Nicht der Vollmond von heute sondern die Energie von morgen ;-) 30.8.

wahrheit Lüge

Die 30, der Meister unter den Zahlen, der Meister, der den Himmel mit der Erde verbindet….

Die 8, die Kraft und ausgleichende Gerechtigkeit …….

Eine wahrhaft kraftvolle Energiemischung möchte man meinen, ja wenn da nicht 😉 ……..

… ein Reifungsprozess damit verbunden wäre. Es geht hier schlichtweg darum, sich selbst zu vertrauen und sich auf sich selbst und das Leben wahrhaft einzulassen.

Die 3 in Verbindung mit der 8 steht für das Thema Beziehungen. Die 3 mit ihrer Vorstellung davon, wie eine Beziehung sein sollte, wie sie es wünscht und will und die 8 die Verbindung des männlichen und weiblichen, also das Integrieren der Gegensätzlichkeit. Das Streben nach dieser „perfekten“ Beziehung kann schon sehr viel Druck machen, sich selbst immer mehr und mehr zu verbessern und zu perfektionieren, aber genau das ist letztlich oftmals für das Scheitern einer Beziehung verantwortlich.

Erwartungshaltungen im Miteinander unter dem Druck der Perfektion und im Gegensatz dazu das Thema Macht und Ohnmacht, das sind die Elemente, mit denen man sich hier auseinander setzen darf. Kinder mit dieser Energie beobachten hier ihre Eltern ganz genau, wie sie ihr Wünschen und Wollen in einer Partnerschaft zum Ausdruck bringen. Meist erleben diese Kinder den Kampf zwischen Mann und Frau ziemlich massiv mit und so prägen sie ihre eigenen Vorstellungen. Doch dies kann niemals ein tragfähiges Fundament für eine Beziehung sein.

Die Idee einer Beziehung beginnt als Idee, welches Gefühl ruft sie hervor? Ist es Angst vorm Scheitern, ist es Freude am Miteinander?……….. Erst wenn das Gefühl dazu liebevoll und nährend ist, erschaffen die Idee und das Gefühl zusammen eine Manifestation und die Wege für die Umsetzung, für den Beginn einer Beziehung öffnen sich. Erst dieses Vertrauen, dass man selbst „erschafft“ was man möchte und nicht darauf wartet, dass es das Gegenüber „erfüllt“, bringen Gefühle von Frieden, Sicherheit und Glück.

Zusammenfassend bedeutet genau diese Energieachse, dass sie die Chance bringt, die „fördernden“ Eigenschaften eines jeden Partners respektive Gegenübers zu sehen, mit deren Hilfe die eigenen hemmenden und blockierenden Tendenzen aufgehoben werden können. Letztlich können so (8) die Gegensätze zwischen dem männlichen und weiblichen überwunden werden und man gelangt zu wahrer Selbstliebe.

Text und Bild: (c) Barbara HMW.

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Ein Wort von einer „Jungfrau“ zur Jungfraudekade im Tierkreiszeichen

Nachdem heute im Tierkreiszeichen der Wechsel vom Löwen in die Jungfrau stattfindet, ich in diesem Zeichen geboren bin, möchte ich mal einen Blick auf die Botschaft dieses Zeichens machen……….
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Das Sprichwort: „Ein Moment der Aufmerksamkeit kann großes Unglück verhindern, ein Moment der Unaufmerksamkeit kann ein ganzes Leben zerstören“! Das trifft es, zumindest für mich, aufs Wort…. Für alles gerüstet, überall achtsam und dennoch… es ist Überforderung pur. Die Jungfrau, im Gegensatz zum vorangegangenen Löwezeichen, welcher voll in seiner stärksten Kraft steht, ist schon nicht mehr so kraftvoll, die Vergänglichkeit durch den Herbst kündigt sich an.
Jungfraugeborene haben immer wieder nach Nützlichkeit zu analysieren und zu trennen … so herrscht Ordnung. Das hat aber nichts mit der alltäglichen Ordnung zu tun „schmunzel“…. stimmt schon, die Jungfrau hat es gerne ordentlich, aber fühlt sich auch im Chaos zeitweise recht wohl….. ;-). Mit Ordnung ist eine verstärkte Empfindsamkeit für alles was nicht stimmig ist gemeint.
Gelernt werden will hier, dass man dennoch Fehler machen darf, kann und auch sollte… so wie in den Märchen, irgendwann muss das „Verbotene“ aufgemacht, begutachtet und freigelassen werden. Entwicklung verlangt, sich aus einer sicheren Bastion wieder freizumachen. Man kann nicht alles absichern und Vorsorge treffen. Mir zeigte das Leben dies allzu deutlich und gut war es 😉 . Es ist hier wichtig, der Entwicklung willen so genannte Fehler zu akzeptieren, denn sie sind durchaus nützlich, wenngleich so nicht auf den ersten Blick erkennbar.
Jungfraubetontheit hat auch sehr viel mit Fürsorge zu tun. Sentimentale Anteilnahme ist nicht so der Jungfrau ihr Ding, ihre Liebe zeigt sie vielmehr durch tätige Fürsorge, durch Handeln, durch Aktivität und zur Seite stehen, wenn es not-wendig ist. Das Sprichwort: „Es gibt nichts Gutes außer man tut es“ könnte schon von ihr kommen, von leeren Versprechungen hält sie gar nichts und kann auch selten mit Menschen, die dies an der Tagesordnung haben.
Kann man mit all diesen Qualitäten noch nicht so recht umgehen, dann kommt eben die übermäßige Vorsorge, ja fast eine Lebensängstlichkeit an den Tag mit „pass hier auf und da auf“ und man wird der Spezialist für das sprichwörtliche „Haar in der Suppe“. Aber augenzwinkernd bemerkt, es ist doch auch gut, wenn man dieses entdeckt und entfernt oder ;-))))))
❤ lichst Barbara HMW.
Text und Bild: Barbara HM’Wandraschek

Neumond im Zeichen des Löwen

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Viele von uns suchen immer „Ihren Weg“. Doch ein Weg ist immer nur ein Weg. Der Weg ist immer der Richtige, denn es ist ein WEG. Hier braucht man gar nicht viel weiter philosophieren 😉 ! Wir befinden uns grad mitten im Hochsommer, die Sonne brennt seit Wochen gnadenlos runter, dass es schon zuviel ist. Die Früchte kommen nicht alle zur Reife, sie verdorren schon, bevor die Reife einsetzt. Wie viel Sonne braucht der Mensch, wie viel braucht es zur Reife?
Normalerweise gibt es im Hochsommer nur Hochgefühle, kein Gedanke an den Winter, kein Gedanke an Vergänglichkeit….. doch dieser Hochsommer ist ein wenig anders, zumindest hier in unseren Breitengraden…. hier werden wir mit Themen konfrontiert, die die Hitze aufzeigt, die brennende Sonne, das Symbol des Löwen. Es ist das Maß in allem zu beachten. Zuviel und zuwenig führen nicht unbedingt an das erwünschte Ziel.
So auch mit dem Löweprinzip. Es ist das Prinzip der Macht, des Selbstbewusstseins, der Einzigartigkeit und der Selbstverwirklichung. Es geht schon darum, sich mit seiner ureigenen Kreativität ins Licht zu stellen. Doch oftmals sind wir in Bedingungen gefangen und erkennen, dass wir selbst unser eigener Gefängniswärter sind. Andererseits gibt es wieder Situationen, wo wir uns SELBST dermaßen zur Schau stellen, dass es schon aufdringlich ist. Beides ist nicht gut, in dem einen halten wir UNS zurück, wo wir uns doch der Welt zu geben haben und im anderen Fall „verbrennen“ wir andere, wenn wir sie nicht mehr gelten lassen, sie mit unserer Dominanz „klein“ halten. Hier ein wenig mehr Achtsamkeit und Bewusstheit würde uns leichter unsere eigene Mitte finden und leben lassen.
Ein Impuls, welcher mir persönlich sehr hilft, dass man alles segnet, was einem so „am Weg“ begegnet. Egal ob es sich um Situationen, Freunde, „Feinde“ handelt, zuerst mal segnen und dann alles weitere. Jeder Segen anerkennt das „Schöpferische“ im anderen und in den Situationen. So wird das eigene Herz weit, man kommt wieder an den Boden der Tatsachen. Und nehmen wir mal den Löwen her, er spaziert stolz durch das Land, die staubige Erde unter sich und legt sich hin und ruht sich aus und dennoch…. spürt er die leiseste Vibration unter sich, die Mutter Erde ihm weiter leitet, wenn Beute naht… er ist sich SEINER SELBST BEWUSST und dennoch achtsam.
Indem wir alles segnen, egal ob Nahrung, Pflanzen, Tiere, Wasser, Licht, Talente, Fähigkeit oder einfach nur unser SEIN, unseren WEG, so machen wir unser HERZ weit und laden andere ein, es ebenso zu tun. Nutzen wir so unsere Macht, Licht in die Welt zu bringen…. ❤ … gerade in Zeiten wie diesen
herzlichst Eure Barbara
Text  und Bild: (c) Barbara HMW

Teilen erwünscht  auch auszugsweise jedoch unter Quellenangabe… DANKE