Numerologische Jahresvorausschau für das Jahr 2016

2016

Der Jahresregent von 2015 Jupiter verabschiedet sich und macht zwar erst ab März 2016 dem kriegerischen Meister Mars Platz, dennoch ist er bereits spürbar. Ein feuriges Marsjahr erwartet uns.  Zuerst mal hier die 16 betrachtet mit dem Thema: ORDNUNG IN DAS CHAOS bringen. Das Chaos hätten wir ja irgendwie schon, wenn man die weltpolitische Ordnung ansieht 🙂 .

Sowohl die Qualität von Mars als auch die der 16 bedeuten Selbsterfahrung, bedeuten Lernen, bedeuten aber auch Eigenschaften wie Vitalität, Heftigkeit, Schnelligkeit, Klarheit in der Sprache vor allem mit dem nötigen „lautenTon“ dahinter, um wahrhaft gehört zu werden.

Weltpolitisch betrachtet, dienten bislang alle Auseinandersetzungen und Diskussionen nur einem Punkt, nämlich dem Ego, dem Ego Recht zu haben und Recht zu behalten. Das führte und führt vermutlich weiter noch immer mehr zu Kontrolle, immer mehr zu neuen Vorschriften, immer mehr zur Überwachung, bis es dann ENDLICH reicht. Bis es der Seele reicht und sie aufsteht. Dies gilt im Großen und im Kleinen.

Die vorhandenen Strukturen haben nicht mehr den Sinn, den sie mal hatten, wofür man sie geschaffen hat. Nämlich für Ordnung und ein gedeihliches Miteinander. Daher muss dieses System, so wie es ist, zwangsläufig auseinander fallen um einer neuen Ordnung Platz zu machen.

Wie sieht das nun mit uns im Kleinen aus? In diesem Jahr wird es Zeiten geben, wo wir einfach nicht mehr weiter wissen, weil alles ausgereizt wurde und wir hauptsächlich nur unserem Verstand gefolgt waren und das Herz außen vor ließen. „Gutmensch“ zu sein bedeutet noch lange nicht, das Herz sprechen zu lassen, auch wenn mich für diese Aussage immer wieder einige „steinigen“ mögen 🙂 .

Mit dieser Energie geht es nun darum, unsere inneren Grenzen zu sprengen, ganz weit zu werden, mehr zu erfahren, als es bislang in unserer Vorstellung möglich war. Deshalb ist es hier auch wichtig, stets eine gewisse Zeit inne zu halten, sich zurück zu ziehen und zu fragen, WER wir wirklich sind und WAS wir wahrhaft in diesem Leben wollen. Das ist wesentlich und essentiell mit dieser Energie. Innerliche Grenzen sprengen, äußerliche wenn notwendig dadurch setzen… es wird spannend.

Sehen wir uns das Tarot mit der 16 an, die Eskalation, die aus dem Turm alles raus katapultiert, was nicht stimmig ist und hinein gehört. Letztlich lässt dies die Frage zu, WER sind wir denn WAHRHAFT, wenn alles wegbricht, wenn WIR ganz auf uns SELBST gestellt sind?

Persönlich habe ich diese 1/6qualität in meinem Leben immer wieder kennen gelernt und letztlich stellt sich hier die große Frage zur Lösung jeden Problems: Wo verstecken wir uns hinter Pflichten, hinter Masken des Verstandes, hinter Rollenspielen welche nicht unserem Naturell entsprechen usw…. Wo tun wir dies und WARUM tun wir dies?

Das Motto in der Operette: „Land des Lächelns“ – ….

Immer nur lächeln und immer vergnügt,
Immer zufrieden, wie’s immer sich fügt.
Lächeln trotz Weh und tausend Schmerzen,
Doch wie’s da drin aussieht, geht niemand etwas an.

Ich kann es nicht sagen, ich sage es nie,
Bleibt doch mein Himmel versperrt.“

… bekommt hier große Bedeutung. Es geht uns nämlich was an, wie es uns geht, wie es dem anderen geht, es geht uns etwas an, denn wir sind alle in einem Miteinander verwoben. Und damit es gedeihlich wird und Geben und Nehmen im Einklang stehen, bedarf es der Klarheit und der Ehrlichkeit. Alles andere ist Manipulation und auf die darf hier getreulich verzichtet werden. Authentizität ist gefragt und Ehrlichkeit. Dies betrifft sowohl die Gefühlsebene als auch die Ebene des Miteinanders sonst bleibt uns wahrhaft der Himmel, die Leichtigkeit, das Glück und die Liebe versperrt.

Viele Menschen bauen diesen Turm, also diesen Panzer um sich schon ab frühester Kindheit auf . Dieser Turm muss irgendwann regelrecht gesprengt werden, damit die „eigene Lebensausrichtung“ erkannt wird. Es geht also darum, dass wir unsere Mauern aus Angst, Illusionen, Abhängigkeiten vom Materialismus und Egoismus wieder einreißen. Die Revolution, die sich gerade weltweit im Außen zeigt ist nur der Spiegel unseres eigenen Inneren, wo wir bereits unsagbar träge wurden und unsere zarten Impulse unserer Seele nicht mehr wahr genommen haben. Materie und Geld wurden zum Gott erhoben… und die Menschen dabei ausgebeutet ungeachtet ihrer wahren Würde und auch ihrer Bedürfnisse. Vieles wurde benutzt um zu manipulieren. Es wird vermutlich noch ein Stück weit eskalieren, bis es sich wieder beruhigen darf, bis die Lektionen angekommen sind.

Das erste Jahresdrittel zeigt uns nochmals unsere verborgenen Ängste, die dunkelsten Stellen unseres Egos aber es sollte nicht allzu schlimm kommen, wenn wir erkennen und entsprechend handeln. Es geht darum, dass wir aus unserer eigenen Gefangenschaft an Denkmustern von Abhängigkeiten und Macht aussteigen. Wenn wir selbst anerkennen, dass wir auch die „dunkle“ Seite in uns haben und es nur einer „bestimmten“ Situation bedarf, die diese ans Licht bringt, so haben wir schon sehr viel erkannt. Wir haben nämlich alle sehr viel mehr an Mut und Kraft in uns als wir oftmals glauben. Und diese Energien wollen wieder mobil gemacht werden, damit wir sie in erster Linie für unsere Freiheit, für unsere Seele einsetzen. Die Freiheit unserer Gedanken, was und wie wir etwas sehen wollen und nicht „sollen“. Das ist auch ein großer Schritt in die Eigenverantwortung des Lebens. Und wie heißt es so schön, geht es uns gut, geht es auch den anderen gut 🙂  .

Das zweite Jahresdrittel zeigt uns auf, wo wir uns selbst in Grund und Boden stampfen. Eine sehr energiegeladene Zeit, die wenn wir sie positiv und konstruktiv für lohnenswerte Ziele nutzen, uns auch genau dorthin bringen kann, wo wir hin möchten. Gibt es diese Ziele jedoch nicht, dann können Krisen die Oberhand gewinnen und uns ganz schön in unserem Ausdruck lähmen. Viel Altes darf sich auflösen, dass sich längst überholt hat. An alten Mustern festzuhalten, die einfach nicht mehr dienlich weil renovierungsbedürftig sind, ist schlicht und einfach Sturheit und wo die hinführen kann, wenn sich zwei so die Köpfe einschlagen, weiß doch jeder für sich selbst ganz genau. Das Alte, Konservative, Manipulierende und an Recht und Macht „Gebundene“ wird sich wohl nochmals aufbäumen, aber letztlich sind die Tage hierfür gezählt… obwohl Zeit gibt es ja im Universum nicht 🙂 , sondern auch wiederum nur in unseren Köpfen. Das Tragfähige, das Fundament dieser alten Strukturen, das bleibt sowieso bestehen und auf dem darf dann Neues aufgebaut werden.

Das dritte Jahresdrittel zeigt uns klar auf, wo wir neu ordnen müssen, dürfen, sollen. Irgendwie ein neues Ordnungssystem, eine Renovierung des Alten, Umsetzung von Reformen, auf jeden Fall sollte man die Spreu vom Weizen trennen und so sich von Verhaltensweisen und auch Denkweisen lösen, die ausgedient haben. Im Kleinen könnte diese Renovierung auf der geistigen Ebene die Überprüfung der eigenen Glaubenssätze sein, die korrigiert werden können, also wo man frischen klaren Wind durch die geistigen Hallen rauschen lässt, damit sich Verkrustungen lösen dürfen. Im körperlichen Bereich kann sich dies durch Veränderungen in der Ernährung, der Bewegung aber auch des Bewusstseins für einzunehmende Medikamente äußern, nicht alles wird mehr so willenlos hingenommen, ein neues Bewusstsein stellt sich ein, was man mit diesem oder jenem Medikament denn seinem Körper als Nebenwirkung antut. Möglicherweise gibt es vorher mal wieder einen Eklat bezüglich eines Medikamentes, welches unter die Leute gebracht wurde und mehr Schaden als Positives angerichtet hat, wir kennen auch das schon von der Geschichte her. Diese Energie kann sich aber auch vermehrt in Naturgewalten zeigen, denen wir ausgesetzt sind oder aber in „Unrechtsdingen“, man wird sehen.

Letztlich geht es bei allem das ganze Jahr über um die Übernahme der Eigenverantwortung, um das Loslösen vom dem, das überholt ist, das nicht mehr dienlich ist. Dies bedeutet auch, Dich wieder für Dich selbst einsetzen zu lernen, „Mitgefühl“ zu leben für Dich und infolge für Deine Mitmenschen, für Deine Vision zum Leben zu brennen und vor allem Dein eigenes Licht wieder zu erkennen, fernab von machtgierigen (sind übrigens auch Unterwürfigkeit und Opferhaltungen) Egospielchen jedweder Art.

Im Privaten hab ich diese Energieverbindungen dieses letzten Jahresdrittels immer mit Trennungen und Scheidungen usw. beobachten dürfen. Auch vieles, dass wir geplant haben, uns vorgenommen haben, wird verändert werden, wird nicht stattfinden, dafür wird anderes an deren Stelle treten… es ist als ob das Schicksal ein Eigenleben hat, und wir brav mitgehen dürfen ;-), denn es weiss schon was es tut.  Das Schicksal alleine weiß, wovon es uns trennen möchte, damit wir wieder mehr zu uns SELBST zurückkehren, damit wir wieder mehr ein wahres Bewusstsein für uns und unsere eigentliche Aufgabe hier auf dieser Welt erlangen. Es wird sich schon einiges einfallen lassen, damit  wir uns wieder „ERINNERN“. Vor allem jedoch erinnern wir uns garantiert wieder daran, dass wir zwar Schöpfer unseres Lebens, jedoch NIE die Quelle unseres Lebens und Daseins sind.

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir und wünsche ich mir ein gedeihliches, gesundes, stabiles und herzerfülltes Jahr 2016

❤ lichst Eure Barbara

Text und Bild: (c) Barbara HMW ,  www.kabeah.at.tf

(c) copyright, auch auszugsweise ausschließlich unter der vorgegebenen vollständigen Quellenangabe.

 

 

 

 

 

 

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Was bedeutet Weihnachten?

Wunderschönen, ruhigen Mittwochmorgen, letzter Tag vor Weihnachten…

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…. Once upon a time, vor langer, langer Zeit, da ging eine Jungfrau Maria hochschwanger mit ihrem Gemahl Josef auf Herbergssuche. Niemand ließ sie hinein, zu „einfach“ sahen sie aus die beiden, ohne Glanz und Glorie, arm wie man vermeinte, und so ließen sie sich außerhalb des Schutzes der Stadt in einem Stall nieder, damit die Jungfrau das Kind gebären konnte. Jesus nannten die beiden es.

Wir feiern Weihnachten im Andenken an diese Geburt. Wir freuen uns, beschenken uns, sind ziemlich weich in unseren Gefühlen und letztlich frage ich mich oft dabei…. WORUM geht es bei diesem Fest denn wirklich?
… da ertappe ich mich dabei, wie von meinem Innersten etwas hochploppen will…. Jesus als unser schöpferischer Anteil, als der göttliche Anteil in uns, das spirituelle Wesen, das wir wahrhaft sind, oder auch die „Innere Stimme des Herzens“.

Wollen wir diese Stimme hören, wollen wir sie wahrnehmen, wollen wir sie denn überhaupt in unser Leben „einladen“? Gerade heute von einer Klientin wieder gehört, dass „Ihr Ego“ verletzt ist, weil sie dies und das gehört hat….. Wie viel Macht geben wir unserem Verstand, unserem Egoanteil anstatt zu erkennen, dass das Leben uns einlädt, etwas zu verändern, etwas Neues in uns hineinzulassen, ähnlich der Schwangerschaft um dann ein „Kind zu gebären“, also eine neue Ausrichtung, einen neuen Weg des Herzens, der Bewusstwerdung unserer eigenen Göttlichkeit, weil wir nicht darauf vertrauen, dass sie uns trägt.

Sind wir nicht allesamt immer wieder genau wie diese Wirtsleute, die Maria und Josef davongejagt haben. Jagen wir denn nicht auch immer wieder unser Gefühl, unsere innere Stimme zum Teufel, nur weil sie uns etwas mitteilen will, das nun gar nicht unserer Vorstellung, wie etwas zu sein hat, entspricht? Jagen wir sie nicht immer wieder auch zum Tor hinaus, wenn es darum geht, uns unserer WAHREN NATUR gemäß zu verhalten und dennoch agieren wir dann kleinkariert, beleidigt und machen uns viel kleiner als wir in Wahrheit sind. Wir jagen sie hinaus aus unserem Leben, bleiben dabei wohlgefällig unserem Ego treu und erkennen nicht, dass genau sie unser Heil bringt, genau sie unsere Erlösung bringt. Die Geburt des Erlösers. Die Geburt unseres göttlichen Anteils in uns, des Bewusstseins, WER wir WAHRHAFT sind ist das, wogegen wir uns mannigfaltig unter tausenderlei Ausreden und Gründen, immer wieder wehren. Ja oftmals gar nicht „bewusst“ sind, wir zwar sämtliche Botschaften erhalten, sie oberflächlich streifen und das war es auch schon wieder.

Vielleicht versuchen wir dieses Jahr bei „uns“ zu bleiben, still zu werden. Wer einen Weihnachtsbaum hat, still vor den brennenden Kerzen zu sitzen, wer keinen hat, eine Kerze anzündend, und über den Geist der Weihnacht nachzufühlen, was sie denn für jeden einzelnen bedeutet. Wo wir unsere innere Stimme des Herzens zum Tor hinaus jagen, nur weil….. ja weil…….
In diesem Sinne einen gesegneten Vorweihnachtstag, ich umärmel Euch alle in Gedanken, schön dass es Euch gibt
Eure Barbara

Text und Bild: Barbara HMW

„ich habe mich so getäuscht in Dir… vielleicht aber doch in mir“

 

Ein paar Impulse für den letzten Neumond (Schütze) des Jahres 2015 aus meinem kleinen Universum … as

Schütze, da geht’s um Freundschaften, um Loyalität, um Treue, aber auch um Wissen und Weiterentwicklung und damit hin zur Kurskorrektur auf den Lebenssinn hin zur Lust am Leben.

Gerade die letzten Wochen begegneten mir intensiv Menschen, die subtil  (Depression, Bulimie, Krebs und andere selbstzerstörerische Maßnahmen) Ihr Leben „wegschmissen“ bis hin zum Tod, den ich „beweinen“ durfte. Da keimte leise die Frage in mir auf, was will uns das alles zeigen?

Das Leben nicht aushalten, es als zu übermächtig empfinden, sich als Opfer zu fühlen und ein anderes Leben wollend, als das eigene, wie es mir eine Dame klar formulierte. Wir alle bekommen doch das Geschenk des Lebens um uns weiter zu entwickeln und dann entpacken wir es, nehmen die Seidenschleife und das Papier weg und es gefällt uns plötzlich nicht, wie kleine Kinder, die dann weinen: „dieses wollte ich nicht, ich wollte was anderes“.

Und dann spinne ich den Faden weiter vom Kind zum Mutterbild im Tierkreiszeichen Schütze… die strahlende Mutter, die vom Kind aufs Podest gestellt wurde und das oftmals über zigJahre… die Mutter als Vorbild, die Mutter welche uns segnet oder uns ihren Segen entziehen kann….  da liegt meiner Meinung nach ein großer „Hund“ begraben. Der Zeigefinger der Mutter…… was gebietet er und vor allem für wie lange?

Es eignet sich einfach nicht jede Mutter fürs Podest, das ist etwas, was dieser Mond auch aufzeigen möchte. Viele Mütter geben Ihr Bestes, für viele ist es aber auch so, dass sie das Beste des Kindes wollen (für Ihr Ego). Wenn eine Mutter Ihrem Kind Würde und Aufrichtigkeit sowie die Selbstachtung vorlebt, so wird das beim Kind ankommen. Ist dies jedoch, aus welchen Gründen auch immer, nicht der Fall, so kann sie vom Kind (meist in der Pubertät) vom Podest gestürzt werden. Und dann gibt es aber die Gruppe der Menschen, die auch noch im 30./40./50.ten Lebensjahr die Mutter dort nicht runterholen, sie weiterhin oben lassen und dadurch fallen sie dann selbst abgrundtief. Weil es nie genug ist, was sie tun, weil es nie passt. Und anstatt zu akzeptieren, dass eben eine Mutter da ist, die es einfach nicht „anders kann“ und sich distanziert, leidet man und zieht das innere verletzte Kind über zigJahre mit, was sich natürlich auf andere Lebensbereiche wie Beziehungen, Arbeitsstelle und Freundschaften ausweiten kann.

Der Satz ……… Mama, Du wirst schon sehen, was Du davon hast, wenn ich sterbe………. Oder Mama, wenn ich sterbe, hast Du mich dann lieb, wendest Du Dich mir dann in Liebe zu?………. hat bei vielen Krebsthemen, selbstzerstörerischen Dispositionen und Autoimmunerkrankungen einen Platz im Unterbewusstsein.  Es ist diese „absolute Haltung“, die hier korrigiert gehört, liebevoll im eigenen Inneren einer Veränderung zugeführt werden darf.  Und vor allem darf eines „gesehen“ werden, die Schattenseiten der Mutter leben in einem selbst weiter…….

Opferhaltungen beenden, subtile Manipulationen zu durchschauen, Handlungsmuster korrigieren, nachfühlen was stimmig ist und was nicht, nichts verdrängen, nicht wegschauen, sondern bewusst wahrnehmen, was nötig ist, damit sich das eigene innere Bild von sich selbst verändern darf. Wir sind Schöpfer unseres Lebens und wir sind in Ordnung genau so wie wir sind, jeder einzelne für sich. Noch etwas, man muss die Liebe zu den Eltern nicht immer durch ein Zusammentreffen im Außen dokumentieren. Es reicht die bewusste dankende und liebevolle Ausrichtung im Inneren, dass sie uns das Leben geschenkt haben, und das ist mehr als genug. Wie sagte eine Freundin mal: „man kann auch aus der Ferne liebhaben“ … wie wahr 😉 ❤

Das Wichtigste dabei jedoch bewusst wahrnehmen und verinnerlichen: „es ist gut, dass wir da sind, jeder einzelne, denn wir alle tragen gemeinsam zu einer sinnvollen Ordnung in diesem Universum bei“. Da brauchts jeden und zwar genau so wie er ist!

❤ lichst Eure Barbara

(c) Barbara HMW http://www.kabeah.at.tf