Na?, Hexenbesen für morgen schon startklar 😉 😉 😉 ?

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Das Samhainfest beginnt (31.10-2.11). Bei den Kelten hatte es den höchsten Stellenwert des ganzen Jahres. Das Fest der Ernte, das Fest, der Natur danke zu sagen, für all die wundervollen Segnungen.
Aber auch die Tore zur Anderswelt öffnen sich hier ein wenig. Wir kennen das ja auch von Allerheiligen bei uns. Samhain, die Verbindung zur Anderswelt, jene Welt hinter einem hauchdünnen Nebelschleier von unserer Welt verborgen und dennoch real wie unsere – (ich durfte bei einer NTE vor einigen Jahren hinüberblicken) – deshalb kann ich das auch mit dieser Gewissheit sagen.
Die Ahnen in der Anderswelt zu ehren! Wozu denn, wird sich so mancher fragen? Die Ahnen, der Geist der Menschen, die vor uns hier auf dieser Welt waren. Nur durch sie und durch ihr Sein und Wirken konnten wir dran anknüpfen und weitermachen, weiterlernen……. Ihr Geist wirkt durch uns und wird dieser Geist nicht geehrt, ehren wir unsere Wurzeln nicht.
Ohne Wurzel kein Halt im tosenden Chaos unserer Welt, unserer Gesellschaft, unseres Planeten. Uns unserer Ahnen bewusst zu sein und sie und ihr Schicksal zu ehren, macht uns stark, gibt uns Halt in so manchen Lebensstürmen.
Ihnen zu Ehren entzünde ich in diesen 3 Tagen sehr gerne eine Kerze, räuchere mit Wacholder, Schafgarbe, Rosenblättern und Weihrauch und verbinde mich ganz bewusst mit ihnen, lasse mein Jahr Revue passieren und danke für ihren Schutz und Ihre Liebe weiterhin. Egal, ob man davon etwas hält oder nicht, es tut einfach gut, probiert es 😉  .

(c) Barbara HMW

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Freitag der 13. 

Für mich als Numerologin seit über 20 Jahren muss ich immer schmunzeln. Natürlich geht es auf die Geschichte zurück, warum Freitag der 13.te als Unglückstag gesehen wird. Persönlich ist es für mich ein Glückstag wie jeder andere. Dennoch,
vielleicht wollen wir die 13 mal ein wenig beleuchten, was sie uns sagen möchte 😉
Das Leben ist ein ständiges Verändern, ein ständiges Wandeln, was heute noch so ist, kann morgen ganz anders sein. Oder man beachte auch die Jahreszeiten. Für uns Menschen bedeutet das manchmal, dass unsere Erwartungen einfach „durchkreuzt“ werden, sich nicht erfüllen, vieles nicht eintrifft, was wir möchten usw. Auch scheinbare Sicherheiten verändern sich, Partnerschaften trennen sich, Geschäftsfreunde gehen auseinander, all das doch nur, damit sich Neues finden darf, damit es wieder gut
weiter geht.
Nichts verändert sich, dass nicht „ausgedient“ hat. Verluste sind vielmals auch nur Verluste durch unser Verstandesdenken, vom Herzen her fühlt man diesen Verlust selten… weil es eben keinen wirklichen Verlust gibt. Nichts verliert sich wirklich,
nur ist das Leben manchmal eben klüger als wir selbst.
Wenn wir selbst auch lernen, das zu verändern oder zu beenden, was für uns einfach nicht mehr passt, dann stellen wir uns dem Veränderungsprozess nicht in den Weg, es wird leicht anstatt schmerzlich, es ist eine Befreiung und kein Verlust.
Vielleicht eine kleine Frage zu diesem Freitag, den 13. ten, die wir uns stellen könnten: „Wo in unserem Leben behindert uns etwas, uns voll und lebendig auszudrücken?“
Die Antwort wäre schon der nächste Schritt 😉
einen fröhlichen Freitag, Euch Lieben
 lichst Barbara 

Numerologin aus Leidenschaft 😉
Analysen, Beratungen, Seminare, Workshops

http://www.numerologie.de.to

Kraft der Erinnerung….

Wundervollen guten Morgen  und ein liebevolles Wochenende

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Die Kraft der Erinnerung….
Cicero sagte schon: „Erinnerung ist der Wächter aller Dinge“. Die Persönlichkeit eines Menschen machen seine Erlebnisse aus. An die, die er sich erinnert, aber auch an die, die er zur Seite geschoben hat. Geht es dann darum, zu packen für die „Heimreise der Seele“, so erlebe ich immer wieder, dass genau diejenigen Menschen, die mit ihren „Erinnerungen“ nicht im Frieden sind, auch diejenigen sind, für die der letzte Schritt des Alterns zur sprichwörtlichen Hölle wird. Aus dem „verdrängten Chaos in den diversen inneren Schubladen“ wird ein „einziger Haufen“, der diese Menschen entweder fast „wahnsinnig“ macht oder ins „Vergessen“ schickt…… Hier bekommt für mich das Sprichwort: „ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“ große Bedeutung. Und so ist der Herbst ein guter Berater, in dem er uns zeigt, alles loszulassen, um FREI zu sein für die „nächste Erfahrung“, den nächsten Schritt….
nur so meine Gedanken,  Barbara

Circum 10 oder Ich glaub, ich dreh am Rad 😉

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Oktober, der Herbst hat nun sehr schnell Einzug gehalten, die Natur färbt alles in ihren wunderschönsten Farben, um es dann loszulassen, in die Stille zu gehen, um neue Kräfte zu sammeln.

So könnte man auch die Botschaft der 10 aufnehmen. Hier geht es um unser „Verstehen“ des  natürlichen Ablauf eines Zyklus. Der Wandel ist das einzige, das bleibt und somit wird zu gegebener Zeit alles Mögliche zur Wirklichkeit.

Das fällt mir das Wort Gnade ein. Gnade bestätigt in gewisser Weise, dass das Universum mit allem Drum und Dran immer in Ordnung ist. Selbst wenn wir Probleme haben, Schwierigkeiten, uns aus einer Sache überhaupt nicht raussehen, so zeigt uns Gnade, dass wir von der Schöpfung nie vergessen werden. Jedoch der Grad, wie wir unterstützt werden, zeigt uns an, wieweit wir uns von unserem Inneren entfernt haben, weil wir meinen, durch Kontrolle und Rollenspiele machen wir unseren Job immer besser als der Schöpfer, die Quelle selbst.

Überall, wo wir uns minderwertig, unfähig uns durchzusetzen usw. fühlen, drängeln wir vorwärts, schieben etwas zur Seite, wollen Recht haben usw… Doch so funktioniert das Leben nicht, wie die letzten Wochen vielen von uns wieder gezeigt haben. Da könnte man schon schier verzweifeln und wie der Volksmund gelinde sagt, am Rad drehen 😉 .

Fühlt man dann in sich hinein, in sein Zentrum, verweilt dort ein wenig in der Stille, dann wird alles ruhig, dann wird erkennbar, dass es eigentlich nichts zu tun gibt (auch keine negativen Gedanken zu pflegen 😉 ) . Alles ist wie es ist und mehr nicht. Das Rad der Zeit dreht sich weiter, egal ob man sich kränkt, ärgert, verzweifelt ist usw…

Gnade kann durch uns nur wirken, indem wir die Kontrolle loslassen, die Fäden auslassen und damit auch die „Gedanken an die Vergangenheit“ auslassen. Guter Gedanke, doch wie macht man das, prägt sie uns doch in vielfältigster Weise und triggert immer wieder durch irgendwelche Menschen oder Umstände an.

Wenn wir lernen, still zu werden, in unserem Zentrum zu ruhen, welches immer in Ordnung ist und sein wird, lernen wir uns neu wahrzunehmen. Wir lernen, wie viel Raum wir für uns brauchen und mit welchen Dingen, Menschen und Lebensqualitäten wir diesen füllen „möchten“! Wir lernen dabei aber auch uns selbst und anderen genügend Raum zum Entwickeln zu geben…. Indem wir die Dinge einfach sein lassen bis sie sich „weiter entwickeln“. Wohl eine für unseren Verstand sehr schwierige Lektion. Erst die innere Veränderung bewirkt die Veränderung im außen.

Welche Lebensabschnitte ziehen noch einen Rucksack an Kränkungen, Verzweiflungen und Altlasten mit sich? Manchmal fehlt auch einfach nur eine Erfahrung, die man gerne nachholen möchte, was könnte es sein? Die Gnade durch sich wirken zu lassen, damit alles für uns „gerichtet“ werden kann. Das Leben machen lassen, so wie die Natur sich dem Leben einfach hingibt.

Gestern habe ich erst gehört, dass Bäume sich unterhalten über die Wurzeln und das Wasser, welches sie aufnehmen. Und wenn zwischen zwei Bäumen einer zu wenig Licht bekommt, biegen die beiden anderen ihre Äste ein wenig weiter auseinander, damit dieser kleine auch zu Licht kommt. Spannend, es geschieht automatisch durch Information.

Welche Information geben wir denn ins Universum hinaus? Was darf denn durch Gnade „gerichtet“, sprich in Ordnung gebracht werden?

Wenn wir das für uns erkennen, haben wir die Botschaft der 10 verstanden, das Loslassen und für das Neue bereit sein. So kann sich für uns eine Zeit des Himmels auftun, voll Heilung, Zärtlichkeit, Fülle und Frieden. In jeder Situation wartet Gnade darauf, uns zu „befreien“ und das Glück findet sich im Leben immer wieder neu!

in diesem Sinne einen goldenen Oktober

❤ lichst Barbara

 

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