Neumond im Steinbock am 20.1. um 14.15 Uhr

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Wir alle spüren doch, dass wir viel mehr sind, als wir auf den ersten Blick vermuten und das wollen wir heraus finden. Mit diesem Neumond geht es darum, den besten Platz in seinem Leben einnehmen und die notwendigen Schritte dafür zu machen. Wir alle haben etwas in uns, wo wir sehr stark spüren, dass mehr in uns steckt als wir zeigen, dass wir mehr erleben wollen, als es der momentane Stand erlaubt. Wir möchten etwas schaffen und diese Klarheit dazu triggert dieser Neumond an.

Betrachten wir das Zeichen Steinbock, so geht es um Klarheit, um Einfachheit, um Kargheit. Es ist eine Klarheit durch die Reduzierung auf das Wesentliche, das Not-Wendige. Das muss jetzt nicht unbedingt im Außen stattfinden. Schon klar, in einer Gesellschaft, in der man Leistung, Aktivität und Prestige so überbewertet, wie in unserer, da zählt die „innere Leistung, das Arbeiten im Inneren“ vergleichsweise wenig. Und dennoch ergibt das die ersten Schritte im Außen, wenn es aus einem inneren Erfülltsein kommen soll…

Es geht bei diesem Zeichen darum, den Grundstein zu setzen für unsere Aufgabe und unsere Bereitschaft dazu. Es geht um das Einnehmen unseres Platzes im Großen Ganzen. Denn wenn wir etwas tun, so zieht das Kreise gleich einem Kieselstein, den man ins ruhige Wasser wirft… unsere Mitmenschen „gehen mit uns den Lebensweg“… sich hier zurück zu ziehen, also aus der Verantwortung selbst entlassen, bedeutet… uns selbst und ihnen einen Chance zu nehmen.

Dieses Zeichen bedeutet  auch ein Dranbleiben an einer Sache. Die Dinge reifen oftmals langsamer als uns lieb ist. Mein Lieblingsautor Hermann Hesse sagte schon:  „Von allem, was der Mensch ersehnt, ist er nur durch Zeit getrennt!“ Geduld und Ausdauer führen zum Ziel – darf ich mir selbst stark an die Stirn heften….. 😉

Eine weitere Frage, die dieser Neumond im Steinbock aufwirft ist die Frage: „Wie freundlich darf ich eigentlich zu mir selbst sein? Was darf ich mir gönnen?“ Da geht es auch ums Nehmen. Geben ist ein Leichtes unter diesem Zeichen, aber es will im Gegenzug auch genommen werden, geben und nehmen als Ausgleich.

Und gerade wenn es um Verantwortung geht, geht es auch immer ein wenig um Schuld, vor allem dann wenn wir uns schuldig fühlen, irgendwo nicht die Verantwortung zu übernehmen, weil es nicht unserem Herzen entspricht.  Doch hinter jedem Schuldgefühl steckt eine Portion Wut des inneren Kindes, welches enttäuscht wurde durch das Verhalten anderer, indem es seinem Herzen gefolgt und anderen dadurch nicht entsprochen hat. Wenn dies an die Oberfläche gelangt, dann nur dazu, um angenommen und geheilt zu werden.

Also, was wir mit dieser Energie in die Wege leiten, wird uns spätestens zur Jahresmitte bereits die ersten Erfolge einbringen…

© ❤ lichst Barbara Wandraschek

Bildquelle: http://www.cliparts

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Schau Dir das #Feuerwerk an, welches ich durch mein Bloggen auf #WordPressDotCom kreiert habe. 2014 Jahresbericht:

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Der Tanz des Jahrs 2015

wenn ich das Weltgeschehen so beobachte, dann drängt sich mir immer die Jahreszahl 2015 auf….. welche Botschaft will uns dieses Jahr so vermitteln – und verzeiht mir, wenn Euch die Worte etwas zu krass aufstoßen mögen…. :

Der Tanz der 20 zeigt uns ganz klar, dass wir gezwungen sind, uns zu ändern, glaube daran rüttelt mal gar nichts. Diese Veränderungen betreffen vor allem unsere Identifikationen, unsere Gewohnheiten und vor allem aber unsere Fixiertheiten. All dies verhindert Wachstum, all dies verhindert freie Entwicklung. Das ist wie ein undurchlässiger Panzer…..
Diese innere Fixiertheit, nur ja alles festhalten zu wollen aber auch manipulieren zu wollen, spiegelt unsere eigene „Grausamkeit“ wider, uns gegen unsere Natur, uns gegen das Leben zu stellen. Schauen wir uns nur die Natur an, denke sie hat uns die letzten Wochen und Monate genug gespiegelt… unsere eigene Widernatürlichkeit gezeigt………

Diese Welt da draußen, die uns umgibt, ist absolut unser Baby, dass was wir durch unsere Gedanken und Verhaltensweisen geboren haben. Die Gewaltbereitschaft, die Manipulationen, die Unterdrückung usw… die da momentan vorherrscht, das ist die andere Seite der 2 oder auch der 20. Wir haben uns sozusagen ein Gefängnis geschaffen mitsamt den dazugehörigen Wärtern und fühlen uns gefangen, unfähig zu erkennen, dass wir selbst es waren, die so lieblos uns gegenüber waren, indem wir unsere „wahre Natur“ verleugneten und uns Systemen beugten, die uns allesamt versklavten.

Und da tritt der Tanz der 15 ins Spiel… oh ja er will uns eindringlichst warnen… unsere Szene hier in dieser Welt drastisch zu verändern. Es scheint sich alles zusammenzubrauen, ähnlich dunklen Gewitterwolken, damit wir endlich wachsam werden, ja WACH werden, damit wir uns BEWUSST werden, wie wir uns selbst verraten haben. Wie wir unser SELBST verraten haben, indem wir feige waren, angepasst waren wo wir es nicht wollten, mitgespielt haben und uns dabei verleugnet haben, schlichtweg kein Herz für uns selbst hatten.

Der Teufel in uns, unser Ich, narrt uns weiterhin mit leeren Heilsversprechungen, führt uns hinters Licht wenn wir weiterhin Sicherheit und Anerkennung hinterherlaufen. Verrat an uns SELBST und damit Verrat an der Menschheit. Wir wissen doch ganz genau, wenn wir dies und jenes TUN, und es fühlt sich dabei nicht gut an, dass es nicht unser wahres ICH ist, dass so zu uns spricht. Einzig das Gefühl ist der wahre Meister und Lebenslehrer, einen anderen gibt es nicht.

Und ein Herz verrät nicht, ein Herz mordet nicht und ein Herz braucht nicht Macht über den anderen…. ein Herz  lässt frei, denn ein Herz  liebt.

Unser Tun darf wieder auf „unseren Weg“, auf den Weg des Herzens führen, mit unsere Seele und somit unserem GEFÜHL als Führer, dem wir bedingungslos folgen. Solcherart werden wir unseren Weg immer deutlicher sehen und uns nicht mehr in Egospielchen und Launenhaftigkeiten verlieren.

Irgendwie ist unser Leben gerade eine „Feuerprobe“ oder andersrum eine Initiation mit dem Element Feuer. Natürlich kämpft das ICH, kämpft das Ego, weil es ganz genau weiss, dass es nicht der wahre Herrscher ist, dass es über hunderte von Jahren einzig ein falsches Spiel getrieben hat… ein falsches Spiel mit Macht, ein falsches Spiel mit gesellschaftlichen und moralischen Werten, ein falsches Spiel über Kirche, Staat und vielen Institutionen, aber auch ein großes falsches Spiel über Familie und Arbeit mit ihren Konditionierungen, und wir haben allesamt brav mitgespielt… Der große Augenblick der Wahrheit will gleich einem Phönix emporsteigen aus den Flammen und zwar indem wir mutig sind, indem wir entschlossen sind uns von vergangenen Identitäten zu lösen. Werfen wir diese alten Schutzanzüge und Tarnungen ins Feuer und begeben wir uns auf unsere Reise unser wahrhaften Selbstentdeckung…..

Solcherart hat auch die Welt wieder eine Chance zu gesunden .

(c)  ausnahmslos Barbara Wandraschek

der Tanz der 1

Nachdem heute am 11.1.2015 gleich 4 x die 1 im Datum vorkommt mal ein wenig

dem Tanz der 1 zugesehen… IMG

Der Tanz der 1 darf frei sein, unabhängig, sich seiner SELBST und des ureigenen Ausdrucks bewusst. Doch bis die 1 diesen Tanz beherrscht, tanzt sie ganz andere Tänze. Sie betrachtet ihren Tanz immer durch die Augen anderer, wie sie ankommt, ob die anderen ihren Tanz denn gut finden? Wenn der Tanz nicht ankommt, ist sie todunglücklich und versucht sich dadurch immer mehr zu perfektionieren. Sie will doch immer nett zu anderen sein und die Harmonie ist ihr verdammt wichtig im Ausdruck.

Irgendwie kann man fast sagen, dass die 1 glaubt, dass ihr „Überleben“ davon abhängt, dass alle fair mit ihr umgehen. Doch das Leben gibt manchmal andere Melodien vor und dann meint die 1, dies einfach nicht auszuhalten, hat sie doch ihrem Glauben nach „versagt“. Dieses Bedürfnis nach Fairness und Gerechtigkeit ist schier ein Fass ohne Boden.

Da darf die 1 absolut lernen, mit ihrem Tanz selbst gut für sich zu sorgen. Den Fokus auf das eigene Innere legen und fühlen, welche Bedürfnisse da sind und sie akzeptieren. Diese jedoch niemals am Umfeld „messend“, akzeptieren. Sie darf lernen, dass sie mit ihrem Tanz nicht ständig „freundlich“ sein muss… manchmal darf durchaus staccato getanzt werden.

Erst wenn aus diesem Tanz dann mit der Zeit ein harmonisches Piano bis zu einem lieblichen Crescendo getanzt werden kann, sprich wenn die 1 im Leben lernt, gut für sich selbst zu sorgen, nämlich genau die Aspekte, die sie braucht ins Leben integriert und somit gerecht und fair zu sich selbst und ihren ureigenen Bedürfnissen ist, dann entwickelt sich ein Gefühl von Ausgeglichenheit und Stärke, wo sie auch anderen hilfreich und unterstützend zur Seite stehen kann.

Die 1 braucht viel Zeit um ihren Rhythmus, ihren ureigenen Tanz herauszufinden, sich selbst kennen zu lernen. Wer ist sie ihrer Meinung nach? Wie kann sie Grenzen setzen und aufrecht erhalten, denn sie gibt viel zu viel und darf sich dabei ein wenig zurücknehmen. Dieser Prozess vollzieht sich langsam, das kann nicht forciert werden, deshalb gilt es oft die Geduld als „zweiten Vornamen“ anzunehmen und sich selbst sehr viel Aufmerksamkeit zu schenken.

Viel gibt es noch dazu zu sagen, jedoch ein andermal…. 😉
herzlichst © Barbara Wandraschek

Vollmond im KREBS

Vollmond im KREBS am 5.1. um 5.54 Uhr as

Was hat der Lauf des Mondes mit uns zu tun? In der Schule lernen wir bereits von den Gezeiten, also von Ebbe und Flut. Das wird durch die Anziehungskraft, welche vom Mond und von der Sonne auf die Erde wirken, verursacht. Der Mond steht in der spirituellen Lehre für die Gefühlswelt des Menschen. Gefühle und Wasser, das finden wir auch im Tarot wieder, in den Karten der „Kelche“.

Der Mensch selbst besteht auch zu ca. 76 % aus Wasser und da klingt es irgendwie schon plausibel, dass er ebenso dieser Anziehungskraft unterworfen ist. Obwohl kann man es beweisen? Es gibt hunderte Artikel dafür und andere wieder dagegen… Was hier tun… am besten selbst rausfinden

Zumindest kann man jedoch diese Qualität stets positiv nutzen:
Dieses Mal befindet sich der Mond im Tierkreiszeichen Krebs. Krebs, der ebenso für die regenerierende Kraft der Gefühle steht, für die Spiritualität und vor allem für die Weiblichkeit steht. Da könnten wir uns schon mal fragen, wie es um unsere eigenen schützenden, mütterlichen Kräfte für uns selbst, für unser inneres Kind steht?

Eine weitere Frage, die wir uns stellen könnten, wäre: wie stark sind wir eigentlich von „Innen“ heraus oder fühlen wir uns nur stark in der Umgebung gewisser Menschen, gewisser Situationen und/oder Tätigkeiten?

Unseren Gefühlen mehr Beachtung schenken, denn durch diese verbinden wir uns mit der spirituellen Welt, mit unserer eigenen Macht aus unserem Inneren. Verantwortung nur dort übernehmen, wo es unserem Herzen entspricht und sich nach den Maßstäben richten, die uns unser natürliches Empfinden vorgibt und nicht nach den allgemeinen Regeln und Doktrinen der gesellschaftlichen Moral. Das sprengt so manche Ketten, lässt manche Masken zerfallen, hinter denen wir uns bislang immer so gerne verstecken. Denn schauen wir uns doch die Geschichte an… gerade Traditionen haben immer wieder zu „Kriegen“ geführt…. begonnen in den Familien…

Das bedeutet nun nicht, dass Traditionen, Regeln und Normen keine Gültigkeit mehr haben zu brauchen, ganz im Gegenteil, sie sind ein wichtiger Stützpfeiler der Gesellschaft. Jedoch sollte jeder für sich mal überprüfen, was für „ihn“ denn stimmig ist, wozu sein innerstes Gefühl JA und wozu es NEIN sagt…. Viele Missverständnisse und Disharmonien würden da gar nicht aufkommen… wenn man ehrlicher, klarer und authenter
miteinander umgehen würde.

Gerade bei Vollmond kommen, wenn wir es akzeptieren, unsere verdrängten und nicht gelebten Anteile hervor… lassen wir sie doch bewusst hervorkommen, indem wir den Fokus darauf richten und beginnen wir diese Anteile in uns zu heilen, indem wir sie annehmen, dahinter sehen, warum sie denn da sind, wo der Ursprung liegt und sie dann heilen gleich einem Kind, welches wir behutsam und fürsorglich in unsere Arme nehmen und es wiegen, bis die Tränen getrocknet sind.

Text und Bild: (c) Barbara Wandraschek