Loslassmeditation

In den Rauhnächten „bekam ich von der geistigen Welt“ für den folgenden Zeitraum, der heute mit dem Neumond beginnt eine wunderschöne Meditation. Es geht darum, dass wir Menschen uns immer wieder unsere Dramen herbeiholen, sie einfach nicht loslassen können…….
Inked11227405_1598944210378483_744898225778739973_n_LI  vielleicht hilft diese Meditation dem einen oder anderen, deshalb habe ich den Impuls, sie freizugeben…. ❤ ❤ ❤
„“Du setzt Dich hin, nimmst ein paar tiefe Atemzüge, fokussierst Dich auf Dein Herzzentrum und lässt alles Belastende außen vor. Vor Deinem geistigen Auge nimmst Du eine Landschaft in schwarz/weiss wahr. Ein Häuschen, Wald und Blumen, dahinter eine Kirche, angelehnt an einen Berg. Alles schwarzweiss.
Direkt vor Dir auf einer Wiese nimmst Du einen wundervollen, großen, prächtigen Baum wahr.
Plötzlich reisst die Erde vor Dir auf, der Baum fällt und seine Wurzeln ragen hoch in die Luft hinein.
Tief schwarz ist die Erde in dem Loch, welches nun vor Dir offen liegt. Du beugst Dich weit hinein und da siehst Du eine große Glaskugel nach oben kommen. Du reinigst sie, legst damit auch ein Fenster und eine Türe frei. Diese Türe öffnest Du und setzt Dich hinein, Du hast bequem Platz da drinnen.
Plötzlich beginnt sie Loopings über die schwarzweisse Landschaft zu fliegen und Du siehst Dir alles ganz genau an. Dann beginnt die Kugel ins Erdinnere zu fliegen, ganz tief hinunter bis sie an einem Punkt stehen bleibt, Du durchs Fenster siehst und einen Friedhof bemerkst.
Du steigst aus und auf einer Tafel kannst Du lesen: „Friedhof des Nichtloslassenkönnens von Dramen und Leid“. Deine innere Stimme sagt Dir, dass hier alle Dramen und alles Leid Deiner Ahnen vor Dir und Dein eigenes „liegen“. Du spürst wie Leid von all den Menschen vor Dir über Genereationen aufgenommen und weiter getragen wurde.
Da stellst Du Dich hin und lässt aus Deinem Herzen ein Licht leuchten, und dieser Strahl wird immer heller und heller. Dein ganzer Körper ist bereits ein einziger Lichtkegel und dieses Licht heilt all das Leid, das in Deiner Ahnenlinie und von Dir je erzeugt und getragen wurde. Du spürst regelrecht die Erleichterung, die sich immer mehr und mehr einstellt und siehst, wie anstelle der Kreuze bunte Blumen wachsen, die auch den Insekten der Erde Nahrung bieten.
Nun schickst Du Dich wieder an, in die Kugel zu steigen und bittest sie, Dich nach oben zu bringen. Sie bringt Dich nach oben, lässt Dich aussteigen, Du bedankst Dich und sie fliegt wieder hinunter in die Erde und hinter ihr senkt sich die Baumwurzel wieder tief runter in die Erde hinein und verschließt sie. Der große, mächtige Baum steht wieder gerade.
Du erkennst, dass sich viel verändert hat. Aus dem schwarz/weiss wurde ein leuchtendes Bunt. Die Landschaft erstrahlt in sattem Grün, bunte Blumen schmücken die Wiesen und die Häuser und der Kirchturm erstrahlt im hellen Sonnenschein. Das Leuchten ist wieder da, Dein Herz jubiliert, alles ist gut.““
(c) Barbara HMW http://www.kabeah.hpage.at
Meditation „erhalten/gechannelt“ am 26.12.2017
Wenn ihr sie weitergebt, denkt bitte an die Quellenangabe, danke ❤
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Soulway 2

soulway 2 fertigFühlen, richtiges Fühlen, was ist das? Ich habe es ausgeschalten, mein Denken fühlt, und ich glaube, ich fühle. Ich halte das oft fälschlicherweise für meine Intuition.

Unentschlossenheit quält mich, ich frage viele Menschen, bevor ich mich entscheide und fühle mich letztendlich dennoch zerrissen. Meine Angst vor dem, eine falsche Entscheidung zu treffen, raubt mir schier den Atem. Dabei will ich doch nur, ja was will ich denn….??? Schon wieder muss ich mich entscheiden, wo mir das doch so schwerfällt.

Was ich jedoch weiß ist, was ich nie wieder „fühlen“ will, doch ich spür, das engt mich ein, begrenzt mich und ich tue mir damit selbst weh, doch ich kann oft nicht anders, selbst wenn ich dabei taktlos, launenhaft, bewertend oder pedantisch werde. Ich beobachte die anderen, halte sie fest, mache mich unentbehrlich aber manchmal ja, da mache ich sie unentbehrlich für mich. Ich spüre, ein wirkliches Miteinander ist das nicht.

Zu warmherzigen Menschen zieht es mich hin, in ihrer Gegenwart fühle ich mich geborgen. Engpässen oder schwierigen Situationen begegne ich oft mit Verdrängung, weil ich es allen recht machen möchte, doch es gibt immer jemanden, dem ich damit auf die Füße trete, egal wie ich mich schlängle und winde. Diese Verdrängung schützt mich vor Schmerz, zumindest glaube ich das, doch ich verliere mich dabei, verliere den Zugang zu mir, zu meinen Gefühlen.

Doch das Leben hilft mir, wenn ich mir nur helfen lasse. Es bringt mir viele Menschen, in denen ich mich spiegeln kann, die mir durch ihre Art zu leben vieles zeigen. Diese Menschen führen mir vor Augen, was ich verdränge. Die Angst, nicht gemocht oder verlassen zu werden, sitzt mir schon im Nacken…….. und das kann mich oft stur machen, uneinsichtig und ich renne blindlings los……. nicht immer in mein „Gutes“ hinein. Dennoch, Wärme, Geborgenheit und vor allem Geschenke sind meine Rezepte und wenn ich die den anderen gebe, so glaube ich, bleiben sie bei mir oder……. Ich bei ihnen? Tut mir das immer gut?

Plötzlich eine Erkenntnis, ich muss nicht bei anderen bleiben, ich muss mich nicht beweisen…..  wichtig ist, dass ich mich um mein eigenes Wohlergehen kümmere, Egoismus dabei ausgeschalten. Ich brauche nicht auszuhalten, wenn man mir Schaden zufügt, wenn man von mir „fordert“…. egal ob bewusst oder unbewusst. Drängt sich die Frage auf, füge auch ich Schaden zu?… dadurch, dass ich bleibe wo ich gehen sollte, dadurch dass ich alles gut und richtig machen möchte, dadurch, dass ich mich unentbehrlich mache, dadurch dass ich keine Entscheidungen treffe…..?

Und schon wieder zweifle ich, doch ich spüre eine leise Stimme in mir…. Jetzt, da ich bereit bin, mich und nicht die anderen anzusehen……….. diese Stimme spricht: „ich bin da für Dich, wende Dich an mich“! Wer oder was ist das, der da zu mir spricht, frage ich mich da? Und ich spüre, möchte ich den Zugang zu dieser Stimme in mir öffnen, so darf ich mich vertrauensvoll an meine Seele, meinen Schöpfer, meinen Schutzengel wenden, indem ich ihn bitte, mich für diesen Prozess zu öffnen. Ihn zu bitten, meine Verletzungen, die passiert sind im Austausch mit anderen und welche ich verdrängt habe, zu heilen.

Ich spüre, wie mich eine warme Woge durchflutet, beginne tief zu atmen und ich erlaube mir, wieder zu fühlen. Frieden und innere Stille in mir machen es möglich, wieder geduldig und achtsam mit anderen zu kooperieren. Schön langsam spüre ich den Respekt vor der Einmaligkeit eines jeden von uns, vor dem Geheimnis der jeweiligen Geschichte, die jeden von uns umgibt und ich mache mir kein Bild mehr von mir oder den anderen, ich lasse den Raum frei für Entwicklung, sowohl für den anderen als auch für mich… individuell und einzigartig.

❤ lichst Barbara

© copyright ausnahmslos Barbara HM Wandraschek – http://www.kabeah.hpage.at

Vervielfältigungen ausnahmslos nur unter vollständiger Quellenangabe. Danke für diesen Respekt, davon gehe ich einfach mal aus, da ich den Ehrencodex in jedem Menschen „anerkenne“!

Barbara Wandraschek beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit Numerologie …. Das Spiel mit den Zahlenenergien ist ihr Herzblut. Für schriftliche Analysen oder persönliche numerologische Beratungen kann man sie gerne unter    kabeah@gmail.com   kontaktieren.