Loslassmeditation

In den Rauhnächten „bekam ich von der geistigen Welt“ für den folgenden Zeitraum, der heute mit dem Neumond beginnt eine wunderschöne Meditation. Es geht darum, dass wir Menschen uns immer wieder unsere Dramen herbeiholen, sie einfach nicht loslassen können…….
Inked11227405_1598944210378483_744898225778739973_n_LI  vielleicht hilft diese Meditation dem einen oder anderen, deshalb habe ich den Impuls, sie freizugeben…. ❤ ❤ ❤
„“Du setzt Dich hin, nimmst ein paar tiefe Atemzüge, fokussierst Dich auf Dein Herzzentrum und lässt alles Belastende außen vor. Vor Deinem geistigen Auge nimmst Du eine Landschaft in schwarz/weiss wahr. Ein Häuschen, Wald und Blumen, dahinter eine Kirche, angelehnt an einen Berg. Alles schwarzweiss.
Direkt vor Dir auf einer Wiese nimmst Du einen wundervollen, großen, prächtigen Baum wahr.
Plötzlich reisst die Erde vor Dir auf, der Baum fällt und seine Wurzeln ragen hoch in die Luft hinein.
Tief schwarz ist die Erde in dem Loch, welches nun vor Dir offen liegt. Du beugst Dich weit hinein und da siehst Du eine große Glaskugel nach oben kommen. Du reinigst sie, legst damit auch ein Fenster und eine Türe frei. Diese Türe öffnest Du und setzt Dich hinein, Du hast bequem Platz da drinnen.
Plötzlich beginnt sie Loopings über die schwarzweisse Landschaft zu fliegen und Du siehst Dir alles ganz genau an. Dann beginnt die Kugel ins Erdinnere zu fliegen, ganz tief hinunter bis sie an einem Punkt stehen bleibt, Du durchs Fenster siehst und einen Friedhof bemerkst.
Du steigst aus und auf einer Tafel kannst Du lesen: „Friedhof des Nichtloslassenkönnens von Dramen und Leid“. Deine innere Stimme sagt Dir, dass hier alle Dramen und alles Leid Deiner Ahnen vor Dir und Dein eigenes „liegen“. Du spürst wie Leid von all den Menschen vor Dir über Genereationen aufgenommen und weiter getragen wurde.
Da stellst Du Dich hin und lässt aus Deinem Herzen ein Licht leuchten, und dieser Strahl wird immer heller und heller. Dein ganzer Körper ist bereits ein einziger Lichtkegel und dieses Licht heilt all das Leid, das in Deiner Ahnenlinie und von Dir je erzeugt und getragen wurde. Du spürst regelrecht die Erleichterung, die sich immer mehr und mehr einstellt und siehst, wie anstelle der Kreuze bunte Blumen wachsen, die auch den Insekten der Erde Nahrung bieten.
Nun schickst Du Dich wieder an, in die Kugel zu steigen und bittest sie, Dich nach oben zu bringen. Sie bringt Dich nach oben, lässt Dich aussteigen, Du bedankst Dich und sie fliegt wieder hinunter in die Erde und hinter ihr senkt sich die Baumwurzel wieder tief runter in die Erde hinein und verschließt sie. Der große, mächtige Baum steht wieder gerade.
Du erkennst, dass sich viel verändert hat. Aus dem schwarz/weiss wurde ein leuchtendes Bunt. Die Landschaft erstrahlt in sattem Grün, bunte Blumen schmücken die Wiesen und die Häuser und der Kirchturm erstrahlt im hellen Sonnenschein. Das Leuchten ist wieder da, Dein Herz jubiliert, alles ist gut.““
(c) Barbara HMW http://www.kabeah.hpage.at
Meditation „erhalten/gechannelt“ am 26.12.2017
Wenn ihr sie weitergebt, denkt bitte an die Quellenangabe, danke ❤
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Soulway 2

soulway 2 fertigFühlen, richtiges Fühlen, was ist das? Ich habe es ausgeschalten, mein Denken fühlt, und ich glaube, ich fühle. Ich halte das oft fälschlicherweise für meine Intuition.

Unentschlossenheit quält mich, ich frage viele Menschen, bevor ich mich entscheide und fühle mich letztendlich dennoch zerrissen. Meine Angst vor dem, eine falsche Entscheidung zu treffen, raubt mir schier den Atem. Dabei will ich doch nur, ja was will ich denn….??? Schon wieder muss ich mich entscheiden, wo mir das doch so schwerfällt.

Was ich jedoch weiß ist, was ich nie wieder „fühlen“ will, doch ich spür, das engt mich ein, begrenzt mich und ich tue mir damit selbst weh, doch ich kann oft nicht anders, selbst wenn ich dabei taktlos, launenhaft, bewertend oder pedantisch werde. Ich beobachte die anderen, halte sie fest, mache mich unentbehrlich aber manchmal ja, da mache ich sie unentbehrlich für mich. Ich spüre, ein wirkliches Miteinander ist das nicht.

Zu warmherzigen Menschen zieht es mich hin, in ihrer Gegenwart fühle ich mich geborgen. Engpässen oder schwierigen Situationen begegne ich oft mit Verdrängung, weil ich es allen recht machen möchte, doch es gibt immer jemanden, dem ich damit auf die Füße trete, egal wie ich mich schlängle und winde. Diese Verdrängung schützt mich vor Schmerz, zumindest glaube ich das, doch ich verliere mich dabei, verliere den Zugang zu mir, zu meinen Gefühlen.

Doch das Leben hilft mir, wenn ich mir nur helfen lasse. Es bringt mir viele Menschen, in denen ich mich spiegeln kann, die mir durch ihre Art zu leben vieles zeigen. Diese Menschen führen mir vor Augen, was ich verdränge. Die Angst, nicht gemocht oder verlassen zu werden, sitzt mir schon im Nacken…….. und das kann mich oft stur machen, uneinsichtig und ich renne blindlings los……. nicht immer in mein „Gutes“ hinein. Dennoch, Wärme, Geborgenheit und vor allem Geschenke sind meine Rezepte und wenn ich die den anderen gebe, so glaube ich, bleiben sie bei mir oder……. Ich bei ihnen? Tut mir das immer gut?

Plötzlich eine Erkenntnis, ich muss nicht bei anderen bleiben, ich muss mich nicht beweisen…..  wichtig ist, dass ich mich um mein eigenes Wohlergehen kümmere, Egoismus dabei ausgeschalten. Ich brauche nicht auszuhalten, wenn man mir Schaden zufügt, wenn man von mir „fordert“…. egal ob bewusst oder unbewusst. Drängt sich die Frage auf, füge auch ich Schaden zu?… dadurch, dass ich bleibe wo ich gehen sollte, dadurch dass ich alles gut und richtig machen möchte, dadurch, dass ich mich unentbehrlich mache, dadurch dass ich keine Entscheidungen treffe…..?

Und schon wieder zweifle ich, doch ich spüre eine leise Stimme in mir…. Jetzt, da ich bereit bin, mich und nicht die anderen anzusehen……….. diese Stimme spricht: „ich bin da für Dich, wende Dich an mich“! Wer oder was ist das, der da zu mir spricht, frage ich mich da? Und ich spüre, möchte ich den Zugang zu dieser Stimme in mir öffnen, so darf ich mich vertrauensvoll an meine Seele, meinen Schöpfer, meinen Schutzengel wenden, indem ich ihn bitte, mich für diesen Prozess zu öffnen. Ihn zu bitten, meine Verletzungen, die passiert sind im Austausch mit anderen und welche ich verdrängt habe, zu heilen.

Ich spüre, wie mich eine warme Woge durchflutet, beginne tief zu atmen und ich erlaube mir, wieder zu fühlen. Frieden und innere Stille in mir machen es möglich, wieder geduldig und achtsam mit anderen zu kooperieren. Schön langsam spüre ich den Respekt vor der Einmaligkeit eines jeden von uns, vor dem Geheimnis der jeweiligen Geschichte, die jeden von uns umgibt und ich mache mir kein Bild mehr von mir oder den anderen, ich lasse den Raum frei für Entwicklung, sowohl für den anderen als auch für mich… individuell und einzigartig.

❤ lichst Barbara

© copyright ausnahmslos Barbara HM Wandraschek – http://www.kabeah.hpage.at

Vervielfältigungen ausnahmslos nur unter vollständiger Quellenangabe. Danke für diesen Respekt, davon gehe ich einfach mal aus, da ich den Ehrencodex in jedem Menschen „anerkenne“!

Barbara Wandraschek beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Numerologie …. Das Spiel mit den Zahlenenergien ist ihr Herzblut. Für schriftliche Analysen oder persönliche numerologische Beratungen kann man sie gerne unter    kabeah@gmail.com   kontaktieren.

Würde

Mal so ein paar Gedanken….

über das Thema WÜRDE…  seit vielen Jahren bin ich diesem Begriff/Thema/Gefühl irgendwie verbunden…. Suche, was Würde wahrhaft bedeutet….

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Angetriggert durch das heutige Datum (als Numerologin wohl selbstverständlich 😉 ). Die 21, die 1 und die Quersumme die 33!

Die Würde sinkt mit dem Menschen und die Würde erhebt sich mit dem Menschen….. so irgendwie in dieser Art habe ich das mal gelesen… Immer wieder frag ich mich aber, was definiert denn die Würde?

Cicero meinte, man müsse seine Würde durch sittliche Lebensführung erwerben… geht’s bei Würde nur um Sittlichkeit? Nur wenn ich ein moralisches Leben in Anstand und Würde, ergo gleichbedeutend mit Moral und Sittlichkeit lebe, bin ich würdevoll? Das kann ich so nicht wirklich nehmen.

Ich geh mal meiner nächsten Frage nach… Kann Würde gegeben oder genommen werden? Ich dachte früher immer, ja sie wird einem genommen… ich dachte das sehr lange, bis vor kurzem noch… Doch irgendwas beginnt sich hier zu verändern, in mir, in meinen Gedanken, meinen Glaubenssätzen.

Früher fand ich manche Erziehungsformen würdelos, denn damit entwürdigte man das Kind. Dann fand ich partnerschaftlichen Umgang würdelos, denn damit entwürdigt man den Partner. Dann fand ich den Umgang mancher Firmenchefs mit dem Personal würdelos, denn es entehrte den Arbeitnehmer. Vor kurzem fand ich den Umgang mit Sterbenden würdelos, wenn man sie lang genug leiden ließ…. Aber alles waren Beobachtungen –  bis vor einiger Zeit, da tappte ich selbst in eine große Würdelosigkeit hinein…..

Jemand warf mir ein bestimmtes Verhalten vor, welches mich indirekt der Würdelosigkeit bezichtigte. Es stimmte nicht, kam nur aus dem Unvermögen des Gegenübers, welches sich permanent hinter „gutem Verhalten anderer gegenüber“ versteckt, um das eigene mangelnde Vertrauen zu vertuschen und so Regeln aufstellte, die ein „Fließen“ unmöglich machten (auch eine Form der Würdelosigkeit), ich jedoch begann mich ob dieses Verhaltens  zu rechtfertigen und mich schon damit und in weiterer Folge würdelos zu verhalten. Da hatte ich sie, die Würdelosigkeit, die ich seit Jahren im Kopf hatte, im Fokus. Sie kam wie „bestellt“ um zu erkennen und zu verstehen, aber auch um sie zu fühlen…

Da gefällt mir die Auslegung Friedrich Schiller’s recht gut in „Über Anmut und Würde“: „Beherrschung der Triebe durch die moralische Kraft ist Geistesfreiheit und Würde heißt ihr Ausdruck in der Erscheinung.“ Das war es…. Beherrschung der Triebe, Beherrschung der Emotionen, Beherrschung der niederen Instinkte usw… es geht um Disziplin und Beherrschung. Weiter schreibt Schiller: „Auch die Würde hat ihre verschiedenen Abstufungen und wird da, wo sie sich der Anmut und Schönheit nähert, zum Edlen, und wo sie an das Fruchtbare grenzt, zur Hoheit. Der höchste Grad der Anmut ist das Bezaubernde, der höchste Grad der Würde ist Majestät“.

Wow, ich kann diese Zeilen immer wieder andächtig lesen und ein tief inneres Gefühl bahnt sich einen Weg an die Oberfläche. Mit diesen Sätzen konnte der Dichter alles benennen, was es mit Würde auf sich hat und man beginnt nicht nur zu verstehen, sondern dies auch zu fühlen. Ich ziehe den Hut vor diesen Alten Meistern der Kunst des „Wortes“.

Die Beherrschung der eigenen Emotionen, werden diese doch angetriggert durch die Vergangenheit. Frieden mit der Vergangenheit, sie einfach SEIN lassen, als das, was sie ist, eben Vergangenheit und durch Disziplin ein neues Verhalten entstehen lassen, aus dem eigenen Inneren heraus im MOMENT. Da wären wir aber auch wieder bei der Moral und deren Begriff ist mittlerweile abgeschmackt schon alleine durch die kirchliche Doktrin und vieler engstirniger Wesen aber andererseits geht es ohne sie in einer gesellschaftlichen Form recht schwer. Wir erkennen bislang die Normen der Gesellschaft, der Kirche, den Staat als moralische Instanzen an.

Worauf ich aber hinaus möchte ist, was ist die eigene „moralische Instanz“. Nicht die, die wir als gesellschaftliche Regeln und Konventionen übernommen haben, sondern die eigene innere moralische Instanz?

Was lassen wir für uns selbst „Sitte“ sein? Wie weit können wir unsere Grenzen wahren, was unsere eigene Würde betrifft? Oder lassen wir von anderen, ob bewusst oder unbewusst über diese inneren Grenzen hinweg trampeln, weil wir immer alles recht machen wollen, gut dastehen wollen oder recht haben wollen, uns rechtfertigen wollen, uns minderwertig fühlen und ähnliches. Das geht echt in „die Binsen“. Das ist wahre Würdelosigkeit und über lange Zeit gelebt, gibt es dann den einen oder anderen Triggerpunkt, ausgelöst durch einen lieben Mitmenschen, der genau seinen Finger in diese blutende Wunde legt. Die eigene Würdelosigkeit dann am eigenen Leib zu beobachten und zu fühlen ist vermutlich ein echtes Schockerlebnis, kann aber durchwegs in eine wundersame Heilung führen.

….. und wer weiß, vielleicht kann genau dies dann zu wahrer Würde führen, zu Anmut und Schönheit bis hin zu zum Edlen, zur eigenen Herrscherin oder zum eigenen Herrscher im eigenen Reich… anmutig und würdevoll…………… ❤

Ich denke, es ist schön, wenn wir uns weiter entwickeln, auch wenn es manchmal irgendwo weh tut. Und ja, es ist wahr, unser Wille zählt und öffnet uns viele Schranken. Je mehr wir das auch annehmen können, umso leichter wird es für uns, unsere Würde wahrhaft zu leben.

gerade nachdenklich,  ❤ lichst Eure Barbara

(c) copyright gerne jedoch nur unter vollständiger Quellenangabe http://www.kabeah.hpage.at oder http://www.numerologie.de.to

6.1. Hl. 3 Könige

6. 1. Gold, Weihrauch und Myrrhe brachten sie der Legende nach, dem Kinde dar. Wie sieht es mit uns aus? Was bringen wir einem anderen und vor allem uns selbst dar? Was nehmen wir in Kauf dafür, ähnlich den 3 Königen, die einen weiten Fußmarsch machten und sich von einem Leitstern führen ließen?

Unser  als Leitstern? Ist es das, woran wir hier erinnert werden sollen? Mir gefällt die Idee gut. Seh ich mir die 1 mit der 6 in Verbindung in der Numerologie an, so geht es darum, dass wir uns meist hinter einem Pflichtgefühl, einer Maskerade wie Outfit und Auftreten und ähnlichem verstecken. Warum tun wir so etwas? Haben wir doch schon sehr früh gelernt….. als Kind…… nur wenn Du dies oder jenes tust oder unterlässt, Dich anpasst, nicht auffällst usw…. hat man Dich lieb, ist alles gut 😉 ….. klingt sehr vertraut und wird auch heute noch angewandt….. vieles von uns bleibt dabei auf der Strecke……….

Das  als Leitstern für uns selbst, fürs Leben, fürs Allgemeinwohl…………. Sich nicht mehr verstecken sondern zeigen, das  leuchten lassen. Trauen wir uns, nicht nur anderen gegenüber sondern auch mit uns selbst  lich zu sein.

So lassen sich die 3 Gaben auch für uns deuten:
Gold: Selbstwert, Ansehen, Glück
Weihrauch: gute Gedanken, Bewusstseinserweiterung
Myrrhe: Zuneigung, sinnliche Präsenz, Intuition

Ein schönes Wochenende Euch allen  Barbara

Die hier abgebildete handgeschnitzte Krippe habe ich vor Jahren von meiner kurz vor Weihnachten verstorbenen Freundin bekommen. Sie stammt von einem Besuch in Bethlehem. Es ist schön, wenn man solche Andenken an besonders liebe Menschen haben darf 😉 

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Soulway  – 1

wurzelnWer oder was bin ich? Die Sprache des Schweigens hüllt mich ein. Höre ich etwas, fühle ich etwas? Ich fühle mich wie in einem Schneckenhaus, welches ich nur ungern verlasse, ich habe Angst. Wovor denn? Keine Ahnung, vor der Welt, den Menschen, mir selbst, eigentlich vor allem?

Ich mache mir Druck, immensen Druck und vergesse dabei mich, meine Seele. Ich tue viel, damit das Feedback für mich gut ist, aber es ist nie genug. Vielleicht spüre ich irgendwann mal, dass es darum gar nicht geht, den anderen zu genügen.

Es geht um mich, um das was ich will, was mein Geist in mir für mich will. Damit kann ich sowenig anfangen. Bin ich doch so bemüht, nicht aufzufallen, nichts zu tun, was den anderen missfallen könnte. Vor allem bin ich bemüht, überall perfekt zu sein. Das, was ich tue, mache ich ganz! Ist es auch wirklich „mein’s“, was ich tue? Ist es wirklich mein’s, den anderen zu beweisen, wie gut ich nicht bin?

Auch darum geht’s nicht. Verdammt, wie soll ich denn das Leben verstehen, wenn es nur um mich geht. Ich fühle mich so anders, so verletzlich, so alleingelassen und dennoch abhängig. Ich sitze fest in meinem Leben, fast wie ein Stein in der Erde. Doch, wo sind meine Wurzeln? Fühle ich mich verwurzelt, oder bin ich nur schwer und geistig träge?

Je älter ich werde, desto mehr drängt sich diese Frage auf. Meine Geschichte, die ich erlebt habe und noch erleben werde, das sind meine Wurzeln, das ist die Kraft, die mir erwachsen ist. Boah, das erkenne ich erst in diesem Moment. Familie, das ist die Kraft, durch die ich Leben, den Körper erhalten habe. Aber meine Wurzeln, das ist meine Geschichte, die mich mit der Erde hier verbinden. Und die Geschichte wird nur gut, wenn ich meinem Geist folge….. was hat er sich für mich ausgedacht und wie töricht bin ich oft, wenn ich Widerstand leiste, weil mein Ego mir schmerzliche Abhängigkeiten einflüstert. Und so erkenne ich, dass nicht Liebe verletzt, wie ich immer zu glauben vermeinte, sondern nur die frustrierten Bedürfnisse des kleinen Ego’s.

Wie schreibe ich diese Geschichte hier auf der Welt, was ist so die Essenz in ihr? Natürlich, wenn ich so darauf zurück blicke, zeigen sich in dieser Erde, wo ich meine Geschichte bisher schrieb, viele Risse, viele Verletzungen. Doch genau weil ich das erkenne, aktiviert das meine Sehnsucht. Die Sehnsucht nach einer heilen Welt, wo ich Zeit habe, Schmetterlinge zu beobachten und dem Gesang der Vögel zu lauschen. Wo mich Baumzweige beim Spaziergang sanft am Kopf streicheln und wo mich Blüten mit ihrer Anmut und Farbenpracht sinnlich in der Seele berühren.

Ich spüre, dass „diese Verwurzelung“ so wichtig ist, denn nur dann kann ich die Kraft von oben, die Inspiration wahrnehmen und leben. Kann der Brückenbauer zwischen dem Schöpfer und der Welt sein. Das ist es, der Wille meines Geistes und je mehr ich selbst meine Geschichte achte und ehre, um so tiefer graben sich meine Wurzeln in die Erde. Plötzlich kommt so eine Ahnung durch mich, dass die Zeiten der Trockenheit in meinem Leben, wo alles so schwer war, tiefe Risse in der Erde hinterlassen haben, in denen meine Wurzeln noch viel tiefer sinken konnten. Je tiefer sie gesunken sind, um so mehr Möglichkeiten haben sie gefunden, neue Wasserquellen zu finden.

Da wird mir plötzlich leicht ums Herz und genau diese Leichtigkeit ins Leben zu bringen, tief verwurzelt, das ist es, was der Schöpfer, meine Seele, mein Geist in mir für mich in diesem Leben, für mein Wohlergehen möchten.  So mein Leben erfüllt leben, ich spüre, das ist Gnade und in dieser ist alles beheimatet, was es zum Leben braucht, was es für mein Leben braucht.

(c) copyright ausnahmslos Barbara HM Wandraschek  – http://www.kabeah.npage.at

Vervielfältigungen, auch auszugsweise gerne erlaubt, jedoch nur unter vollständiger Quellenangabe. Danke für diesen Respekt, davon gehe ich einfach mal aus 😉 !

Barbara Wandraschek beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Numerologie…. das Spiel der Zahlenenergien ist ihr Herzblut. Für  schriftliche Analysen oder persönliche numerologische Beratungen schreibt sie gerne an unter   kabeah@gmail.com

 

 

Soulway – die neue Serie für das Jahr 2018

Die letzten Jahre versuchte ich einmal monatlich die Zahlenenergie des Monats, also 1 für Jänner, 2 für Februar usw.  auf unser Leben umzumünzen, Anhaltspunkte zu geben, um die Energien verstehen zu lernen.

Nun möchte ich den Weg ein wenig korrigieren. Ich möchte versuchen, diese Energien aus Sicht eines Menschen zu schreiben, vielleicht ein etwas abgewandelter Zugang, aber möglicherweise ein mehr fühlender als „wissender“…. Keine Ahnung, mir kam der Impuls so, dem ich nun nachgehe. Mögen Euch die Sätze inspirieren und vielleicht den ein oder anderen Impuls setzen, der eine notwendige Korrektur, ein notwendiges inneres Verstehen einleitet……. Mich würd’s freuen….

❤ lichst Barbara

PROSIT 2018

2018

Ich begrüße das neue Jahr mit offenen Armen und offenem 
gleichwohl ich mir bewusst bin, was mich das Alte Jahr gelehrt hat.

An etwas „Festzuhalten“ bindet an das Vergangene,
das Leben hat seine eigenen Gesetze und es
lehrte mich im Vergangenen Jahr,
das demütig anzuerkennen .
Was ein ganzes Leben lang oberste Priorität hatte,
kann im nächsten Moment schon unwichtig sein,
ähnlich einer Welle im großen weiten Ozean…. 

Für das Neue Jahr habe ich keine anderen Wünsche……
als dass mein  offen bleibt, offen bleibt fürs Leben, offen bleibt für Menschen und ihrem Tun und vor allem offen ist und bleibt für mich selbst. Offen bleibt dahingehend,
dass mein innerer Kompass mich sicher leitet und führt
in den Stürmen des Alltags und mir stets der wichtigste
Augenblick bleibt, mich des „Lebens zu erfreuen“.

In diesem Sinne  lich willkommen 2018
Barbara

Adventkalender Tag 24

Einen schönen heiligen Abend wünsche ich Euch allen ….
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Wir müssen nicht alleine alles schaffen. Wir haben Familie und/oder Freunde. Sie gehören zu unserem Leben. Wir kamen nicht als Einzelgänger zur Welt. Und es ist schön, wenn Freunde sagen: “ Du bist wertvoll, Du bist geliebt, es ist schön dass Du in meinem Leben bist usw…“
Gerade heute ist es schön zu sagen: “ Du musst nichts tun, Du bist einfach nur geliebt“. Jemand in den Arm nehmen, halten, spüren, annehmen und wenn das nicht geht zu sagen: “ Du ich hab an Dich gedacht und Dir gute Gedanken gesendet“ . Das macht uns aus. ❤

„Möge in dieser heiligen Nacht
der Friede dein erster Gast sein
und möge das Licht der Weihnachtskerzen
dem Glück den Weg weisen zu deinem Haus“
das wünscht Euch  lichst Eure Barbara

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Adventkalender Tag 23

 lichen guten Morgen ….
Tür 23
Das Leben einfach leben ~ das klingt so einfach, warum ist es dann oft so schwierig für uns? Sich mit dem zufrieden zu geben was ist und offen zu sein mit allen 5 Sinnen. Dabei an nichts festhaltend und offen sein für den Augenblick.
Gerade heute will ich einfach da sein, ohne Gedanken wahrnehmen was ist, was in mir ist und was um mich herum ist. Einfach da sein, im Einklang mit mir selbst ohne komplizierte Lebensregeln, Doktrin oder Vorstellungen. So mag die Liebe mein  berühren, es in seiner Schönheit zum Blühen bringen und mit seiner Melodie eine Zärtlichkeit anklingen, die einfach glücklich sein lässt.
Das wünsche ich uns allen 

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Adventkalender Tür 22

Wunderschönen  Freitagmorgen….
Tür 22
Dostojewski sagte einmal: „ohne Heimat sein heißt Leiden“!
Welche starke Worte. Was gibt Dir denn „Heimat“? Heimat mag jetzt unser früheres Zuhause sein, in welchem wir als Kind wohnten, Heimat kann aber auch ein Mensch sein, eine Verbundenheit, ein vertrautes Miteinander und noch vieles mehr… Heimat ist jedoch letztendlich unser Schöpfer/unsere Seele. Sie zeigt uns in den Stürmen des Lebens unser wahres Zuhause, auf sie einzig ist Verlass.
Den Aufbruch hin zum Leben wagen kann vermutlich nur der, der weiß, wo seine Heimat ist. In diesem Sinne mögen wir uns gerade heute daran erinnern, dass es für uns alle möglich ist, hier auf der Erde dieses Gefühl der Heimat zu erfahren.

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