Ein gesegnetes Pfingstfest

Pfingsten kommt von dem griechischen Wort „Pentekoste“, das „der fünfzigste Tag“ bedeutet. 50 Tage oder vollendete 7 Wochen nach dem Osterfest… der Auferstehung, der Neugeburt.

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50 oder 7 oder vom hl.GEIST erfüllt sein 🙂 ! Spirit(us), der Geist… der Geist unseres Schöpfers und somit der Geist in uns… sich auf diesen Geist auszurichten bedeutet ein „spirituelles Leben“ zu führen, egal ob wir dies bewusst oder unbewusst tun. Es ist also völlig egal ob Du betest, meditierst, Yoga praktizierst, chantest oder was auch immer. Ein vom Spirit, also vom Geist geführtes Leben ist ein Leben aus Deinem Herzen. Ein Leben, welches aus dem Inneren angeleitet wird.

Ein Leben erfüllt vom Geist bedeutet ein Leben in Freude, in Liebe und in Freiheit; in heiterer Gelassenheit, Dankbarkeit und innerem Frieden. Ernst Ferstl schrieb einmal: „WEISHEIT“ ist ausgereifte Gelassenheit. Sich durch den Geist inspirieren und führen lassen führt also zu einem erfüllten und in Weisheit gelebtem Leben.

Sich vom Geist führen zu lassen bedeutet, zu erkennen, dass wir alle ein Teil des Ganzen sind. Denn unser aller Geist ist die Schöpfung. Und am Anfang war das Wort. Welche Worte benutzen wir aus unserem Inneren? Benutzen wir Worte, die im Außen dann Licht werden, also den Glanz unseres SELBST verkünden? Oder benutzen wir Worte, die zerstören….? Wir alle sind Kinder des Schöpfers, also tragen wir seinen Geist und sprechen durch unser Wort sein Wort….

Die Zahl 50, die Zahl des Herzens vereint mit dem GANZEN, mit der Schöpfung…. die Zahl der Erfüllung in der Numerologie. Die Zahl 7 ist die Zahl der Selbsterfahrung und Erkenntnis, aber auch die Zahl der Fülle. Erfüllung und Fülle. Alles ist in uns…. alles kann aus uns „entstehen“, wenn wir erkennen und uns durch den Geist leiten lassen….

Es liegt ganz allein an uns, an unserem Bewusstsein, WER wir in den verschiedensten Situationen SEIN wollen… vom Geist inspiriert und geleitet lässt uns jedenfalls aus dem Herzen leben und andere im Herzen berühren. Lächeln wir, wenn wir das Wort sprechen, denn das Lächeln erhellt das Herz des anderen…..

in diesem Sinne ein gesegnetes Pfingstfest uns ALLen ❤ Barbara

Text und Bild: (c) Barbara HMW

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Liebe macht weich, macht flexibel, macht genießbar und fröhlich….

Neumond im Stier 18.5.2015 um 06:14 h

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Es IST „wie“ es IST und „was“ es IST könnte das Motto dieser Zeit lauten. Das bedeutet, sich selbst in den „flow“ des Lebens zu stellen, mit dem Leben zu fließen ohne Widerstand. Der Stier, das Zeichen für Sicherheit und „haben wollen“.

Der Stier, ein sehr erdverbundenes Zeichen. Überleg einmal, wie weit bedankst Du Dich, dass Du überhaupt ein Leben auf dieser Erde führen kannst? Bedanken deshalb, weil Du erkennst, dass Du ein Rädchen im Getriebe dieses Erdenlebens bist und deshalb unsagbar „WICHTIG“. Ja, es kommt auf Dich an und zwar ganz egal ob Du nun Karriere machst oder nicht. Einfach weil DU BIST! Und das verdankst Du Deinen Ahnen 😉 ! Welche Wertigkeit gibst DU DIR?

Wenn unser gesamter Lebenssinn nur darauf abzielt, etwas zu arbeiten, damit wir nur ja möglichst viel Geld heranschaffen, damit wir HABEN, dann haben wir irgend etwas nicht verstanden, und dann werden wir es mit der Zeit auch wieder verlieren. Nicht unbedingt in der Materie, kann auch die eigene Körperlichkeit, die Gesundheit betreffen.  Wohlgemerkt, es ist schon richtig und wichtig für seinen Lebensunterhalt etwas zu tun, aber wenn es NUR das gibt und nur wichtig ist, welche Karriere man macht  und wie viel Geld man scheffelt, des Prestiges und der Anerkennung wegen, dann fließt das Leben nicht mehr so harmonisch.  Ungefähr so, wie ein Apfelbaum, der reiche Früchte trägt und sie nicht hergeben will, weil er die meisten und schönsten Äpfel haben und behalten will, weil er der BESTE sein will. Was wird hier passieren? ……

Genau so ist es mit uns Menschen, wenn wir nur haben wollen und uns überall absichern, damit wir haben, sei es Materie, sei es Anerkennung, dann wird das ganze Konstrukt irgendwann zusammen fallen, weil es wider dem natürlichen Fließen des Lebens ist.

Das gilt auch für unseren Körper. Stier ist auch das Zeichen für Körperlichkeit und Sinnlichkeit. Da geht’s darum, Lust und Lebensfreude zu leben und allem voran die Liebe. Dazu gehört, den Platz im Leben annehmen, an dem man ist und dort Wurzeln schlagen. Das Leben und irdische Dasein schlechthin ist das große Thema mit all dem Genuss, den es zu bieten hat. Liebe das Leben und nutze den Tag! Daraus erwächst die innere Sicherheit, ein Teil dieses Gesamtsystems zu sein und seinen Platz im Leben zu haben sowie die Möglichkeiten zu erkennen, sein Leben zu gestalten. Kann dieser Weg nicht so gegangen werden, dann stellt sich übermäßiges Besitzstreben, exzessives Verhalten vor allem was die eigene Körperlichkeit betrifft und „übertriebenes Besitzen/Habenwollen“ ein, egal ob es sich dann um Menschen oder Materie handelt. Das gegenüberliegende Zeichen, also die Opposition ist der Skorpion, er wird dafür sorgen, dass etwas unter solchen Voraussetzungen auch wieder „genommen“ wird.

Es ist schon gut, wenn wir hohe Ansprüche an uns selbst stellen, doch es ist dabei immer wichtig, alles mit den Augen der Liebe zu betrachten. Liebe macht weich, macht flexibel, macht fröhlich. Wahre Selbstverwirklichung beginnt mit einer positiven Geisteshaltung und nicht mit einer „starren, wollenden und absichernden“! Das gilt auch für alten Ballast aus der Familien/Ahnenlinie, auch da darf endgültig akzeptiert und befriedet werden. Leidenschaftlich und liebevoll leben, zur eigenen Wahrheit stehend und dennoch flexibel sein, das ist die Kunst, die uns hier vermittelt werden will.

eine genuss- liebevolle und leidenschaftliche Zeit uns allen ❤ lichst Barbara

Text und Bild: (c) Barbara Wandraschek  http://kabeah.at.tf

Vervielfältigungen erwünscht, auch auszugsweise, jedoch nur mit Quellenangabe

15.5.2015

das ist ein Energiepotential…. hoffentlich nicht mit dem Kopf durch die Wand

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zweimal die 15 oder

zweimal die 1 und dreimal die 5

Wille und Herz oder aber die inneren Ängste, die Aggressionen nach sich ziehen…..

Es ist eine innere Entscheidung, WER man SEIN WILL in den unterschiedlichsten Situationen des Lebens… will man seinen Ängsten und Unsicherheiten frönen und in Situationen verweilen, die einengend, beschränkend und unförderlich für die eigene Entwicklung sind und dann irgendwann ausbrechen mit Frust und Drama oder aber besinnt man sich gleich auf das, WER oder WAS man WIRKLICH ist und wendet sich innerlich bereits weiten, offenen, förderlichen und unterstützenden Situationen und Menschen zu, damit sich das im Außen dann zeigen kann.

Frag Dich heute vielleicht mal: Trägst Du Machtkämpfe mit jemanden aus? Gibt es irgendwo Tabus, wo Du Dich SELBST einschränkst, die Dir nicht gut tun? Vor allem werde Dir bei diesem Hinterfragen ehrlich klar, dass Du selbst nicht so harmlos bist, als Du glaubst…. wir alle sind uns ziemlich ähnlich, egal ob wir das wahrhaben wollen oder nicht… also warum nicht gleich „annehmen“ .

In diesem Sinne einen ehrlichen herzlichen FREI-tag Eure Barbara

Worauf will uns der 6.5.2015 hinweisen?

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„Sperre auf die Tür, ganz schlicht und leis‘

es wird sich zeigen Dir, des Lebens großer Preis“

Was hat es damit auf sich, des Lebens großer Preis? …. welchen Preis haben wir für unser Leben zu bezahlen?

Klar weisst Du es, denn in unserem Inneren wissen wir alles; es ist der Preis der Unschuld. Wir geben unsere Unschuld. Unsere Unschuld zu verlieren bedeutet ganz klar, dass wir einen Teil unserer „Schöpferqualität“ hergeben zugunsten der Erfahrung der Gegensätzlichkeit. Zu erfahren, WER oder WAS wir auch IMMER SIND…. um dies zu erkennen bedarf es der Gegensätzlichkeit, bedarf es unserer Versuche und Fehler und damit schreiben wir Selbsterfahrung sehr groß.

Der 6.5. will mit seiner Energie darauf hinweisen, das Leben ganz klar anzunehmen WIE es ist, eben mit allen Fehlern und aller unharmonischen Aspekten, denn genau dafür ist das Leben da. Jede unvollkommene Situation birgt in sich die Vollkommenheit. Statt mit dem „verurteilenden“ und „Gericht haltenden“ Verstand wahrzunehmen, gilt es mit dem Herzen zu „schauen“ und zu erkennen. Oftmals fällt uns das sehr schwer, da wir doch eine genaue Annahme dessen in uns tragen, WIE etwas sein sollte und dennoch können wir nicht anders……..

Die Energie des Kraftpotentiales des heutigen Tages verweist aber genau darauf, sich neu auszuprobieren, auf das hinzuweisen, was für uns aus unserem Inneren nicht stimmig ist auch wenn man sich damit manchmal einfach bei den anderen nicht beliebt (weil nicht bequem) macht. Aufzeigen ja, verurteilen nein, denn in der Erkenntnis, dass wir allesamt unsere Fehler machen „müssen“, also nicht dürfen sondern wahrhaft machen müssen um zu erkennen, so haben wir nicht zu urteilen sondern lediglich aufzuzeigen. Aufzuzeigen, weil selbst erkannt und dem anderen eine andere Sichtweise präsentierend, er kann sie nehmen, kann es aber auch sein lassen. Und für sich selbst neue Wege zu erproben, die sich einfach stimmiger anfühlen, als jene, welche viele vor uns bereits gegangen sind. Das Leben dreht sich weiter… und wir werden das Rad der Welt nicht neu erfinden, jedoch dürfen wir es ein Stück weit verändern, verbessern und neue Sicht-/Denk-/Verhaltensweisen erproben und manifestieren.

Insgesamt verweist darauf genau die Gesamttagesenergie, das „innere Kind“ wieder in den Alltag integrieren und hochleben lassen. Einheit, Licht, Leichtigkeit und Heilung verspricht so dieser Tag. Der Spruch auf diesem Bild wurde mir heute in der Morgenmeditation gegeben, unglaublich wie klar unser Unterbewusstsein an die Energien, die uns umgeben, angeschlossen ist, wenn man nur still und leise hinhört…

einen herzerfüllten Tag Euch allen wünschend herzlichst Barbara

Text und Bild: (c) Barbara Wandraschek

1. 5. 2015  Nun ist er da, der Wonnemonat Mai. 

Die 5 für den Mai. Wozu mag sie uns einladen, welche Impulse mag sie uns geben? dieses

        Die 5, die Zahl des Herzens aber auch die Zahl der Manipulation, der Flexibilität und des Abenteuers. Im Tarot der Hierophant oder Hohepriester. Er will einladen, den intuitiven Gefühlen zu vertrauen, nicht an ihnen zu zweifeln um damit dem Verstand den Vorrang zu geben. Die eigene Sichtweise nicht einseitig werden lassen, auch andere Sichtweisen miteinbeziehen in das eigene Weltbild. Der Hierophant oder Hohepriester ist der Lehrer unseres Lebens. Er ist jener, der in der Lage ist, die Brücke zu schlagen zwischen Kopf und Gefühl.
          5 ist aber auch die Zahl unserer Sinne. Auch derer sind es 5 wie sehen, tasten, hören, riechen und schmecken. Alle wollen eingesetzt werden, keiner vernachlässigt. Diese 5 Sinne sind auch den ersten 5 Chakren zugeordnet.
1. Wurzelchakra: riechen
2. Sakralschakra: schmecken
3. Solarplexuschakra: sehen
4. Herzchakra: tasten
5. Halschakra: hören
Somit erkennt man schon die Dringlichkeit, all diese Sinne zu entwickeln und einzusetzen.
Geht man mal die 5 Chakren im Eiltempo durch,
so geht es mit dem 1. Chakra um die Verwurzelung, die Annahme der Ahnenkraft, kann ich meine Herkunft annehmen, „riechen“?.
Kann ich mit dem 2. Chakra meine Vergangenheit annehmen, schmeckt sie mir, kann ich mich damit genießen? Kann ich daraus etwas Kreatives schöpfen?
Weiter mit dem 3. Chakra, ist das was ich täglich so sehe, wirklich das, das ich will, das mich erfreut, dass ich in meiner Macht stehe?
Mit dem 4. Chakra tasten bedeutet auch, kann ich genügend Mitgefühl empfinden und leben, kann ich spüren, wie es um mich selbst und den anderen bestellt ist? Vor allem aber, kann ich andere berühren und mich berühren lassen?
und mit dem 5. Chakra kann ich gut zuhören, kann ich meine eigene innere Stimme hören und damit „meines“ zum Ausdruck bringen?
            All diese Sinne trainiert und liebevoll eingesetzt ermöglichen eine Objektivität im Leben und viel Unklares durch mangelnden Selbstwert wird entwirrt und weicht einer liebevollen Annahme dessen WAS ist, frei von Bewertung. Damit erübrigen sich auch alle manipulativen Handlungen einschießlich der Selbstmanipulation.
          Lernen zu erspüren, was uns wirklich bewegt, wonach wir innerlich wirklich verlangen. Das ist wahre Selbstliebe. Damit diese Liebe wirklich fließen kann, müssen Egostrukturen erkannt werden. Stimmt schon unser Ego wird genährt vom Verstand und das ist nicht immer das, was wir innerlich wirklich wollen. Finden wir jedoch für das Innere keinen adäquaten Ausdruck, so lernen wir zu manipulieren, die anderen und sogar uns selbst über Emotionen und vieles mehr.
         Zur eigenen Wahrheit stehen und danach handeln, allerdings die eigenen Prinzipien wie oben schon erwähnt nicht zur Einbahnstraße werden lassen. Das bedeutet ehrlich mit sich selbst sein. Wenn wir so lernen, auch mit schwierigen Erfahrungen, die das Leben durchaus bietet, umzugehen, dann erfahren wir dadurch Kraft und Reife. Nicht die anderen und das Schicksal sind dann schuld an etwas, sondern wir übernehmen dafür die volle Verantwortung.

        ….. also, komm lieber Mai und mache… die Bäume wieder grün …. 😉 grün, die Farbe der HEILUNG… werden wir wieder heil an Körper/Geist/Seele.

 © Barbara Wandraschek ❤