Circum Februar

circum 2

Rasende Zeiten, zumindest herrscht dieses Gefühl vor. Geht es Euch nicht auch so? Obwohl 4 Wochen des neuen Jahres ins Land gezogen sind, waren sie gefüllt als wären es deren Monate.

Der Februar oder die Zahl 2. Hier geht es sehr viel um das Ich und das DU, also die Verbindung. Der Frieden in Verbindung mit Ich und Du. Gar keine so leichte Sache, schaffen es doch selbst Familien nicht mal, wie soll es dann da draußen im Großen Ganzen gehen. Dennoch….

…. nehmen wir den Auftrag an, lassen wir Neues in unser Leben kommen und werten wir dabei einfach nicht. Es möge geschehen, was geschehen will. Lernen wir unser Inneres, unsere Gedanken und Gefühle zu beobachten, aber auch unseren Körper. Vertrauen wir und werden wir dadurch friedvoll und ruhig.

Die innere Stimme wieder ins Leben integrieren wäre auch so eine Richtung. Wie, zum Beispiel, indem wir uns wieder mit unseren inneren Träumen beschäftigen, ihnen Raum geben und uns überlegen wie wir unsere wahren Herzenswünsche umsetzen können und dies dann auch tun, denn sonst verlieren wir sie wieder.

Gerade Beziehungen und Freundschaften können hier so Klarheit erfahren. Es wird wohl nur mehr wenig Bestand haben, dass nicht aufgrund dieser inneren Verbundenheit und Liebe eine Gemeinsamkeit erfährt. Die Braucher-/Verbraucher-Beziehungen werden sich allmählich auflösen. Es hält nur das zusammen, was wahrhaft echt ist… Wenngleich es auch noch einige Zeit im alten Stil weiter gehen kann, so spürt man diesen inneren Antrieb der Veränderung, weil das „alte, ausgediente Verhalten“ nicht mehr ehrlich ist. Manches wird sich trennen, manches wird sich „neu aufstellen, neu positionieren“ müssen.

Unsere Welt ist eine Welt der Polarität, eine Welt des Tages und der Nacht, der Neuanfänge und des Loslassens. Wo blockieren wir uns selbst, durch welche Einschränkungen klammern wir uns an etwas oder jemanden fest und welche Hemmungen in uns stehen uns gleich unüberwindlichen Felsbrocken im Weg?

Es ist eine perfekte Zeit, um uns wieder mit unserem Inneren zu verbinden, vielleicht mit einer Meditation, vielleicht durch Träume, vielleicht aber auch einfach durch Beobachten unserer Gefühle, was sie uns denn „sagen“ wollen. Vom eigenen Inneren wieder tragen lassen.

Das bedeutet auch, dem was andere sagen nicht das volle Gewicht zu geben. Soll jedoch nicht heißen, dass der andere nicht auch recht hat. Jeder hat recht aus seiner Sicht heraus, jedoch muss man diese Sicht nicht übernehmen, zuerst immer das eigene Innere als Maßstab nehmen und dann „entscheiden“.

Ent-scheiden…. Ein wesentliches Wort für die 2 … eine Ent-scheidung treffen, man sortiert, man scheidet aus. Sich entspannen und der eigenen Wahrheit vertrauen. Dieses Entscheidungen treffen ist wichtig, sonst werden wir zum Spielball der anderen, kann man durchaus in der Politik draußen beobachten, wie sich die Menschen gerade „manipulieren“ lassen.

Unsere innere Stimme, die innere Weisheit oder innere Wahrheit hat oft nichts mit unserem Verstand zu tun, es geht einfach darum beherzt den eigenen Weg zu gehen und sich selbst treu zu bleiben. Stellung zu beziehen und die Verantwortung zu übernehmen. Dies bedeutet aber auch, die nichtgewählten Möglichkeiten loszulassen und darauf zu verzichten, sie weiterhin in unserem Kopf beherbergen zu wollen.

Öffnen wir uns erst einmal für diesen Weg, dann umgeben uns für kurz nochmals alle Prägungen der Vergangenheit. Doch unser Inneres hat seine eigene Weisheit, seine eigenen Bedürfnisse und Fähigkeiten und es hat seine „eigene Zeit“, die es für alles braucht. Dies gilt es mal liebevoll anzunehmen und zu akzeptieren. Gleichen wir belastende Situationen durch innere Stärke, Einzigartigkeit und unsere Fähigkeit, mutig zu sein, aus.

Das verletzte innere Kind, in wie vielen schlummert es denn immer noch? Verzeihen wir uns, indem wir unseren Weg mit all dem, was war, annehmen und akzeptieren und schließen wir Frieden mit der Vergangenheit. Da kommt es dann ganz von selbst, dass wir uns klar werden darüber, was wir wirklich wollen und was nicht. Wir bewegen uns instinktiv, wie innerlich geführt, zu dem hin, was wir wirklich und wahrhaftig wollen und was uns vom Innersten her nährt und gut tut.

Nehmen wir uns wieder das, was „wirklich für uns ist“… Liebe lässt uns immer, bei allem was wir tun, FREI und VERBUNDEN fühlen. Lernen wir Liebe spielerisch zu leben, ohne Bedingungen daran zu knüpfen. Erlauben wir uns wieder, genau das zu fühlen, was wir für sehr lange Zeit vermieden haben. Öffnen wir uns wieder für unsere ureigenen Energien und Rhythmen und beginnen wieder ganz tief den Atem des Lebens in uns eindringen zu lassen. Und genau durch diesen Atem fühlen wir die Verbundenheit mit allem. Alles ist gut! Lassen wir uns so auf dem Pfad unserer inneren Weisheit in die Gefilde des reichen, schönen, würdevollen, humorvollen, gesunden und liebevollen Lebens tragen. Seien wir bereit dafür.

in diesem Sinne einen ❤ erfüllten Februar

Eure Barbara

copyright auch auszugsweise nur unter Quellenangabe: (c) Barbara HMW  …   http://www.kabeah.at.tf

 

 

 

 

 

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Circum Jänner

neumein

10.1. die Tür zum neuen Jahr wurde weit geöffnet und wir sind mittlerweile alle eingetreten. Welche Botschaft verbirgt sich hinter den Energien 1 respektive 10?

Der Neubeginn, das Neue, welches uns schon die Türen aufhält, wir müssen nur noch die Chance ergreifen und durchmarschieren. Die Energien verweisen auf die Möglichkeit, unser Leben gut zu gestalten und zu nutzen. Es will „das“ verwirklicht werden, was uns Frieden bringt.

In erster Linie verlangt das natürlich, dass wir dem Leben keine Widerstände entgegen setzen, ehrlich mit uns selbst und anderen gegenüber sind und die Verantwortung für uns und alles, was wir sind und tun, auch übernehmen. Hier dürfen wir vorrangig unsere Emotionen klären und unsere Gedanken von „richtig und falsch“ verändern. Friedlich aussprechen, was wir denken und fühlen und auch was wir brauchen.

Das Leben will eine gewisse Zwanglosigkeit, es will Spaß, Freude, Fröhlichkeit, heitere Stunden. Angstprogramme oder überholte Denkmuster, die dies blockieren dürfen nun liebevoll in die Vergangenheit entlassen werden. Unser Urvertrauen will zurückgewonnen werden, welches vermutlich in der Kindheit eingebüßt wurde. Erst wenn wir die Wurzel dieser alten Wunden gehen lassen, vom Wind des Neuen hinwegfegen lassen, erst dann kann ein neues Gefühl von Freiheit und von Liebe entstehen.

Wenn wir dann auch wieder wahrnehmen lernen, wie viel Raum wir für uns brauchen, für unsere wahren Bedürfnisse benötigen und wir selbst entscheiden, mit welchen Menschen, Tätigkeiten und Qualitäten wir ihn füllen mögen, dann haben wir einen Riesenschritt in diese Richtung bereits getan.

Schon gut möglich, dass es für den einen oder anderen schwierig ist, sich in sämtliche Perspektiven einer Situation hineinzuversetzen, jedoch dann kann erst eine klare Entscheidung zum Wohle aller gefällt werden. Das Leben ist wechselhaft und erst die innere Veränderung bewirkt die äußere Veränderung. Teilen wir uns wieder ehrlich ohne Masken mit, HÖREN wir dem anderen auch wieder zu (persönlich habe ich gerade in den letzten 2 Wochen die Menschen beobachtet, und seien wir  ehrlich – sie wollen in der Not ihren Schutt abladen – und dann ziehen sie wieder weiter, wahrhaft zuhören kann fast niemand und der Großteil ist erstaunt, dass ich noch weiß was sie beim ersten, zweiten oder dritten mal abladen bereits erzählt haben)….

Zuhören, eine der Botschaften des Elementes Wasser, welchem auch die Zahl 1 angehört…. Eintauchen in die eigenen Tiefen, seinem Herzen zuhören und im Außen dem anderen zuhören. Wir sind Teil einer viel größeren Kraft, erkennen wir dies wieder an. Erinnern wir uns wieder an unser göttliches Ebenbild, welches wir in Wahrheit sind. Halten wir inne. Erkunden wir verborgene Botschaften in den diversen Situationen, bevor wir lospoltern, laufen wir vor unserem Schmerz nicht mehr davon, nehmen wir ihn an und setzen wir neue Prioritäten.

Ketten wir uns weiterhin an Egowillen und Materie, so werden wir mit der Zeit innerlich vereinsamen, egal wie viele Menschen unser Leben bereichern, wir werden es fühlend nicht mehr wahrnehmen können.  Verschenken wir unser eigenes Licht, unsere eigene Liebe an die Welt, damit sie ein wahrhaft schöner Ort werden darf. Stellen wir hier die Weichen für den Rest des Jahres 😉

Text und Bild:  herzlichst (c) Barbara HMW

 

Prosit 2016

Einen wunderschönen ersten guten Morgen in diesem neuen Jahr.
Ein ❤ liches PROSIT 2016
von guten Vorsätzen sehe ich ab, denn man entscheidet sowieso in jedem Moment neu. …. jedoch ein kleines Rezept von mir:

2 – in Frieden mit sich sein und die innere Stille genießen
0 – Tiefe Gefühle im Leben entstehen lassen u. aus Chaos tiefe Einsichten
1 – Das Leben gestalten und nutzen durch Wertschätzung des „Eigenen“
6 – das Leben, sich selbst und die Liebe lieben

in diesem Sinne, wohl bekomm’s ❤ Barbara

laa