Guten Rutsch

Numerologische Jahresvorausschau
für 2015

2015

Welche Tendenzen hält dieses Jahr für uns bereit. So spannend glaub ich war es noch nie. Wenn ich Menschen befrage, welches Gefühl hast du für das kommende Jahr, so kommt immer ein „ich weiß es nicht“.
Sehen wir uns mal den Tanz der Zahlen an, welche Tendenzen werden ersichtlich?

Da sprintet die 15 in die erste Reihe, sie will von allen gesehen werden. Ihr Ausdruck vermittelt, dass es wichtig sein wird, unseren Ängsten oder andersrum unseren inneren Teufeln ins Gesicht zu sehen. Der Angst als Partner ins Auge zu sehen und sie ins Paradies mitzunehmen das ist der Schlüssel. Jede Schattenseite in uns ist gar nicht so weit von der Lichtseite entfernt. Und wenn Dir heute nach schimpfen zumute ist, und wenn Dir danach ist zu weinen, dann tue es und wenn Dir danach ist mit gelben Stiefeln, einem violetten Hut und einer rosa Jacke im Regen zu tanzen, dann tue es. Aber tue alles mit Begeisterung. Also alles „nicht so Gute“ steht ganz knapp neben dem „Guten“… wobei beides einer Bewertung unterliegt und da tanzt bereits die 20 auf gleicher Augenhöhe heran.

Ihr Tanz lehrt uns, dass niemand ein strengerer Richter sein kann als wir selbst! Wenn wir hier lernen, uns für die Liebe zu öffnen, dann erkennen wir auch in allen Prägungen aus unserer Vergangenheit die Liebe dahinter. Jeder Mensch hat seine eigene Weisheit, seine eigenen Bedürfnisse und seine eigenen Schwierigkeiten mit Fehlern und Fähigkeiten. Sich selbst mit allem anzunehmen, in die eigene Vergangenheit zurücksehen und sich bewusst zu machen, WAS denn so in der Kindheit vor allem auch verletzt hat und seinen Frieden damit machen, das ist der positive Ausdruckstanz der 20. Kann sie das nicht, wird es immer Urteil, Verurteilung und Negativität geben. Und es gibt keinen schlimmeren Richter als den Menschen selbst… unserem Schöpfer würden diese Aspekte niemals einfallen.

Gesamt tanzt dann die 8 im Hintergrund mit, sie gibt den Takt an. Da geht es sehr viel um Ausgleich, um das Gesetz von Ursache und Wirkung, früher auch Karma genannt. Ich hatte mal eine Lehrerin, die perfekt Karma erklärte, sie meinte: „wenn ich morgens frühstücke, so ist das die Ursache für das Karma, welches eintritt, wenn ich dann auf die Toilette muss“ 😉 … danke für diese lebensnahe Erklärung. Mit diesem Tanz geht es auch um den inneren Frieden, um die innere Balance, die sich dann im Außen zeigen darf, denn das Außen ist der Spiegel des Inneren. Auch hier, wenn wir über andere aber auch über uns selbst ein Urteil abgeben, welches nicht aus dem Herzen kommt, verlieren wir die Balance, unseren inneren Frieden. Auch deshalb ist es so wichtig, den Tanz der 15 immer wieder zu tanzen, denn so erkennen wir den Wert der sogenannten „guten und weniger guten“ Seite, also des Engels und des Teufels in uns. Beides ist zum Leben schlichtweg notwendig. Nur eine Seite gelebt führt zu einem Ungleichgewicht, weil die andere Seite verdrängt wird und so mit Vehemenz in den Vordergrund treten möchte, was dann auch immer wieder passiert ;-). Auch das Gefühl für den richtigen Zeitpunkt ist ein wesentlicher Aspekt dieses Jahres.

Das erste Jahresdrittel steht unter dem Thema der Verantwortung für sich selbst, dem Mitgefühl für andere und dem Beenden angefangener Dinge und dem Loslassen. Gerade loslassen bedeutet ja nichts anderes als zu akzeptieren, WAS sein will, dem Weg unseres Herzens zu folgen. Das bedeutet auch nichts anzunehmen was einschränkt und überfordert, mitunter ein NEIN zum anderen zu sagen, welches ein JA für sich selbst bedeutet. Eventuell dabei aufkommende Schuldgefühle auf dahinter stehende Erlebnisse und Glaubenssätze überprüfen, damit man auch hier seinen Frieden machen kann.

Worum geht es im zweiten Jahresdrittel? Wir haben alle immer wieder Zeiten, wo wir einfach überprüfen sollten, was unsere Ausrichtung war, wo wir jetzt stehen und ob wir am „richtigen“ Weg für uns sind. Alles was nicht mehr wahrhaft zu uns gehört wird hier richtig gehend zerbröselt, zerstört, geht quasi wie nach einem Erdbeben oder Vulkanausbruch unter. Wirklichkeiten können hier unerwartet zusammenbrechen doch führt das Allesamt hinein in neue Möglichkeiten. Weiter gilt es in diesem Zeitraum, sich aktiv um seinen Körper zu kümmern, denn ein ausgepowert sein, ein über sich drüber steigen hilft letztlich weder dem anderen noch sich selbst. In dieser Zeit werden so manche Türen überraschend aufgehen, sich aber genau so wieder verschließen. Sich in Geduld üben und die Vision aufs Ziel gerichtet lassen, mehr ist da nicht erforderlich. Geben wir Zuversicht in die Entfaltung aller Dinge unseres Lebens, dann fühlen wir uns in jeder Situation auch gut, denn der Prozess unseres Lebens geschieht von selbst. Mit Liebe und Dankbarkeit für unser Leben beginnen wir auch so richtig zu „strahlen!

Im letzten Jahresdrittel, ich weiss nicht, da drängt sich mir ein Riesensmile ins Gesicht. Ich spüre so viel Freude, es ist als ob alles Alte wie ein Fluss weggeschwemmt wird. Allerdings liegt es an uns selbst wie wir mit den Ereignissen umgehen, ob wir „mitfließen“… die Bereitschaft dazu zeigen. Wir haben verschiedenste Einsichten gewonnen und hier gilt es nun, unseren Weg daraus zu formen mit dem rechten Maß aller Dinge, also unserem ureigenen inneren Maß. Sich selbst nicht klein machen, sich auch nicht über andere stellen ist das eine, das andere den Weg aus allen Unsicherheiten und Ängsten heraus bereits kennen, weil er in uns drinnen ist. Seien wir uns wert, dorthin zu blicken indem wir „fühlen“, welchen Weg und welche Botschaft uns unser Herz aufzeigen möchte. In der Auflösung dieser alten Glaubenssätze, Verhaltensmuster und Konditionierungen liegt unsere wahre Befreiung und der Weg zu unserem wahren Leben.

Alles in allem bringt uns dieses Jahr sehr viel innere Klarheit über uns und über unsere Umwelt. Da kommen wir dem angestrebten höheren Bewusstsein schon einen großen Schritt näher. Die ganzen letzten Jahre waren doch mehr oder weniger genau für diesen Umbruch im Bewusstsein da. Im Außen hatte das schon mannigfaltige Auswirkungen, die wir ja überall erkennen konnten. Letztlich dürfte dieses und das nächste Jahr vom Gefühl her so die Spitze dieser Prozesse sein, um sich dann wieder zu beruhigen damit alles NEU sortiert und strahlen kann. Gerade mit dem Tanz der 15 können wir Himmel und Erde verbinden und so die kymische Hochzeit feiern. Diese Hochzeit verschmilzt Gut und Böse/Teufel und Engel in uns und lässt so eine Einheit und Heilung auf der ganzen Linie geschehen. Mit der Kraft aus dieser Einheit gehen wir wahrhaft dem Paradies auf Erden einen großen Schritt entgegen. Sei Du es Dir wert, seien wir uns das wert!

Wir alle werden gebraucht, genau so, wie wir sind. Schaffen wir ein Gleichgewicht zwischen dem, was in uns vor geht und den äußeren Bedingungen in unserem Leben. Wir alle sind schöne, kostbare und wertvolle Menschen, holen wir dieses Wissen wieder aus unserem Inneren… das wünsche ich Dir und das wünsche ich mir… in diesem Sinne ein herzerfülltes PROSIT 2015

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Text und Bild: © Barbara HMW

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Jahresrückschau auf 2014

Numerologische Jahresrückschau auf 2014  balance

Welcher Tanz wurde getanzt? Der impulsive Tanz mit Akrobatik der 14? Der Tanz auf dem Vulkan oder der Vernichtung wenn dieser ausbricht? Das war der Tanz der 20 oder aber der befreite Tanz des Herzens, der Tanz der 7?

Die 1 tanzt mit der 4 einen Tanz, für uns bedeutete es etwas TUN, etwas umsetzen. Aber nicht blindlings darauf los stürmen sondern bedacht, überlegt, inne haltend und dann ergab sich dieser Tanz von selbst. Für viele gar nicht einfach, je nach ihrem eigenen persönlichen Zahlenbild, welches diesen Tanz mitgestaltete.
Da war einerseits das Wollen durch die 1, das Reformieren, das Verändern aber dann kam der Lehrmeister, die 4 und schlug einen anderen, langsameren Takt an. Mitunter schon eine Zerreißprobe der eigenen Kräfte, die des öfteren in das emotionale Chaos führen konnte. Gut hatten es jene, die gelernt haben, die Dinge gut sein zu lassen so wie sie eben sind. Nicht immer war Veränderung angesagt, manchmal war einfach wichtiger zu lernen, geduldig zu sein und die eigene Motivation zu überprüfen, WARUM man etwas tat. Die eigene Balance haltend war das Ziel und zwar in jeder Situation.

Die 20 mischte auch mit, ja der Tanz der Selbstzweifel mit dem des unschuldigen Kindes. Hmmm… letztendlich lernten wir damit jedoch auf unsere innere Stimme zu hören, oder vielmehr einfach mal den Impuls überhaupt wieder wahr zu nehmen in all dem Trubel um uns herum. Und diese Stimme hat uns vor allem eines verraten: damit aufzuhören, uns selbst klein zu machen, uns selbst zu verurteilen, uns selbst in moralische Ketten zu legen und mit uns selbst ins Gericht zu gehen. Ein riesengroßer Rucksack aus der Vergangenheit fällt damit weg und lässt uns leichteren Gepäcks unseren Weg marschieren.

Die 7 zu guter Letzt, der Patrone über dieses Jahr lehrte uns zu reflektieren und nur dort die Korrekturen anzusetzen, wo Handlungen und Gedanken nicht unserem Herzen entsprachen. Er lehrte uns, Einzug in uns selbst zu halten, uns selbst wieder zuzuhören und wieder Meister über uns selbst zu werden.

Das erste Jahresdrittel stand unter dem Thema Arbeit und Autorität. Wie haben wir uns da kennen gelernt? Als Workaholic, der alles an sich reißt und sich keine Pausen gönnt? Als Arbeiter, der unzufrieden einer Arbeit nachgeht, die ihn zwar ernährt, die er jedoch nicht liebt? Oder aber als jemand, der absolut seinen Traumjob lebt, weil er aus seinem inneren Herzen in der Arbeit agiert? Viele Kündigungen hab ich erlebt und das in Zeiten wie diesen, das war schon spannend, doch die Menschen spürten wohl, dass es nicht mehr darum ging, die Macht an die Obersten abzugeben und sich ausbeuten zu lassen. Sondern dass es vielmehr darum ging, seinem Herzen zu folgen und eben etwas zu verändern, damit man die Macht wieder aus seinem Innersten leben konnte.

Das zweite Jahresdrittel stand unter dem Thema JA zum Leben, JA zu sich selbst, unter dem Thema Veränderungen die der Gemeinschaft zugute kamen. Viele Scheinharmonien wurden da an die Oberfläche gespült und konnten erkannt und korrigiert werden, zumindest wurde der Impuls dazu wahrgenommen.

Das letzte Jahresdritte stand unter dem Thema Veränderung. Plötzlich wurde die Härte ein Stück weit aus allem raus genommen, weil etwas „verstanden“ wurde. Dieses Verstehen, dass wir durch dieses Jahr gelehrt wurden, dass wir an nichts festhalten, nichts klammern sollten, sondern freiwillig dort loslassen sollten wo es uns das Leben zeigt. Das was zu uns gehört bleibt sowieso, hier ist ein Klammern, ein Festhalten nicht notwendig. Dieser Stirb und Werdeprozess dieser Monate wurde uns gerade im Dezember krass vor Augen geführt… Der Tod gehört zum Leben und das Loslassen auf der innersten Ebene ist die Kehrtwende zurück zu unserer Bestimmung.

Wenn etwas auf Widerstand stößt, dann fließt man „gegen den Lebensstrom“. Da gilt es die eigene innere Position neu auszurichten um wieder zu fließen. Oftmals nur eine kleine gedankliche Korrektur und man war wieder auf dem Herzensweg, um den es dieses Jahr intensiv ging.
Letztlich war es ein Jahr der inneren Heilung, nämlich der Heilung der inneren Gegensätze, der Heilung der Glaubensmuster aus verschiedensten Ursprüngen heraus. Da musste uns schon eines klar werden, alle Gesetze, alle Regeln, alle Normen wurden von Menschen gemacht… und wir selbst sind diejenigen, die sagen, was wir in unserem Leben haben wollen. Die innere Ausrichtung erzeugt unsere äußere Welt, das konnten wir ganz klar erkennen. Alles in allem war es ein intensives, manchmal impulsives jedoch auf jeden Fall ein klärendes Jahr, welches uns unserer Bestimmung und unserer inneren Quelle einen Riesenschritt näher brachte.

(c) Text und Bild: Barbara Wandraschek
teilen gerne auch auszugsweise jedoch nur unter der Quellenangabe

Gesegnetes Fest

ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in

ein hoffentlich gesundes, liebevolles und herzerfülltes Jahr 2015

Eure Barbara

dieser

Türchen 22

22.12.2014

Beobachte mal, welche Gedanken Du so hattest und welche davon Illusionen waren… warum waren sie dies?

Wieviel Energie hattest Du dort hineingelegt? War es Druck, der mit Gegendruck antwortete? War es Lethargie? Oder waren es gar nicht Deine Herzensausrichtungen sondern einfach „übernommene Vorstellungen“, die gar nicht Deinen entsprachen?

❤ lichst Barbara

Türchen 21:

Einen wundervollen, magischen 4. Adventsonntag

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Du selbst bist ein Teil der großen, ewigen Kraft des Mysteriums… darum sei bereit, vom Leben zu empfangen…
Wage es, ein freies, leichtes, liebevolles und magisches Leben zu führen. Sprenge die Ketten Deiner bisherigen Vorstellungen…..

vielleicht hilft Dir nachfolgende Geschichte von Eileen Caddy:
Lerne, über dich selbst und deine eigene Kraft und deine Fähigkeiten hinauszugehen, damit die Leute um dich herum mit eigenen Augen sehen können, wie Ich in dir und durch dich wirke. Auf diese Weise werden jene Seelen, die weder Glauben noch Vertrauen haben, Mich kennen lernen, nicht durch bloße Worte, sondern direkt durch ein Leben, das Mich bezeugt. Du musst deine Füße vom festen Grund lösen und in vollkommenem Glauben und Vertrauen in die Tiefe des Ungewissen hinausschwimmen, im Wissen, dass dir nichts passieren wird, weil ICH bei dir BIN. Du wirst nie wissen, ob das wirklich so ist, wenn du nicht bereit bist, etwas zu unternehmen.

❤ lichst Barbara

Türchen 20

am 20.12.2014 10687111_10203079230277334_466352741105923254_n

Stell Dir vor…. Du bist das Licht ……
stell Dir vor …. Du bist das Kind einer großen Liebe
stell Dir vor …. Du versprichst Dir selbst,
heimzukehren ins Licht,
heimzukehren in Dein HERZ
heimzukehren zu Dir SELBST

wie fühlt sich DAS für DICH an???

❤ lichst Barbara

Türchen 19

am 19.12. 10857936_10152583518752621_1529832855231698736_n Du stehst in Deinem eigenen Licht, lass es scheinen!

Auch wenn sich andere manchmal verletzt dadurch fühlen, so gilt es für Dich dennoch, DICH zu leben. Wichtig für uns alle, unsere Identität, unser Sein ausdrücken lernen. Ist oftmals gar nicht so leicht… sind wir allerdings mit dem ❤  en bei der Sache, dann sind wir am Weg

❤ lichst Barbara

Türchen 18

am 18.12.2014 0a8005f5594bd67041f88c619619264623-800x513

Wie ist das denn so, hältst Du an manchem, egal ob Menschen, Situationen oder Glaubens- und Verhaltensmustern fest und weisst ganz genau, dass Dir dies nicht mehr gut tut? Warum tust Du es dann… hinterfrage daseinmal?
Meist sind es nämlich innere Ängste, die oft ganz tief vergraben liegen und einmal an die Oberfläche geholt und wahrgenommen, kann dies eine absolute Reinigung einer alten Geschichte sein, die Dir wieder die Möglichkeit gibt, Dich über neue Erfahrungen zu freuen.

❤ lichst Barbara

Türchen 17

10849891_421647227989086_2722308078523258330_n am 17.12.

im Herzen berühren…. wieviel tun wir denn die ganze Zeit, um uns zu verändern, unser Bewusstsein zu verändern… aber greift es wirklich? Beobachte Dich mal ……

Solange es vom Verstand her durchexerziert wird, ganz klar NEIN!
Erst wenn unser Herz berührt wird, erst wenn diese „Gefühlsberührung“ stattfindest, dann greift es, dann sind wir ganz klar motiviert, einen anderen Weg einzuschlagen. Erst durch die Herzberührung öffnet sich unser Herz und heilt.

❤ lichst Barbara

Türchen 16

am 16.12.2014

Wie gehst Du mit Chaos um? Gewinnt es Macht über Dich und wird immer größer bis Du nicht mehr kannst oder aber baust Du es step by step wieder ab und bleibst dabei die Ruhe selbst?

Lerne Deinem Inneren Chaos zu vertrauen (das äußere ist ja nur der Ausdruck dessen)… Liebe Dein Inneres Chaos… betrachte es mit Kinderaugen. Erinnere Dich daran, alle „glänzenden Sterne“ wurden aus Chaos geboren…. es gehört zum Leben… fließe und vertraue. Chaos ist das Rohmaterial, aus dem Du Dein Leben schleifen kannst.

❤ herzlichst Barbara

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