nicht mehr passt, dann stellen wir uns dem Veränderungsprozess nicht in den Weg, es wird leicht anstatt schmerzlich, es ist eine Befreiung und kein Verlust.
Vielleicht eine kleine Frage zu diesem Freitag, den 13. ten, die wir uns stellen könnten: „Wo in unserem Leben behindert uns etwas, uns voll und lebendig auszudrücken?“
Die Antwort wäre schon der nächste Schritt 😉
einen fröhlichen Freitag, Euch Lieben
 lichst Barbara 

Numerologin aus Leidenschaft 😉
Analysen, Beratungen, Seminare, Workshops

http://www.numerologie.de.to

Advertisements

Kraft der Erinnerung….

Wundervollen guten Morgen  und ein liebevolles Wochenende

Inked11753721_1659540370985533_5084292657852883619_n_LI
Die Kraft der Erinnerung….
Cicero sagte schon: „Erinnerung ist der Wächter aller Dinge“. Die Persönlichkeit eines Menschen machen seine Erlebnisse aus. An die, die er sich erinnert, aber auch an die, die er zur Seite geschoben hat. Geht es dann darum, zu packen für die „Heimreise der Seele“, so erlebe ich immer wieder, dass genau diejenigen Menschen, die mit ihren „Erinnerungen“ nicht im Frieden sind, auch diejenigen sind, für die der letzte Schritt des Alterns zur sprichwörtlichen Hölle wird. Aus dem „verdrängten Chaos in den diversen inneren Schubladen“ wird ein „einziger Haufen“, der diese Menschen entweder fast „wahnsinnig“ macht oder ins „Vergessen“ schickt…… Hier bekommt für mich das Sprichwort: „ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“ große Bedeutung. Und so ist der Herbst ein guter Berater, in dem er uns zeigt, alles loszulassen, um FREI zu sein für die „nächste Erfahrung“, den nächsten Schritt….
nur so meine Gedanken,  Barbara

Circum 10 oder Ich glaub, ich dreh am Rad 😉

1510787_1498237360449169_3147365126668230938_n

Oktober, der Herbst hat nun sehr schnell Einzug gehalten, die Natur färbt alles in ihren wunderschönsten Farben, um es dann loszulassen, in die Stille zu gehen, um neue Kräfte zu sammeln.

So könnte man auch die Botschaft der 10 aufnehmen. Hier geht es um unser „Verstehen“ des  natürlichen Ablauf eines Zyklus. Der Wandel ist das einzige, das bleibt und somit wird zu gegebener Zeit alles Mögliche zur Wirklichkeit.

Das fällt mir das Wort Gnade ein. Gnade bestätigt in gewisser Weise, dass das Universum mit allem Drum und Dran immer in Ordnung ist. Selbst wenn wir Probleme haben, Schwierigkeiten, uns aus einer Sache überhaupt nicht raussehen, so zeigt uns Gnade, dass wir von der Schöpfung nie vergessen werden. Jedoch der Grad, wie wir unterstützt werden, zeigt uns an, wieweit wir uns von unserem Inneren entfernt haben, weil wir meinen, durch Kontrolle und Rollenspiele machen wir unseren Job immer besser als der Schöpfer, die Quelle selbst.

Überall, wo wir uns minderwertig, unfähig uns durchzusetzen usw. fühlen, drängeln wir vorwärts, schieben etwas zur Seite, wollen Recht haben usw… Doch so funktioniert das Leben nicht, wie die letzten Wochen vielen von uns wieder gezeigt haben. Da könnte man schon schier verzweifeln und wie der Volksmund gelinde sagt, am Rad drehen 😉 .

Fühlt man dann in sich hinein, in sein Zentrum, verweilt dort ein wenig in der Stille, dann wird alles ruhig, dann wird erkennbar, dass es eigentlich nichts zu tun gibt (auch keine negativen Gedanken zu pflegen 😉 ) . Alles ist wie es ist und mehr nicht. Das Rad der Zeit dreht sich weiter, egal ob man sich kränkt, ärgert, verzweifelt ist usw…

Gnade kann durch uns nur wirken, indem wir die Kontrolle loslassen, die Fäden auslassen und damit auch die „Gedanken an die Vergangenheit“ auslassen. Guter Gedanke, doch wie macht man das, prägt sie uns doch in vielfältigster Weise und triggert immer wieder durch irgendwelche Menschen oder Umstände an.

Wenn wir lernen, still zu werden, in unserem Zentrum zu ruhen, welches immer in Ordnung ist und sein wird, lernen wir uns neu wahrzunehmen. Wir lernen, wie viel Raum wir für uns brauchen und mit welchen Dingen, Menschen und Lebensqualitäten wir diesen füllen „möchten“! Wir lernen dabei aber auch uns selbst und anderen genügend Raum zum Entwickeln zu geben…. Indem wir die Dinge einfach sein lassen bis sie sich „weiter entwickeln“. Wohl eine für unseren Verstand sehr schwierige Lektion. Erst die innere Veränderung bewirkt die Veränderung im außen.

Welche Lebensabschnitte ziehen noch einen Rucksack an Kränkungen, Verzweiflungen und Altlasten mit sich? Manchmal fehlt auch einfach nur eine Erfahrung, die man gerne nachholen möchte, was könnte es sein? Die Gnade durch sich wirken zu lassen, damit alles für uns „gerichtet“ werden kann. Das Leben machen lassen, so wie die Natur sich dem Leben einfach hingibt.

Gestern habe ich erst gehört, dass Bäume sich unterhalten über die Wurzeln und das Wasser, welches sie aufnehmen. Und wenn zwischen zwei Bäumen einer zu wenig Licht bekommt, biegen die beiden anderen ihre Äste ein wenig weiter auseinander, damit dieser kleine auch zu Licht kommt. Spannend, es geschieht automatisch durch Information.

Welche Information geben wir denn ins Universum hinaus? Was darf denn durch Gnade „gerichtet“, sprich in Ordnung gebracht werden?

Wenn wir das für uns erkennen, haben wir die Botschaft der 10 verstanden, das Loslassen und für das Neue bereit sein. So kann sich für uns eine Zeit des Himmels auftun, voll Heilung, Zärtlichkeit, Fülle und Frieden. In jeder Situation wartet Gnade darauf, uns zu „befreien“ und das Glück findet sich im Leben immer wieder neu!

in diesem Sinne einen goldenen Oktober

❤ lichst Barbara

 

(c) copyright, auch auszugsweise nur unter vollständiger Quellenangabe: http://www.kabeah.npage.at

loslassen sollte man nur dass, das einem nicht gut tut…….

mal eigene Gedanken….

19149378_1938230696449831_6840369439726605203_n
es kursiert zur Zeit wieder ein Post, wo es darum geht, alte Traditionen zugunsten „unserer Gäste umzubenennen bzw. überhaupt aufzugeben“……..
Wieso müssen wir in einer Gesellschaft, in der wir „viele Gäste aufgenommen haben“ unsere Kultur, unsere Tradition usw…. ablegen? Was wird damit bezweckt?
Traditionen sind Handlungsmuster, die sich als „gut und erdend“ bewährt haben und vor allem den Zusammenhalt der Gemeinschaft auch sichern. Will „die politische Führung“ das nicht mehr und wenn, warum denn nicht?
Wenn das „Aussen“ „der Spiegel des Inneren“ ist, so könnte es vielleicht sein, dass wir uns selbst und unsere Kultur, sprich unser lebendiges Selbstverständnis für unsere Herkunft, für dass, das wir „gepflegt und urbar“ gemacht haben und somit für dass, das unser Grundstock und unsere Wurzeln sind, nicht mehr achten und würdigen?
Ich für meinen Teil schätze Traditionen im Jahrkreis sehr (nicht den damit verbundenen Geschäftssinn 😉 … aber gut, das ist eine andere Geschichte) …. jedoch ist es wunderschön, wenn das Jahr in gewisse Teilabschnitte eingeteilt ist und man diese Teilabschnitte miteinander zelebriert und feiert und sei es nur, dass man sich hier wieder „mal“ trifft und austauscht. Das hält zusammen, gibt ein Gefühl der Geborgenheit und Heimat. Und persönlich mag ich es sehr, wenn ich auf den „Christkindlmarkt“ gehe, der Advent mit seinem Duft nach Anis, Orange und Zimt eine Freude in mein Herz zaubert, wir Ostern das Auferstehungsfest feiern, das Dorf den „Kirtag“ tanzt und die Kinder am St. Martinstag mit der Laterne singend durch die Gassen ziehen und am Hl. Abend die Lichter einen Glanz in die dunkelste Zeit zaubern, dass einem ganz warm im Herzen wird……..
WARUM sollten wir das aufgeben, umbenennen und „kalt“ werden lassen……… ???

….. (c) Barbara

Circum 9/2017 oder es ist, was es ist….

circum 9Die letzte Woche verging wie im Flug. Urlaub, Sonne, Meer, Strand, malen, bogenschießen, trommeln und noch vieles mehr. Eigentlich paradiesisch und dennoch….. es gibt immer irgendwo ein Haar in der Suppe, damit es nicht zu harmonisch sondern „gespannt“ bleibt. Die richtige Spannung im Leben, der gespannte Bogen, um den Pfeil genau abzuzielen. Aber ein gut gespannter Bogen ist nicht alles, vor allem kommt es auf den „Stand“ an. Der EIGENE STAND ist die Basis für alles.

Viele, die mich kennen, wissen, dass ich gerne beobachte … vor allem Menschen. Lernt man sich selbst doch so am besten kennen. Die Bandbreite an Verhaltensweisen von Menschen ist mindestens genau so groß wie ihre Geschichte. Kennt man die Geschichte eines Menschen, weiß man auch genau, warum er sich so und so verhält. Kennt man sie nicht, wundert man sich oft…

Ich konnte Menschen beobachten, die völlig frei in ihrem Ausdruck waren, frei von irgendwelchen Konventionen und auch frei von Scham. Müssig, darüber nachzudenken, ob sie dies nun nur im Urlaub als Kompensation für das restliche Jahr waren oder sich gänzlich in ihrem Leben so geben 😉 .

Und dann gab es da die andere Kategorie… es war die Kategorie derer, die eher selbstgenügsam und bedacht im Ausdruck war. Doch aufgrund einiger Situationen machte ich mir so meine Gedanken. Wenn man stets bedacht auf seinen Ausdruck ist, passiert es auch, denn so will es das Leben, dass einiges eben nicht passt und dann kommt der Faktor des „schämens“ dazu. Diese Fähigkeit erlernen wir Menschen meist ab dem zweiten Lebensjahr. Scham ist die Furcht vor dem Urteil anderer… oder doch vor unserem eigenen Urteil???

An sich ist „schämen“ etwas, dass zu unserem Zusammenleben dazu gehört, es sichert „auch“ den Verbleib in einer Gruppe. Also so gesehen nichts Negatives, doch innerlich fühlt man sich in so einem Augenblick auf „tausend, siedendheiß“, sämtliche Alarmglocken sind angestellt. Überstarkes Schamgefühl macht krank, dämpft unsere Energie und Freude und wir ziehen uns zurück. Mit der Zeit merken wir, dass wir uns ungenügend und „falsch“ fühlen, oftmals in keinem Verhältnis zur Sache selbst.

Da greif ich nun auf einen psychologischen Artikel zurück, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, wo man in einer Studie herausfand, dass Menschen, die leichter in Verlegenheit geraten um es mal nicht „schämen“ zu nennen, als großzügiger und vertrauenswürdiger wahrgenommen werden, verglichen mit anderen Menschen.

Irgendwo hab ich auch mal gelesen, schämen ist gerade bei vielen Frauen wie eine „soziale Epidemie“. Müssen wir uns nun wirklich schämen? Oder ist schämen einfach nur ein Korrekturventil, um uns bewusst zu machen, WAS wir selbst wollen, indem wir erkennen – und dass es nicht nur darum geht, dass zu tun, um in der Gemeinschaft „gut zu funktionieren“, wenngleich es Regeln in einer Gemeinschaft geben darf und muss! Und Scham entwickelt sich genau am Maßstab der Gesellschaft. Was bedeutet für Dich nun Scham, dient sie als Mittel zur Selbstdisziplinierung oder als Mittel zur Disziplinierung durch die Gemeinschaft, in der Du Dich gerade befindest, egal ob Familie oder andere……….

„Es ist, was es ist“, sagt die Liebe….. so meinte es schon Erich Fried und diese Worte lasse ich nun einfach so stehen……….

Einen reflektierenden und  doch gelösten sowie liebevollen September uns allen

❤ lichst Barbara

(c) copyright gerne jedoch NUR unter vollständiger Quellenangabe http://www.kabeah.npage.at

 

Wir sind Energiewesen

Wundervollen und herzlichen Montagmorgen Ihr Lieben, letzte Woche beobachtete ich ein Gespräch im Bus über Vergangenheit, Krieg, Religion usw…. ich spann meine Gedanken weiter: Wenn wir die Vergangenheit wie einen Rucksack mitschleppen, bleibt sie lebendig und dort wo man den Fokus hinlenkt….. wollen wir das? Aber was mir noch viel wichtiger erschien, was wenn wir statt all der Namen des Schöpfers wie Gott, Buddha, Allah, Manitou und was weiß noch wer, einfach Energie, Chi, Prana… sagen….. Persönlich hab ich es so in meiner Nahtoderfahrung vor 8 Jahren erlebt…… wir alle SIND diese Energie, sie existiert nicht außerhalb von uns…. ist NICHT NUR ein wunderschöner Gedanke 🙂 was tut sich da an Möglichkeiten für uns auf, wenn wir uns endlich wieder ERINNERN…. eine jubilierende und freudvolle Woche und allen  🍀💃

21083326_1975849366021297_7978481756905814729_o

 

Circum 8 oder das Tor zum Frieden

20621059_1965001890439378_3979103743701345966_n

Inneren Frieden erhält man nur dann, wenn man „alle“ Werkzeuge nutzt, auch mal die der Abgrenzung, der Durchsetzung, der Hartnäckigkeit usw…. Viele „Geblendeten der Esoszene“ werden vermutlich mit erhobenen Fahnen das Gegenteil behaupten und dennoch, wir leben in einer Welt der Polarität. Hier gehört „ALL-ES“ dazu, sofern es die Situation erfordert, damit es dem Frieden dient. Wenn ein kleines Kind über die Straße läuft, nützt es auch nix, es „es liebevoll sein zu lassen“, da wird es wohl verletzt oder tot sein…….. Liebe heißt auch manchmal zu „etwas drastischeren Mitteln“ zu greifen…….Je mehr wir das „Verurteilen“ verurteilen, je mehr Abwehrhaltung wir irgend einer Strategie gegenüber einnehmen, umso mehr gehen wir in den sogenannten „Kampf“.

Persönlich war ich ja viele zig Jahre aufgrund meiner Prägung, auf dem Weg der Anpassung und des Akzeptierens und merkte dabei nicht, wie ich immer mehr meine eigene Macht abgab an andere. Ich ließ andere entscheiden, tun und machen und damit hatten sie auch Macht über mein Leben, letztlich sogar über meine Gesundheit und mein Denken. Bis ich das begriff, lag ein langer, streckenweise sehr trauriger Weg hinter mir.

Wichtig ist, dass wir aufwachen, dass wir erkennen, dass unsere Gesetze, unsere Normen und Traditionen, auch all unsere „Obrigkeiten“, unsere Familien etc…. auch bloß aus „Menschen“ bestehen bzw. von Menschen gemacht wurden, die genauso zu lernen haben, wie wir selbst. Sie wissen nichts mehr und nichts weniger und vor allem wissen sie nichts besser…… oftmals zeigt ein kleines Kind mehr Weisheit durch sein Tun, als wir es uns vorstellen können, wir dürfen hier wieder lernen zu beobachten………….

Jeder einzelne von uns hat genügend Individualität und Kraft in sich, um über sich und sein Leben selbst zu bestimmen. Natürlich ist es in einer Gesellschaft so, dass es Regeln für ein gedeihliches Miteinander braucht. Allerdings braucht es nicht den blinden Gehorsam, der, wie viele unserer lieben Mitmenschen auf dieser Welt es die letzten Jahre zeigen, in absolut schläfrige Lethargie abgedriftet ist. Da hat schon die „lichtvolle Esoszene“ einerseits einen gehörigen Beitrag dazu geleistet und andererseits haben viele Menschen verlernt, selbständig zu denken! 😉

Auch wenn es hier nach „Austeilen“ aussieht, sorry, so ist es das nicht, sondern lediglich eine Bestandsaufnahme durch Beobachten. Die 8 oder das Gleichgewicht, respektive der innere Friede entstehen nicht durch eine schläfrige, dumpfe Mentalität…. Hierdurch entsteht maximal Abhängigkeit. Für das innere Gleichgewicht wollen die eigenen Werkzeuge wie Fühlen, Denken, Vorausschau und aktives, sowie manchmal eben auch passives Handeln wieder gebraucht werden.

Wieder zu lernen, sich dem eigenen Entwicklungsprozess anzuvertrauen, Rückhalt und Ermutigung durch andere zu erhalten, aber auch zu geben sind die ersten Schritte auf diesem Weg. Wir können anderen zuhören und sagen was wir denken und umgekehrt, wir können Grenzen setzen und in angemessener Weise auf uns selbst achten. Und es ist vernünftig und liebevoll, auf die Gefühle und Bedürfnisse von sich selbst und anderen Rücksicht zu nehmen. Das ist etwas anderes als Bevormundung und Regeln aufstellen, denn dies ist zerstörerisch und ein Verhalten, dass sich wie ein Bumerang umkehren kann. Wir können lernen zu lieben, aber auch uns zur Wehr setzen, wenn es um unser eigenes Wohl und das unserer Mitmenschen geht. Denn die Missachtung unserer und unserer Mitmenschen Bedürfnisse birgt immer zum Teil vorhersehbare und meist auch unliebsame Folgen.

Es gibt Zeiten, wo wir unser Vertrauen nicht anderen, sondern uns selbst schenken und andere in ihre Schranken verweisen sollten. Egal ob im „Kleinen“ oder im „Großen“. Die Zeit ist reif und die Ernte wird entsprechend sein, nämlich innerer und äußerer Frieden oder aber ………… (sehen wir uns nur die Weltpolitik mit ihren Folgen an  😦  )………………………

Einen ausbalancierten, liebevollen und tatkräftigen Monat August wünsche ich Euch und mir, auf dass sich alles gedeihlich entwickeln möge und natürlich auch Entspannung auf hohem Niveau in diesem wundervollen Sommermonat….

❤ lichst Barbara – Numerologin aus Leidenschaft 😉

(c) copyright auch auszugsweise gerne jedoch nur unter vollständiger Quellenangabe….

http://www.kabeah.npage.at sowie http://numerologie.de.to/

Circum 7 Orientierung an der Ehrlichkeit

19574989_1947227815550119_7326627998467452104_o

Wie sieht es denn aus mit all den Vorsätzen, die vor einem halben Jahr an Neujahr gefasst wurden? Wieviele Teile davon wurden bereits umgesetzt? Wir alle leben in einer Zeit, die zwar intensiv gefüllt und daher sehr schnelllebig ist, jedoch womit füllen wir denn diese Zeit?

Wobei Zeit ist ein dehnbarer Begriff, indem Augenblick um Augenblick zusammengefügt wird. Was tun wir in jedem dieser Augenblicke? Woran orientieren wir uns? In der letzten Zeit erlebte ich immer wieder, dass mir Menschen stundenlang von ihren Sorgen und ihrem „Leid“ erzählten. Lösungsorientierter Mensch, der ich bin, erkenne ich dabei, dass sie aber gar keine Lösungen wollen. Wörtliche Aussagen: „ich will die Dinge so haben, wie ich sie haben will“ sind schon normal dabei, jedoch geht es dann darum, auch etwas zu ändern, damit dieses und jenes sein darf, so sind die wenigsten Menschen dazu bereit.

„Es soll sich etwas ändern“, aber nicht bereit zu sein, die nötigen Schritte dazu zu unternehmen ist eine Rechnung, die sich nie ausgehen wird. Stundenlanges Reden ohne wirklich etwas anderes TUN zu wollen ist etwas, dass dem Zuhörer die Zeit und somit einen Teil seiner Energie raubt. Der Zuhörer wird als „Mülltonne“ benutzt, damit „abgeladen“ werden kann. Viele Menschen sind in ihrer Opferhaltung Energieräuber 😉! Mag schon sein, dass es hier einigen sauer aufstößt, doch im Laufe der Zeit durfte ich erkennen, dass viele Menschen aus der Opferhaltung heraus sehr gut manipulieren ohne dass es gleich erkannt wird. Sieht nach außen oft sehr „edel“ aus, ist es aber nicht 😉 .

Aber warum gehen denn viele Menschen in Opferhaltungen? Meist aus einer Geschichte heraus, die ihnen widerfahren ist, über die sie nicht hinweggekommen sind. So wird diese Geschichte immer und immer wieder „benutzt“ um nur ja nicht in die eigene Größe zu gehen und den eigentlichen Lebenszweck zu leben. In die eigene Größe und damit in die eigene Wahrheit zu gehen, würde nämlich auch manchmal bedeuten, selbst für andere „unangenehm“ zu werden und zwar sichtbar und ehrlich.

Wird dieser Weg nicht gegangen, so geben wir uns nicht den Freiraum, uns selbst zu leben und somit entfremden wir uns von unseren Sehnsüchten und warmen Gefühlen der Liebe für uns selbst und andere. Was wir dann in unserer Opferhaltung „geben“ hat nichts mit wirklichem Geben zu tun. Wir können nur wirklich und wahrhaft „geben“ wenn wir uns selbst dem Leben geben, so wie wir sind, mit allen Ecken und Kanten, allen Fehlern und Macken und ja, wir dürfen dabei auch „nicht gut drauf sein“, wir „dürfen mal ablästern“, wir dürfen Fleisch essen und Alkohol trinken, wenn uns danach ist, wir dürfen aber auch all das bleiben lassen. Wir dürfen zu unseren Neigungen stehen, auch wenn unser Gegenüber ganz andere hat. Wir dürfen zu unseren Vorlieben stehen, wenngleich sie unserem Gegenüber mal nicht gefallen, wir dürfen uns selbst leben, so wie wir sind.

Aber genau das gestehen sich Menschen unter dem Einfluss der Energie der 7 am wenigsten zu. Diese Ehrlichkeit sich selbst gegenüber zu leben. Ich sag ja oft, manche Menschen wollen immer noch „heiliger“ als „heilig“ sein und entfremden sich damit sich selbst und werden regelrecht zu Moralaposteln mit „erhobenem Zeigefinger“. Hören wir auf, unsere spontanen Energien zu blockieren, halten wir das Ruder für unser Leben wieder selbst in der Hand, indem wir unseren eigenen Kurs bestimmen, nicht egoistisch oder heilig, sondern ehrlich aus unserem Inneren heraus. Lassen wir uns durch andere nicht von unserem Weg abbringen, indem wir in „Opferhaltungen“ gehen und somit zu Energievampiren an anderen werden. Gehen wir unseren Weg und setzen wir angestaute Energie wieder durch Kreativität und Tun frei.

Getrauen wir uns dabei auch liebevoll und vor allem „weich“ zu uns selbst zu sein. Werden wir uns wieder dieser urstarken sicheren Basis in uns bewusst, aus der heraus wir auch eine flexible Haltung zum Leben einnehmen können, ohne unsere Ideale dafür zu opfern. Und bei allem, erinnern wir uns wieder an einen wundervollen Wegbegleiter, nämlich den Humor.

Er ist das größte Geschenk unseres Schöpfers und stellt alles in eine andere Perspektive. Humor kann zu einem Lebensstil werden, wenn wir es wollen. Humor schafft Zusammenhalt und Heilung, ohne sich riesig anstrengen zu müssen. Sich selbst erkennen und lieben und in dieser Erfahrung durchaus Dinge tun, die den anderen vielleicht grad mal nicht „passen“, jedoch mithilfe des Brüderleins „Humor“ sich an den „Widersinnigkeiten“ des Lebens auch erfreuen können, das ist wahre Heilung für uns und unser Leben.

Wir allesamt sind großartige Wesen und ob wir dabei auf unserem Weg sogenannte Fehler und Laster haben, sind bloß Bewertungen unseres Kopfes. Wir müssen nicht „heilig und gut“ sein, sondern das Leben möchte, dass wir wahrhaft und aus dem Herzen leben. Humor baut uns dabei viele Brücken und lässt uns, trotz aller Unterschiedlichkeit, in aller Ehrlichkeit zu Freunden werden. Humor nimmt all das, was ein „Vorwand für subtile Machtkämpfe“ geworden wäre, all das was beängstigend oder ärgerlich für uns ist und hilft uns, aus dem Gefühl auszusteigen, „wir müssten in diesem Leben etwas Besonderes sein“. Müssen wir nicht, denn wenn wir schauen, ist unsere Welt übervoll mit Komödien und Tragödien nur aufgrund dessen, dass selten jemand die Persönlichkeit lebt, die er/sie wahrhaft ist. Mit Humor können wir uns selbst und die anderen annehmen, denn er bezaubert, er verzaubert und löst uns von unseren Egogeschichten. Humor macht uns glücklich und lässt uns spüren, dass das Leben lebenswert ist.

In diesem Sinne einen humorvollen Monat Juli

❤ lichst Barbara

(c) Copyright, auch auszugsweise gerne, jedoch nur unter der

Quellenangabe: Kabeah …www.kabeah.npage.at

 

 

Circum 6 / 17 oder gelebte Liebe

circum 6Fast muss ich ja schmunzeln, jeden Monat bin ich immer schon selbst gespannt, welche Impulse mir das Leben zeigt, um den Monatseintrag auf dem Blog hier zu schreiben. Ich lasse mich mehr oder weniger selbst überraschen, obwohl ich seit 20 Jahren die Numerologie hmmm…. ja was denn?, betreibe, ist wohl nicht das richtige Wort, eher erfahre und zwar immer wieder staunend wie ein Kind.

Nun sind wir bei der 6 angelangt mit ihren Impulsen. Die letzte Zeit empfand, vermutlich nicht nur ich, sehr heftig. Es ging viel um aufopfern, um Unterstützung, um eine Wahl zu treffen, um engere und weitere Familie und es ging auch um den Tod mitten im Leben. Durch meine Beobachtungen durfte ich vieles wahrnehmen, dass mein eigenes Weltbild wieder einmal um eine Nuance verändert hat.

Viele Menschen haben eine angestaute Bitterkeit aus früheren Geschichten in sich, oftmals bis zu Ihrem Tod. Diese bitteren Geschichten bestimmten und bestimmen ihre Gedanken, Vorstellungen und somit ihr Leben. Eröffnet man ihnen andere Sichtweisen, so sind sie oft gar nicht bereit, diese wahrzunehmen, denn diese Geschichten wollen auf der Ebene des Verstandes „wahr“ bleiben und deshalb werden sie geradezu suchtmäßig verteidigt über viele Jahrzehnte.  Dabei beinhalten all diese bitteren Geschichten ein Geschenk, ja regelrecht eine Gnade, indem man sie loslässt und das Geschenk dabei mit ins weitere Leben nimmt. Aber sag das mal jemandem, der „recht haben“ möchte. 😉

Für mich kann ich mir eines aus den vergangenen Prozessen mitnehmen, nämlich, niemand kann wissen, was für den anderen „richtig und gut“ ist und aus dieser Haltung heraus kann man alles würdigen. Natürlich, da sind wir wieder bei der 6, Ja sagen zu dem was ist, jedoch sich abzugrenzen, wenn es einem selbst nicht gut tut. Nicht urteilen, nicht verurteilen, aber auch nicht mehr dafür zur Verfügung zu stehen, den anderen bei seiner „Selbstverleugnung“ zu unterstützen. Das ist die Übernahme der eigenen Verantwortung und zwar in jedem Augenblick aufs Neue. Niemand, wirklich niemand, MUSS das Spiel der anderen mitspielen. Anerkennen und würdigen jedoch sollte unser „Verbeugen vor den Facetten des Lebens“ sein.

Für diese Übernahme der Verantwortung ist es wichtig, dass wir wissen, wer wir in diesem Leben sind! Wissen wir, dass wir bereits das kostbare Wesen sind, welches den Teil unseres Schöpfers widerspiegelt und indem wir unser Leben meistern, meißeln wir alles Überschüssige weg, bis nur mehr die Essenz von uns übrig bleibt?

Werden wir wieder gewahr, dass das Leben jetzt stattfindet, nicht gestern und nicht morgen, sondern immer im Jetzt. Wann habt Ihr zum letzten Mal wirklich etwas bewusst betrachtet, wahrgenommen, berührt, geschmeckt, genossen? Es kann immer der erste, aber auch der letzte Moment sein, einen Sternenhimmel zu betrachten, die Knospe einer Blume aufgehen zu sehen oder generell einen Tag voll Bewusstsein erleben, seien wir offen dafür. Dann darf alles sein, denn alles ist gut, weil es genau JETZT so ist.

In jedem einzelnen von uns steckt ein so großes Potential an Liebe und Güte, von dem wir vermutlich nicht einmal zu träumen wagen. Wir alle haben große Fähigkeiten, wie zuzuhören, zu lächeln, zu lieben und unser Ziel darf durchaus sein, dieses Potential jeden Tag ein wenig mehr zu verwirklichen, indem wir uns step by step ein wenig mehr uns selbst annähern.

Uns selbst kennen zu lernen bedeutet auch, unsere Gefühle und Emotionen kennen zu lernen. Das bedingt jedoch, dass wir uns nichts mehr vormachen. Der Prozess unseres Lebens geschieht von selbst. Es bedarf hier keiner Rollenspiele, keiner Masken und Machenschaften und vor allem nicht das Nachstapfen der Wege anderer. Geben wir uns selbst wieder die Erlaubnis, in aller Natürlichkeit unseren Weg zu gehen, indem wir uns selbst aus dem Weg gehen 😉 ! So wie es sich anfühlt, möchte unsere Seele, dass wir ein gutes Leben haben, gut mit und zu uns selbst sind, mit uns selbst fürsorglich umgehen und wenn wir das sind und tun, fühlt es sich auch gut an und macht grenzenlose Freude unser Potential zu leben und es mit anderen zu teilen.

Das ist wahre gelebte Liebe. Erst durch die Liebe sind wir unserem Schöpfer so nah wie nie zuvor. Erst durch die Liebe können wir all das spüren und erkennen, was der Schöpfer wirklich ist. Der Rest ist, verzeiht mir, einfach unwichtig und lenkt nur vom wahren Leben ab.

(c) Barbara HMW http://www.kabeah.npage.at

Circum 5 oder die Lebensfreude

c5

Gerade findet die Walpurgisnacht statt, die dann den Mai einleitet. Das Beltanefest, ein keltischer Brauch, das alte Feuer wird gelöscht und durch ein Neues Feuer ersetzt. In unseren Breitengraden findet eher der Brauch des Setzens eines Maibaumes statt. Er gilt als Symbol für Liebe, Lebensfreude, Zuneigung und Fruchtbarkeit.

Wann sind wir denn so wirklich fruchtbar und dabei meine ich jetzt nicht die Zyklen der Frau. Wann sind wir Menschen fruchtbar? Meiner Meinung dann, wenn wir der eigenen Bestimmung folgen, denn dies macht uns frei und unser Sinn erfüllt uns mit Liebe und Kreativität sowie Freude. Unsere Bestimmung ergibt sich aus unserem Herzen und sie lautet, zu leben, zu lieben, seine Talente einzubringen und glücklich zu sein.

Unsere Schönheit, unsere Liebe, unsere Freundschaft, unser Wissen und unsere Talente sind nur fruchtbar, wenn sie den Menschen dient, denn so leben wir unsere Bestimmung. Wir Menschen spüren schon, was für uns gut und richtig ist, wir befinden uns sehr selten auf einem „falschen Weg“, wenn dann meist auf einem Mäander, wo wir aber wieder zurück in unseren Lebensfluss finden, da bedarf es oftmals nur eines kleinen oder größeren Anstoßes von außen.

Unser Leben ist ein Geschenk an uns und wenn wir darin glauben, alles immer aushalten zu müssen, uns von allen immer alles sagen lassen zu müssen, um es dann auch noch zu glauben, dann leben wir nicht das Geschenk Leben, sondern wir versuchen zu überleben. Themenverfehlung, könnte man mit erhobenem Finger meinen, doch dem ist ganz und gar nicht so. Jeder darf in so einem Mäander sich für einige Zeit aufhalten, wenn er diese Erfahrungen braucht, um sich dann wieder fruchtbar ins wahre Leben zu stürzen.

In diesen Mäandern wird uns unsere Verwirrung klar, werden uns unsere Prägungen klar aber wir erkennen auch unsere ganz persönliche Kraft und Einzigartigkeit. Wenn wir aus dieser Perspektive beginnen, eine neue Richtung für unsere Energien zu finden und Klarheit und Bodenständigkeit entwickeln können, sind wir bereits wieder fruchtbar auf unserem Hauptweg angelangt, auf dem vieles möglich wird.

Es gibt keine bessere Art, sein Leben zu leben und zu feiern, als unsere liebevollen und schöpferischen Fähigkeiten wieder einzubringen, wieder lernen, aus den Herzensimpulsen zu leben anstatt aus dem strukturierten Verstandesdenken. Wenn wir den Ruf des Herzens wieder wahrnehmen, ihn als Leitfigur akzeptieren und ihm folgen, dann geben wir die ganze Fülle unseres eigenen Lebens auch an andere weiter, besser geht’s nicht, seiner Bestimmung zu folgen.

Gerade in den letzten Tagen durfte ich selbst, aufgrund diverser Umstände, wieder lernen,, zu sagen, „alles ist gut, let it be“… ja, etwas sein lassen können bringt ebenso wieder in den schöpferischen Hauptfluss des Lebens und mitunter schafft es sogar eine Brücke, wo vorher nur Mauern den Weg zierten. Nichts „aushalten“, sondern sein lassen, es gut sein lassen…. „nicht mehr mitspielen, auch die Vergangenheit ruhen lassen“ und dennoch dabei sein, weil immer miteinander „verbunden“. Und in so einem Moment hören wir auf, den anderen zu „benutzen“. Wir steigen aus aus der Rolle des Opfers, des Täters und des Retters. Das ist ein wenig die wahre Freiheit der 5….

Circum 5, der Weg des Herzens…..

Gehen wir ihn gemeinsam, das wünsche ich Dir und das wünsche ich mir

❤ lichst © Barbara

Teilen, auch auszugsweise, gerne erlaubt, jedoch unter der vollständigen Quellenangabe:

www.kabeah.npage.at

Vorherige ältere Einträge