Circum März – die 3

three

Die 3, sie verweist einerseits auf das eigene Innere, andererseits auf das „WIR“. Vor allem jedoch verweist sie auf Wertschätzung. Wie weit leben wir unsere inneren Sehnsüchte in einer Gemeinschaft, in dem Umfeld, in welches wir „eingegliedert“ sind?  Können wir Gedanken und Verhaltensweisen anderer, die nichts mit uns zu tun haben, einfach an uns vorbei lassen, ähnlich einem Ball, der uns zugespielt wird, den wir jedoch nicht auffangen wollen, weil wir keine Lust haben, damit zu spielen?

Treffen wir Entscheidungen, die uns eher Einschränkungen bescheren? Sind wir überhaupt bereit, verletzende oder ähnliche Situationen zuerst in uns zu klären und diese dann den Beteiligten mitzuteilen, ihnen also die eigene Wahrheit kundtun und die eigenen Erkenntnisse samt der neu einzuschlagenden Richtung? Klar, wenn wir neue Entscheidungen treffen, so haben diese oftmals auch Wirkung auf das Miteinander, das gilt es auch auszuhalten.

Was hat das alles mit Wertschätzung zu tun, werden sich einige fragen. Wahre Wertschätzung beginnt bei Dir selbst. Erst wenn der eigene Seelenwert als wertvoll erkannt wird, erst wenn wir bereit sind uns SELBST zu genießen wie einen kostbaren, edlen Wein, erst dann beginnt die Wertschätzung sich selbst gegenüber. Und Gleiches zieht natürlich Gleiches an, dieser Austausch schafft die Wertschätzung im Außen.

Deshalb treffen wir dort neue Entscheidungen, wo Einschränkungen bestehen, früher mal getroffen aus mangelnder Wertschätzung. Kreieren wir wieder innere Bilder der Fülle und der Liebe und beginnen diese Geschenke zu teilen, wohl darauf achtend das Geben und Nehmen im Gleichgewicht sind. Nehmen wir uns wieder Zeit und forschen wir nach unerfüllten Sehnsüchten in unserem Herzen. Gestehen wir uns ein, was wir fühlen, egal ob diese Gefühle gut oder weniger gut sind, denn sie gehören zu uns, wollen gehört respektive wahrgenommen werden. Auch die weniger guten Gefühle dienen dem „Ganzen“!

Sehen wir auch genau hin, wie die Dinge wahrhaft sind und nicht wie sie an der Oberfläche zuerst mal erscheinen mögen. Flüchten wir uns nicht mehr in Bequemlichkeiten sondern stellen wir uns den Situationen und somit dem Leben. Wir haben keine Zeit übrig für das Bedauern dessen, was wir nicht haben, gehen wir über solche begrenzte Denkschablonen hinaus.

Das Leben und vor allem die jetzige Qualität zwingt uns regelrecht 🙂 uns an unsere inneren weichen und fühlenden Qualitäten zu erinnern, denn was Kontroll- und Machtstrukturen anrichten, das können wir täglich im Außen beobachten. Drücken wir Gefühle und Gedanken konstruktiv aus. Werden wir uns selbst gegenüber fürsorglich, kreativ und aufbauend, denn andere werden das selten für uns übernehmen.

Lassen wir uns auf den Prozess ein, wo sich innere Bilder und Visionen in greifbare Formen verwandeln wollen. Beginnen wir wieder in unsere eigene Fähigkeit zu vertrauen, Dinge und Ereignisse zu manifestieren. Es eröffnen sich uns täglich eine Fülle an Möglichkeiten dafür. Lernen wir wieder zu vertrauen, vor allem unserer inneren Stärke und unseres inneren Wertes. So zieht dies auch Kreise ins Außen gleichsam eines Kieselsteines, den man ins ruhige Wasser wirft. Auch Frieden und Sicherheit lassen sich so einstellen, denn jeder einzelne hat so seinen ureigenen Auftrag und alle „gemeinsam“ ergeben das Große Ganze.

Also…. Zurück an den Start und jeder an seinen ureigensten Platz, der nur zu ihm gehört und den nur er wirklich ausfüllen kann, diesen gilt es voll und ganz anzunehmen. Und mit Freude und Humor geht alles noch ein bisschen leichter ❤  ……….

herzlichst Eure Barbara

Text und Bild: (c) Barbara HMW. http://www.kabeah.at.tf

 

 

 

 

 

 

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