Juli und die Zahl 7

Die Zahl 7 oder die Monatszahl Juli, die ebenfalls der 7 entspricht (16/7) – im Tierkreiszeichen dem Löwen zugeordnet.

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Muss ja gleich zu Beginn schmunzeln, was ich schon alles über die 7 für „Geschichten“ lesen durfte…. Wenn das alles stimmig wäre, meine Güte 😉 . Von absoluter Spiritualität ist da die Rede, von der perfekten 7, der magischen 7, die geheimnisvolle 7 usw…

Wäre dem wirklich so, so wären die 7ener jene Menschen der absoluten Harmonie, jene Ratgeber, die in jeder Situation vollkommen klar und gemäß den universellen Gesetzmäßigkeiten handeln würden. Doch ist das wirklich so „schmunzel“? Vereinzelt vermutlich, nicht jedoch das en gros …..

Meiner jahrelangen Beobachtung nach sind gerade 7er Menschen (auch diejenigen, die mehrere 7er im Geburtsdatum haben aber auch 16 und 25 entsprechen diesem Bild) diejenigen, die alles mit dem Verstand erfassen möchten, auch das Gefühl und da beginnt es dann wirklich schwierig zu werden. Die 7 als Zahl der FÜLLE, der Verbindung des Geistigen mit dem Materiellen, die Zahl mit dem größten Ehrgeiz und Bedürfnis nach Erfolg und/oder Anerkennung.

Allem voran geht es bei dieser Energie mal um MUT. Das nicht ohne Grund, denn eine 7 mag es nicht gerne, wenn andere ihre Schwächen sehen und Gefühle, na die werden sowieso mal versteckt, ganz nach dem Motto: „wie es da drinnen aussieht, geht niemanden was an“! Eine 7 agiert ungefähr so, dass sie sich in einen gläsernen Turm einsperrt, somit alles in der Welt mitbekommt und handelt, jedoch niemand kommt an sie heran. Sie bleibt unantastbar. Das kann einsam machen, mitunter weh tun.

Generell hab ich die Erfahrung gemacht, dass Menschen mit einer 7 meist eine perfekte Maske zur Schau tragen. Doch dahinter verbirgt sich meistens ein Mensch, der emotional leicht verletzbar ist und meist wohl eine sehr feine Intuition hat, die er jedoch dafür nutzt, sich entweder zurückzuziehen, sobald er in dieser Richtung etwas „spürt“ oder es als „Angriff“ wertet und entsprechende Handlungen vornimmt. Solcherart gut getarnt hinter einem sagen wir mal „emotionalen Schutzschild“ ist es dann nicht unbedingt leicht, mit ihnen auf einen Nenner zu kommen.

Voll motiviert durch ihre hohen Ideale können diese Menschen sogar ihre Sexualität blockieren, nur um Ihr Schutzschild hoch zu halten. Die eigenen inneren Widersprüche darf niemand sehen, niemand erkennen, vor allem die Widersprüche des Denkens und Fühlens niemand mitbekommen, denn damit wären sie ja verletzlich. Es ist eine Form einer selbst erbauten Isolation und dennoch suchen diese Menschen die Nähe, allerdings nur zum engsten Vertrautenkreis. Ganz tief drinnen sind diese Menschen gar nicht so stark, wie sie sich außen zeigen mögen. Ihr innerer Halt beruht auf dem Verstandesdenken und das klammert das Seelisch/Spirituelle aus. Vertraut wird nur dem, was sichtbar ist. Oftmals beobachte ich auch inneren Zorn und Schmerz, geprägt in der Kindheit, jedoch nicht wirklich bearbeitet.

Doch was will die Botschaft der 7 mitteilen?

Es geht in erster Linie um die Überwindung von Selbsttäuschungen. Absolute Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, vor allem in Gefühlsdingen ist eines der wesentlichsten Aspekte, um mit sich selbst klar zu kommen. Den eigenen Standpunkt klar und ehrlich nach außen vertreten, Widerstände aufgeben und Geborgenheit im Loslassen finden. Illusionen des Verstandes wollen erkannt und überwunden werden. Nur im Geist ist Klarheit zu finden, der Ausdruck ist das Gefühl. Vertrauen und Geborgenheit im Loslassen finden, wohl eine der schwierigsten Aufgaben, dennoch die Aufgabe schlechthin, die zu wahrem Glück und wahrer „ErFÜLLung“ führt. Somit kann die Fülle im eigenen Inneren erkannt und muss nicht mehr im Außen „gesucht“ werden. Somit wird das eigene Leben zum strahlenden, goldenen Glanz ähnlich dem Glanz der Sonne und Großzügigkeit und Liebe lenken das Leben.

Nehmen wir nun noch die 16/7 aus dem Monatsnamen Juli  dazu so besagt diese ganz klar, Wahrheit und Gewissenhaftigkeit zu lernen. Stell Dir vor, alles, womit Du Dich in Deinem Leben identifizierst, bricht ein für allemal weg, was bleibt dann noch übrig von Dir, wer oder was bist Du dann? Genau das führt Dich nämlich zu Deinem Wesenskern, der letztlich übrigbleibt, wenn selbst die Hülle für dieses Leben, Dein Körper seinen „Geist“ aufgibt. Und im Bewusstsein dieses Wesenskerns erkennst Du alle Masken und Rollenspielchen plötzlich für null und nichtig. Eine wahre Befreiung, eine wahrer Akt der Selbstmeisterung. Viel Glück dazu

herzlichst Eure Barbara

Text und Bild: (c) Barbara HMWandraschek

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Neumond in den Zwillingen 16.6. um 16.06

Irgendwie spannend, denn einerseits geht es hier um das, was von uns übrig bleibt, wenn alles rund um uns wegfällt,

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das besagt die Zahl 16, andererseits bildet die 1 mit der 6 die Persönlichkeitsachse, also symbolisch das Rückgrat des Menschen. Die 6 für sich steht für das bedingungslose JA zum Leben und zu alle Lebewesen, bedingungslos vor allem auch, wenn es nicht so harmonisch, nicht so „rund“ läuft, wie man es denn gerne hätte.

Dann der Neumond in den Zwillingen. Die Zwillingsenergie, die für die Sehnsucht des Menschen nach Austausch, nach Kommunikation, nach Bewegung, aber auch nach Veränderung steht. Ein recht luftiges Element für eine so „schwere Persönlichkeitsachse“ könnte man meinen.

Doch der Reihe nach, der Mensch erfährt sich im Du, ohne diesem Spiegel wird alles einseitig, erstarrt letztendlich, bleibt stehen. Wir erkennen schon, es geht um Bewegung, die Bewegung hin zum Du. Und wer sagt nun, dass diese Bewegung schwer, belastet oder was auch immer sein muss, wer sagt denn, dass diese Bewegung nicht leicht und spielerisch sein darf, auch wenn der Spiegel manchmal gar nicht so glänzt?

Oftmals ist es recht hilfreich, sich da zu fragen, gibt’s im Austausch einen „bewussten“ Auftrag oder glaube ich nur einen Auftrag zu haben, also nehme ich ein „unbewusstes Signal“ wahr und werde aktiv. Wenn Letzteres der Fall ist, so geraten wir oftmals in einen Widerspruch zwischen dem „was wir fühlen“ und dem „was uns unser Kopf vorgibt“. Wir wissen ganz genau, dass das was wir sagen oder tun nicht gut für uns ist, und dennoch „müssen“ wir. Doch mal ganz ehrlich, sind das denn nicht genau die Situationen, die Licht in eine Sache bringen und uns  SELBST wieder ein Stück weit näher bringen, auch wenn es gleich mal gar nicht danach aussieht? Da gibt’s ja den Ausspruch: „na das hab ich wieder mal gebraucht“! Wie viel Wahrheit steckt denn dahinter, dass wir es wirklich gebraucht haben um etwas zu erkennen, etwas aufzudecken und wenn es ganz einfach darum ging, mal etwas in aller Klarheit aufzuzeigen. Selbsterfahrung ist noch immer das adäquateste Mittel, um etwas „innerlich“ zu begreifen.

Der Zwilling, männlich und weiblich wollen sich die Waage halten, Verstand und Gefühl wollen Hand in Hand gehen. Nutzen wir doch diese Energie mal hinzusehen, was denn in unserem Inneren in Ungleichgewicht geraten ist. Unsere soziale Realität, also unser Miteinander ist immer getragen von gegenseitiger Anziehung und Abstoßung, Lustgewinn und Vermeidung aus Angst. In einem Moment völlig getragen vom harmonischen und liebevollen Kontakt miteinander und durch Unstimmigkeit oder kleinste Störungen von außen bereits in Auseinandersetzung bis hin zum Streit umgekehrt. Soziale Reife, gegenseitiger Respekt fehlen hier, dennoch diese natürlichen Spannungsfelder führen so zur Selbstreflexion und zur Übernahme der eigenen Verantwortung. Es wollen immer zwei Pole integriert werden um die Balance herzustellen. Fragen wir uns, was denn immer wieder noch Ablehnung erfährt und was es braucht, damit es integriert und „eins“ werden kann. Die Balance herstellen zwischen inneren Wissen und äußerem Tun.

Wünsche uns eine schöne Zeit mit wundervollem Wirken

Text und Bild: (c) Barbara HMW

teilen gerne unter Angabe der Quelle: Kabeah http://numerologie.de.to

Mutig und mit Leidenschaft der Verbindlichkeit zum Leben begegnen….. 

6.6.2015 ……. Impulse zur Energie der 6
11263041_1598946627044908_4662559461810848612_n (2)  Wie wichtig sind uns gute Freunde, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten? Das offene, kreative und ehrliche Gespräch mit anderen ist lebensnotwendig für eine befreiende Entwicklung. Mal ehrlich, wir alle legen uns doch immer wieder die Latte viel zu hoch, weil wir eine fixierte Vorstellung von etwas haben, „wie und was“ etwas sein soll. Dieser Vorstellung kommen andere nicht nach und wir selbst schon gar nicht, denn kaum haben wir deren Rand erreicht, legen wir sie schon wieder höher und höher. Aber warum tun wir das? Warum können wir es nicht SEIN lassen und uns einfach aus der Lust heraus leben…. aus der Lust am Leben?
Welche Hummel sitzt denn da in unserem Allerwertesten, die uns hier nicht „ruhen“ lässt, die uns einfach nicht SEIN lässt?
Die 6 will Harmonie statt Unperfektheit, Dissonanzen usw… Doch wie will Entwicklung unter ewigem Sonnenschein ohne Reibung statt finden? Wenn es nicht ab und an regnet, kann einfach nichts gedeihen. Das kann schon bei dem einen oder anderen immer wieder einen inneren Zwiespalt herauf beschwören. Doch wir alle sind nun mal nicht so mutig,  wir sind faul, machen Fehler, wollen mal mit dem Kopf durch die Wand, erkennen nicht gleich worum es geht, leisten uns hie und da mal das eine oder andere „Hoppala“…. das gehört zum Leben, nehmen wir es doch an ohne inneren Krieg und ohne eigene Entwertung.  Erst das Erkennen der eigenen Schwächen, Abhängigkeiten, Muster, Spitzen udgl. und deren Auflösung schafft die Harmonie. Dann bedarf es auch dieses äußeren Strebens um der Anerkennung willen nicht mehr, dann wird es aus der puren Lust am Tun geboren. Harmonie ist kein Einheitsbrei, manchmal muss sie „kämpferisch“ erworben werden, manchmal darf man sich dafür mit aller Kraft einsetzen.
Dann gibt es die Menschen in unserem engsten Umfeld. Nennen wir sie Familie und Freunde, sowie Gemeinschaften…. diese spricht vor allem die 6 an. Ich erlebe immer wieder, dass Menschen einfach nicht aussprechen, WORUM es gerade geht. Jeder „frisst“ in sich hinein, klare Kommunikation findet mangelhaft bis kaum oder hinter vorgehaltener Hand statt. Also ehrlich mal, mir sind Menschen viel lieber, wo ich einfach weiss, worum es gerade geht. Aber wenn wir den Großteil der Menschen betrachten, so sind sie eher die stillen Beobachter, die nicht viel sagen…. auch nicht, wenn es um ihre eigenen Bedürfnisse geht. Nur ja nicht auffallen, nur ja nicht unbequem werden, nur ja nicht anecken. Dann ist ja die heile Welt „gestört“, nichtwissend, dass genau das Gegenteil der Fall ist und sich da erst das Korrektivum für die Harmonie einstellt…. und so lebt man hurtig in dieser „künstlich geschaffenen Scheinharmonie“ zusammen und wundert sich, wenn dann eines Tages gar nichts mehr geht oder Krankheiten an die Türe klopfen.
Mal angenommen, man kommt in eine Gruppe von Menschen und erlebt dort ein Szenario, wo man genau erkennt, was nicht so stimmig läuft. Nun kann man den Mund halten und mitspielen, wird dabei jedoch mit der Zeit ziemlich lustlos und frustriert dabei sein. Oder aber man kann gehen. In beiden Fällen hat man weder selbst noch haben die anderen etwas davon „gehabt“. Teilt man sich jedoch mit, selbst wenn es ein wenig unbequem wird, so haben alle die Möglichkeit, einen neuen Blickwinkel, einen neuen Standpunkt wahrzunehmen. Ob er dann angenommen wird, liegt bei jedem selbst (dann kann man immer noch gehen 😉 ).  Im Leben geht es immer ums Teilen… das ängstliche Zurückhalten, das unter Verschluss halten führt immer zu Mangel und zu Stagnation. Wenn in einer Situation etwas nicht stimmt und man erkennt es, dann hat man es „einzubringen“.  Egal auf welcher Ebene, da muss dann etwas „aufgelöst“ werden, nämlich genau das, das nicht mehr stimmig ist und auf diesem Weg kann es dann manchmal wirklich „weh“ tun.
Der Mut zum Leben, das bedingungslose JA zum Leben, so wie es ist, mit all seinen Schönheiten und Widrigkeiten, das ist es, was uns aus dem Herzen agieren lässt.
Wer noch mehr zum Thema der Zahl 6 mit ihren Energieimpulsen lesen möchte, der kann dies gerne in meinem Buch tun:
DSC02669  einfach eine Mail an kabeah@gmail.com.
In diesem Sinne einen wundervollen Junimonat mit viel Freude am SEIN
Text und Bild: (c) Barbara HMW