in der Schwäche liegt die Stärke

30.9.2014

Die wahre Stärke liegt in der Annahme der Schwäche. Im Ausdruck des Gefühls liegt der Weg. Ich darf stark und schwach sein, ich darf mutig und ängstlich sein, ich darf die Kontrolle ausüben, aber ich darf mich auch fallen lassen, einfach die Fäden auslassen…. manch neuer Weg entsteht dadurch von selbst….

einen wundervollen Dienstag uns allen ❤ lichst Barbara 

Bildquelle: www dankend

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sich mit allem einlassen….

29.9.2014

Menschen, die Ihr Leben nur mit objektivem Betrachten verbringen, haben Angst davor, sich WIRKLICH auf etwas einzulassen. Doch genau das verlangt das Leben. Man bekommt das, was man will, nicht durch Distanz, sondern durch intensives Teilnehmen.

einen wundervollen Wochenbeginn ❤ lichst Barbara

Lüge, Wahrheit, Geheimnis

25.9.2014

5 mal die 7 in diesem Datum versteckt….. wahrheit Lüge

Es gibt Lügen, die wir anderen erzählen, warum auch immer….. aber es gibt auch Lügen, mit denen wir uns selbst etwas „vormachen“….

Manchmal treffen wir Entscheidungen und spielen „lieber Gott“ dort wo es uns gar nichts angeht, da wir in Gedanken unsere eigenen Wirklichkeiten schaffen und auf der Basis innerer Überzeugungen urteilen.

So funktioniert die Welt und es gibt Geheimnisse und es gibt Lügen…..

statt unseren Gefühlen aus dem Weg zu gehen, tut es uns gut, uns ihnen zu stellen……. dahinter verbirgt sich die „Wahrheit“

Text und Bild (c)  Barbara W.

Waageneumond…… Beziehung neu definieren

Neumond in der Waage 24.9.2014 um 8.15 Uhr MEZ

Die Waage ist das Zeichen für Beziehung schlechthin. Und der Neumond für einen (rituellen) Neubeginn, eine Neuorientierung oder auch Neuausrichtung. Beziehung, Ausgleich, Balance, Harmonie, Gerechtigkeit, all das sind Aspekte die der Waage zugeordnet werden. Diesmal befinden sich Mond- und Sonnenzeichen beide vereint in der Waage. Um so dringlicher ist wohl der Auftrag, mal in diese Richtung zu sehen. Und das betrifft jetzt nicht nur Partner als Beziehungsthema, sondern jedwedes Thema zu dem wir in Bezug stehen wie Partner, Kinder, Eltern, Arbeitskollegen usw… und auch die Beziehung zu sich selbst, die Beziehung zu den männlichen und weiblichen Anteilen in sich selbst. Übersetzt auch Verstand und Gefühl, das aktive Tun und die passive Hingabe. Ein neuer Zyklus kann auf dieser Ebene beginnen, wenn wir bereit sind, wahrhaft hinzusehen…..und einen ehrlichen Ausgleich dafür finden… diese Anteile in uns wieder zu befrieden und auszusöhnen.

Was könnte das alles dann als Resonanz im Außen bewegen, nicht auszudenken, wenn plötzlich wieder „liebevoll“ kommuniziert wird, wenn voller Gefühl „miteinander“ statt gegeneinander gehandelt wird. Egal ob im Kleinen oder im Großen in der Politikszene usw.

Wie sehen also unsere Beziehungen aus, in Freundschaften, Partnerschaften, Familien, im Beruf…. können wir gut mit anderen oder müssen wir uns dazu verbiegen? Wieviel Wert legen wir denn auf Harmonie? Halten wir es denn aus, wenn mal durch irgendwelche Umstände emotionales Chaos herrscht, dass wir uns dennoch geliebt und geborgen fühlen? Fühlen wir uns genügend wertgeschätzt auch wenn von einem Gegenüber mal nicht die entsprechende Anerkennung rüberkommt? Kommt die Ästhetik im Alltag auch zum Tragen, sodass sich Herz und Auge erfreuen können? Wie setzen wir unsere Bedürfnisse in einem Miteinander um, wie kommen sie zum Tragen? Übernehmen wir die volle Verantwortung für ein authentes Sein im Miteinander?

Unsere Sinne sind mit diesem Zeichen auch angesprochen. Sie wollen aktiviert werden und zwar auf allen Ebenen. Deshalb ist es wichtig, zu entspannen und sich mit Neugier auf das Leben und die Gemeinsamkeiten mit anderen einzulassen. Üben wir uns darin, Kooperation zu leben. Definieren wir unsere Beziehung zu uns selbst und infolge mit anderen wieder neu, nämlich genau dort, wo wir nicht authent aus dem Herzen leben. Ein guter Aspekt ist, andere in der Interaktion mit uns selbst zu beobachten. So lernen wir das Gesetz von Aktion und Reaktion kennen und können uns selbst viel besser verstehen. Vieles wird leichter, vor allem von selbst und nicht mit Druck und Kampf.

Entfalten wir unser Inneres und somit auch unsere Schönheit immer mehr und mehr. Geniessen wir Wasser und Luft als Lebenselexier. Seien wir bereit uns magischen Augenblicken hinzugeben und wenn etwas erkannt, blitzschnell unseren Standpunkt zu verändern. Öffnen wir uns der Wahrheit, unserer inneren Wahrheit und entlassen wir überholte Vorstellungen der Vergangenheit um voll und ganz harmonisch in der Gegenwart zu leben.

(c) copyright auch auszugsweise Barbara Wandraschek

… wie oft sagen wir „Nein“ aus Bequemlichkeit „mampf mampf „

Eine Geschichte zum Herbstbeginn 

Der Wald war überall voller Leben, und unter dem Laubteppich, der seinen Boden bedeckte, hielt der dicke, haarige Herr Raupe eine Ansprache vor seiner Schar von Getreuen. Der dicke, haarige Herr Raupe war nämlich dafür zuständig, ein Auge auf alle zu haben und dafür zu sorgen, dass alte Bräuche weitergegeben wurden. Und dass alle sie einhielten. Schließlich waren sie heilig.

»Man erzählt sich«, sagte der dicke, haarige Herr Raupe zwischen zwei Bissen saftigen Grüns, »dass da so ein Waldgeist aufgetaucht sei, der allen Raupen hierzulande und anderswo einen guten Handel anbietet. Etwas ganz Neues. Mampf-mampf Ich habe beschlossen, mich mit diesem Geist zu treffen und euch dann zu sagen, was wir tun sollen. «
»Wo wirst du den Geist finden?«, fragte einer der Zuhörer.
»Er wird mich aufsuchen«, sagte Herr Raupe. »Unsereins ist ja schließlich gebunden, wie ihr wisst. Nichts Fressbares jenseits der Lichtung. Und ohne Fressen läuft nichts. Mampf-mampf
Als der dicke Herr Raupe wieder allein war, rief er laut nach dem Geist des Waldes, und es dauerte tatsächlich nicht lange, und der große, stille Geist erschien. Der Geist des Waldes war wunderschön, doch viel von ihm blieb Herrn Raupe verborgen, denn dieser hatte, wie allgemein bekannt, noch nie sein gemütliches Laubbett verlassen.
»Ich kann dein Gesicht nicht sehr gut sehen«, bemerkte der dicke Herr Raupe.
»Komm ein wenig höher hinauf«, antwortete der Geist des Waldes freundlich. »Dann wirst du mich sehen, dazu bin ich ja hier.« Aber Herr Raupe blieb, wo er war. Schließlich war das sein Haus, und dieser Waldgeist war lediglich sein Gast.
»Nein, danke«, erwiderte der dicke, haarige Rauperich. »Bloß keinen Stress. Aber sag doch, was habe ich da gehört über ein großes Wunder, das ausschließlich Raupen vorbehalten ist – nichts für Ameisen oder Tausendfüßler – nur für Raupen?«
»Das stimmt«, sagte der Geist des Waldes. »Ihr habt euch ein Geschenk verdient, das wirklich staunenswert ist. Und falls ihr zu dem Schluss kommt, dass ihr es haben wollt, sage ich euch, wie das geht. «
»Womit haben wir uns das verdient?«, wollte der dicke, haarige Herr Raupe wissen. Er mampfte gerade an seinem dritten Blatt seit Beginn des Gesprächs. »Kann mich gar nicht erinnern, mich zu irgendetwas gemeldet zu haben.«
»Durch lebenslange Bemühungen um den Erhalt der Heiligkeit des Waldes«, sagte der Geist.
»Allerdings!« rief Herr Raupe da aus. »jeden Tag mache ich das, jeden Tag. Ich bin der Vorsitzende der Gruppe, musst du wissen. Deshalb sprichst du hier jetzt auch mit mir, und nicht einfach mit irgendeiner Raupe.«
Bei dieser Bemerkung lächelte der Waldgeist über ihn, aber das konnte Herr Raupe nicht sehen, da er j a beschlossen hatte, sein Blatt nicht zu verlassen.
»Ich sorge jetzt schon sehr lange dafür, dass der Wald heilig bleibt«, meinte Herr Raupe. »Was bekomme ich dafür?«
»Ein ganz wunderbares Geschenk«, antwortete der Waldgeist. »Ihr Raupen könnt euch nämlich jetzt aus eigener Anstrengung in ein wunderschönes, geflügeltes Geschöpf verwandeln und fliegen! Ihr werdet die unglaublichsten Farben haben, und eure Flinkheit wird jeden verblüffen, der euch sieht. Ihr kommt im Wald überall hin, wohin ihr auch wollt, denn ihr könnt über alles hinwegfliegen. Ihr werdet überall Nahrung finden und auch neue Geschöpfe mit herrlichen Flügeln kennen lernen. All das könnt ihr auf der Stelle tun, wenn ihr das möchtet.«
»Raupen, die fliegen können?«, sinnierte der dicke, haarige Herr Raupe. »Das ist ja unglaublich! Wenn das stimmt, dann zeige mir doch eine fliegende Raupe. Das will ich sehen.«
»Nichts leichter als das«, antwortete der Geist. »Begib dich einfach zu einem hoch gelegenen Ort und schau dich von dort um. Sie sind überall, schwirren von Ast zu Ast und führen ein herrliches, üppiges Leben in der Sonne.«
»Sonne! « entfuhr es Herrn Raupe entsetzt. »Wenn du wirklich der Geist des Waldes bist, dann weißt du doch, dass die Sonne für uns Raupen einfach zu heiß ist – wir werden gegrillt in der Sonne, ja, wirklich. Ist außerdem auch nicht gut für unser Haarkleid, weißt du … tja – wir müssen schon im Dunkeln bleiben – gibt nichts Schlimmeres als eine Raupe mit verdorbenem Haar. «
»Wenn ihr euch in diese geflügelte Kreatur verwandelt, steigert die Sonne eure Schönheit nur noch«, sagte der Geist freundlich und geduldig. »Euer altes Dasein wird sich drastisch ändern, und ihr werdet das alte Raupenleben auf dem Waldboden hinter euch lassen, während ihr hoch in den Lüften flattert und das neue Leben geflügelter Wesen führt.«
Herr Raupe schwieg einen Augenblick und dachte nach. »Du willst also, dass ich mein gemütliches Bett hier verlasse und nach irgendwo hoch oben in der Sonne aufbreche, um den Beweis zu sehen?«
»Wenn du einen Beweis brauchst, weißt du jetzt, wie du ihn bekommst«, gab der geduldige Geist zurück.
»Nein«, sagte Herr Raupe, »das kann ich nicht — muss ja schließlich fressen, das kennt man ja. Kann nicht einfach zu irgendwelchen merkwürdigen Orten hoch oben in der Sonne, um dort Maulaffen feilzuhalten, wenn es doch hier jede Menge Arbeit gibt. Zu gefährlich! Überhaupt wüsstest du, wenn du der Geist des Waldes wärest, dass Raupenaugen nach unten gerichtet sind, nicht nach oben. Der große Erdgeist hat uns gute Augen gegeben, die nach unten blicken, damit wir problemlos Fressbares finden – das weiß doch jedes Raupenkind. Was du da von uns verlangst, ist nicht sehr nach Raupenart«, sagte der haarige Herr Raupe, der immer misstrauischer wurde. »In die Höhe zu schauen ist nichts, was wir sonderlich viel tun.«
Herr Raupe schwieg einen Moment. »Wie war das also mit dem Fliegen?«
Daraufhin erklärte ihm der Geist des Waldes, was bei der Metamorphose geschieht. Er erklärte, dass Herr Raupe wissen müsse, worauf er sich einlasse, denn die Veränderung sei nicht mehr rückgängig zu machen, wenn sie erst einmal in Gang gekommen sei. Er erklärte, wie Herr Raupe im Kokon seine eigene Biologie dazu einsetzen würde, um sich in ein Geschöpf mit Flügeln zu verwandeln. Er erklärte, dass die Veränderung ein Opfer von ihm verlangen würde, eine Zeit der Stille in der Dunkelheit, während er sich im Kokon befände, bis alles soweit sein würde, die Reifeprüfung zu bestehen und zu einer wunderschönen, bunten, fliegenden Kreatur zu werden. Herr Raupe hörte ihm schweigend zu, ohne ihn zu unterbrechen, von seinen Kaugeräuschen einmal abgesehen.
»Dass wir uns da richtig verstehen«, stellte er schließlich respektlos fest, »wir sollen uns alle hinlegen und grünes Licht geben für so etwas Biologisches, von dem wir noch nie gehört haben, und dem wir uns ausliefern müssen. Und wir sollen zulassen, dass dieses neumodische biologische Dingsda uns monatelang in völliger Dunkelheit einsperrt?«
»Ja«, sagte der Geist des Waldes, der nur zu gut wusste, worauf das Gespräch gleich hinauslaufen würde.
»Und du, der große Waldgeist, wirst das nicht für uns tun? Wir müssen es selbst machen? Ich denke, wir haben es uns verdient?«
»Ihr habt es euch verdient«, sagte der Geist mit ruhiger Stimme. »Und ihr habt euch auch die Fähigkeit verdient, euch in der neuen Waldenergie zu verändern. Selbst jetzt, wo du hier auf deinem Blatt sitzt, ist dein Körper mit allem ausgestattet, was er zu dem Wechsel braucht. «
»Was ist aus den Tagen geworden, wo die Nahrung vom Himmel fiel, wo sich die Wasser teilten und Stadtmauern einstürzten – dieser ganze Kram? Ich bin ja nicht dumm, musst du wissen. Ich bin vielleicht dick und haarig, aber ich habe schon so Einiges an Lebenserfahrung. Das Gros der Arbeit verrichtet immer der Geist der Erde, und alles, was von uns verlangt wird, ist, dass wir Anweisungen befolgen. Wie dem auch sei, wenn wir alle tun würden, was du von uns verlangt hast, würden wir verhungern! Jede Raupe weiß, dass man immerzu fressen muss…«, mampf-mampf »… um am Leben zu bleiben. Dein toller neuer Vorschlag erscheint mir ganz schön verdächtig.«
Hier dachte Herr Raupe einen Augenblick nach.
»Vorschlag abgelehnt!«, meinte er dann zu dem Waldgeist, und dabei drehte er sich einmal um sein eigenes Hinterteil, um herauszufinden, wo sich der nächste Bissen befand. Der Waldgeist verschwand leise wie geheißen, während er noch hörte, wie die Raupe vor sich hin murmelte: »Raupen, die fliegen können! Dass ich nicht lache!« mampf-mampf
Am nächsten Tag erfolgte Herrn Raupes große Proklamation. Er trommelte alle seine Anhänger zu einer Konferenz zusammen. Mucksmäuschenstill spitzte die versammelte Menge die Ohren, um genau mitzubekommen, was die dicke und haarige Eminenz über ihre Zukunft zu berichten hatte.
»Der Geist des Waldes führt Böses im Schilde!«, verkündete Herr Raupe seinen Gefolgsleuten. »Er will uns mit Tricks dazu bringen, dass wir uns zu einem dunklen, dunklen Ort begeben, wo wir mit Bestimmtheit sterben werden. Er will uns glauben machen, dass unser eigener Körper uns irgendwie in fliegende Raupen verwandeln wird – wir müssten dafür lediglich ein paar Monate mit dem Fressen aufhören!«
Bei dieser Bemerkung ertönte großes Gelächter.
»Der gesunde Raupenverstand wird euch sagen, wie der große Erdgeist von Anfang an gewirkt hat«, fuhr Herr Raupe fort, »und außerdem hat es auch unsere Geschichte gezeigt. Kein guter Geist wird euch je irgendwohin bringen, wo es dunkel ist! Kein guter Geist wird euch sagen, dass ihr Gott spielen sollt! Das sind alles die Tricks des großen, bösen Waldgeistes.«
Mit stolzgeschwellter Brust – schließlich hatte er ja höchst Wichtiges zu verkünden – setzte Herr Raupe zum nächsten Kommentar an. »Ich bin ihm, dem Versucher, begegnet, und ich habe ihn erkannt!«
Die anderen Raupen klatschten frenetisch Beifall. Sie luden sich den dicken, haarigen Gesellen auf ihre schmaleren, haarigen Rücken und trugen ihn immer wieder im Kreis herum, während sie ihn lauthals dafür rühmten, sie vor dem sicheren Tod bewahrt zu haben.

Wir verlassen nun die Festivität der Raupen und begeben uns vorsichtig in höhere Gefilde des Waldes, höher und höher.
Nach und nach hören unsere Ohren den Aufruhr am Waldboden immer schwächer. Wir gelangen in das Blätterdach, das den Waldboden vor dem Sonnenlicht beschirmt. Sachte geht es durch das Dunkel des Blattwerks noch höher hinauf, in die Regionen, die denen vorbehalten sind, die fliegen können.
Von ferne hören wir noch die lautstark feiernden Raupen …

… während wir die Pracht der geflügelten Wesen erleben.
Scharen leuchtend bunter, frei umherfliegender Raupen, Schmetterlinge genannt, flattern im hellen Sonnenlicht von Baum zu Baum, ein jeder von ihnen in den herrlichsten Farben des Regenbogens. Einige unter ihnen sind sogar einmal Freunde des Dicken, Haarigen tief unten gewesen. Ein Lächeln liegt auf ihrem Gesicht, ihnen bietet sich Nahrung in Hülle und Fülle, wie sie dort leben, ein jeder von ihnen verwandelt durch das große Geschenk vom Geist des Waldes.

von Kryon by Lee Carroll

16.9. was steht dahinter?

passend zum heutigen Tag zur 16 in Verbindung mit der 9

die 16 aus dem inneren Chaos Ordnung machen…. alles gehen lassen, was die eigene Standfestigkeit im Leben blockiert…. 16 ist sozusagen das Rückgrat, die Achse des Menschen vom geistigen zum Erdige/Irdischen….. was behindert diese Achse, dass hier ungehindert Energie in beide Richtungen fließen kann?

Die 9 ergänzend dazu, die eigene Integrität leben, loslassen was nicht mit einem stimmig ist… Verantwortung für sich und das eigene Leben übernehmen, Wahrhaftigkeit praktizieren…

miteinander ergeben die beiden als Kraftpotential die Liebe… die Liebe zur Schöpfung, Selbstvertrauen, Stärke und Mut. Vertrauen in das eigene Leben und in den eigenen Entwicklungsprozess…

aus alt mach neu… gib Dir Zeit….. alles ist in Dir und entsteht aus Dir… Du musst dafür nirgends hinlaufen….. lass das „alte Haus Deiner Ängste und Glaubensmuster abbröckeln,, damit sich das neue, das Natürliche, das was wirklich KRAFT hat, Bahn brechen kann……

(c) Barbara Wandraschek

14 die Mäßigkeit oder die Kunst

Sonntag der 14.9.2014

zweimal die 14 lassen wir doch die Tarotkarte sprechen…

14, die MÄSSIGUNG (Waite Tarot)
die KUNST (Crowley Tarot)

was wollen uns diese beiden Titel wohl sagen….. ?

Wir alle sind mehr oder weniger LebensKÜNSTler. Wir haben Lust an Rollenspielen, sind Meister im Kreieren, egal ob bewusst oder unbewusst aber wir sind auch Meister der Gegensätze… des „ach zwei Herzen schlagen doch in meiner Brust“…..

Diese Tarotkarte befindet sich zwischen dem TOD und dem TEUFEL. Hieraus lässt sich schon ableiten, dass es eine wahre Kunst ist, das Leben zu meistern. Es geht (Vorgänger Tod) um einen Perspektivenwechsel um eine neue Lebensqualität zu erreichen, um nicht (nächste Karte Teufel) in Ängste zu verfallen und in den eigenen Schattenthemen zu versumpfen.

Die Kunst oder die Mäßigung, ergo die Kunst „der“ Mäßigung… das eigene Maß finden, das eigene Maß halten….. Das eigene Maß lässt sich jedoch weder durch Impulsivität noch durch zu langes Abwarten finden…. es wollen Schritte dazwischen getan werden….einen kleinen Schritt nach dem anderen, step by step um so den eigenen Weg und das eigene Maß zu entdecken, zu erspüren.

Dazu gilt es natürlich, auf diverse Machtspielchen zu verzichten um die eigenen Energien konstruktiv zu bündeln und für lohnenswerte Herzensziele einzusetzen. Es geht darum, eine Verbindung mit dem eigenen Ich und dem Selbst herzustellen…. weder den Kopf noch das Gefühl einseitig dominieren zu lassen, sondern eine Vereinigung dieser beiden, also des männlichen und des weiblichen Prinzips herbeizuführen….

1 das Element Wasser, die 4 das Element Holz… Wasser nährt das Holz ….. Gefühle nähren die Tat, die Handlung, welche aus Pflichterfüllung und Verantwortungsbewusstsein heraus geschieht… Gefühl und Verstand… beides vereinen, beide Energien maßvoll zusammenzuführen, um mittig zu agieren.

So ist auch die Aufarbeitung des eigenen Schattens, der eigenen unerlösten Themen möglich… und mit dieser beginnt der Weg des Herzens. Es erübrigt sich zu kämpfen oder zu leiden. Diese Eigenschaften entstehen aus den Schattenthemen… erst wenn wir erkennen, was wir wirklich und wahrhaftig sind und beides auf einen Nenner bekommen…. dann ja dann………………
aber bis dahin empfiehlt sich mal der goldene Mittelweg um von diesem aus auszuloten, auszuagieren…zu vertrauen, geschehen zu lassen………… hinzufühlen, zu erkennen…..

lichst Eure Barbara
dient zur Inspiration, zum Teilen, zum Reflektieren usw… jedoch
(c) copyright auch auszugsweise Barbara Wandraschek

Frieden

Herzensimpuls zum Freitag den 12.9.2014

Den Frieden in sich SELBST herstellen bedeutet Frieden mit der Welt zu machen. Wenn wir friedlich, friedvoll, zufrieden und glücklich im JETZT verweilen, dann ist das nicht nur für uns SELBST. Es hat Einfluss auf unsere Eltern, Ahnen und unsere Kinder und somit auch für die Welt…….

❤ lichst Eure Barbara
Bildquelle: www

9.9. Vollmond in den Fischen

Canwapegi Wi – Septembervollmond am 9.9. um 3:39 Uhr

Vollmond in den Fischen

Beim Vollmond in den Fischen geht es sehr viel um die Fähigkeit zum Loslassen, zum Hängenlassen sowie um einen Perspektivenwechsel, also dem Wahrnehmen der Kehrseite der Dinge. Die Gefahr bei dieser Energie besteht in der Isolation und Weltfremdheit, wenn nichts andere mehr eine Geltung hat. Ein weiterer Aspekt bei diesem Vollmond ist der Aspekt von Chiron… er bedeutet die Hinwendung zur Heilung… Heilung kann stattfinden, wenn wir bereit sind zur erkennen und vor allem bereit sind loszulassen. Loszulassen auch die eigenen Unwahrheiten, die eigenen Lebenslügen, die man sich so peau a peau aufgebaut hat…. 

Ein guter Aspekt ist im Außen loszulassen… all das was Ihr nicht mehr „mitnehmen“ wollt…. ja ich weiss schon, es ist Herbst und da neigt man eher zum Einlagern oder Bunkern 😉 doch räumt mal Eure Garderobe durch…. Eure Kästen und Schubladen und seht dort mal nach, was Ihr da so alles jahrelang mit Euch als Ballast mitschleppt, wo kein Vakuum für Neues bleibt….. wenn es gute Erinnerungen sind dann behaltet es, achtet jedoch immer auf die Energie, von wem und in welchem Zusammenhang ihr das aufgehoben habt…. welche Energie verbindet ihr damit, welche Gedanken, denn genau das ist es, was ihr weiterschleppt……… also überlegt Euch gut ob Ihr das alles noch wollt…. das Außen ist ein Spiegel des Innen…. Energieraubende Gewohnheiten, emotionaler Ballast und emotionale Situationen, die Ihr weiterschleppt sind ebensolche Aspekte, die es zu erkennen und zu lösen gilt.

Irgendwie ist auch ein Realitycheck angesagt. Nicht umwälzende Dinge beginnen, sondern eben nur das Loslassen alter Strukturen und ehrliche Besinnung auf die ureigene Wahrheit. Das hat höchste Priorität und ist auch von „höchstem Wert“. Im Leben eines jeden Menschen gibt es irgendwann den Punkt, wo er vor sich SELBST nicht mehr davonlaufen kann… ein Fischevollmond weist darauf hin…. die Dinge nur aufzuschieben bringt niemanden weiter.

Alles „UN-WESENTLICHE“ will aufgelöst, bereinigt (Sonne in der Jungfrau) werden um die Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit transparenter werden zu lassen. Die zweifache 9 tut das zusätzlich noch kund ;-)!  Ansonsten gibt es nichts für uns zu tun, als einfach „hinzuschauen“….

❤ lichst Barbara
(c) copyright auch auszugsweise Barbara Wandraschek

Der Eremit im Tarot

DER EREMIT oder die Zahl 9 im Tarot……
Ihr kennt ja alle das Bild des Eremiten, mit brauner Kutte und Kapuze eine Laterne vor sich haltend…. Sein Licht bereit haltend und den Weg beleuchtend…. damit andere auch folgen können… doch was, wenn hinter dem Kapuzenumhang gar kein Eremit ist…. sondern sich bloß jemand „versteckt“, der seine wahre Identität nicht preisgeben möchte, sich einfach ausgibt als jemand anderer als der, der er in Wahrheit ist?
Wikipedia besagt, das Wort Eremit kommt aus dem Griechischen und bedeutet Wüste, unbewohnt also entweder Wüstenbewohner oder Einsiedler. Dieser Begriff wurde aber auch auf Menschen angewendet, die ihre geistliche Motivation zum Beispiel durch eine 40 tägige Wüstenwanderung auslebten um damit eine Wandlung Ihres ❤ ens herbeizuführen.
Rückzug, Phasen der Versenkung, der Hinwendung in sein Inneres, all das ist mehr als notwendig, sind Mittel der Konzentration, der Beruhigung aber auch der Selbsterfahrung. Der Kapuzenmann, die Laterne haltend und den Weg ausleuchtend… Was sucht er, was will er finden? Gehts überhaupt darum? Oder gehts hier vielmehr um das Ankommen, das bei Sich SELBST beginnen und ankommen in sich SELBST. Brauchts da das Verstecktsein? Brauchts da die Kutte mit der Kapuze um nicht gesehen, erkannt zu werden. Brauchts überhaupt die Kutte mit der Kapuze, so ähnlich wie die Scheuklappen der Pferde, damit man konzentriert am Weg bleibt und sich nicht vom Weg ablenken lässt?
Allein sein können mit sich SELBST ist die Voraussetzung für die Fähigkeit zu lieben, so oder ähnlich hat es Erich Fromm mal ausgedrückt. Der Eremit verkörpert einen Menschen, der zur richtigen Zeit seine Probleme löst und seine Aufgaben erledigt.
Wir alle haben die Möglichkeit, die Welt ein Stück weit heiler und heller zu machen. Gerade mit der Laterne bringen wir LICHT in eine Sache. Dazu bedarf es natürlich schon einer gehörigen Portion MUT, sich selbst so zu beleuchten, genau hinzuschauen und sich nicht etwas vorzumachen, weil es einfach besser in den Kram passt. Welchen Weg kann jemand mit der Laterne weisen, der nicht „auf seinem authenten Weg“ unterwegs ist, sich mit anderen Identitäten „schmückt“…. wie klar und vor allem wie ❤ voll, ❤ lich(t) kann dieser Weg denn sein?
Die Botschaft des Eremiten lautet: Mit sich SELBST ins Reine zu kommen, sich SELBST bedingungslos auszuleuchten um alles zu erkennen und sich auf seinen WAHREN Wesenskern zu besinnen. Es geht um den Dienst an der Menschheit, ein humanitäres Mitgefühl zu entwickeln und ein empathisches Leben zu führen und vor allem darum, ein integeres Leben zu führen, die eigene Integrität zu leben und aus dieser Perspektive den Mitmenschen zu begegnen.
Der Eremit deutet an, die eigene Lebensreise bislang mal zu beleuchten. Die Erlebnisse und zwischenmenschlichen Erfahrungen mal zu reflektieren. Wie sieht das eigene Leben aus? Lässt man die Sehnsucht der Seele im Außen widerspiegeln? Sind die eigenen Worte hilfreich, warmherzig und voller Verständnis für alles, was sich auf dieser Welt hier so kreiert, darstellt, zeigt? Der Eremit verweist durch die Innenschau darauf, sich die eigenen Schatten anzusehen, die für Chaos und Disharmonie im Außen verantwortlich sind.
Mit jedem Schatten, dem man in seinem Inneren begegnet, begegnet man altem, verdrängtem Schmerz, der angenommen und geheilt werden will. Das ist der Schlüssel, um das eigene Licht immer mehr strahlen zu lassen…. in einer Integrität, Echtheit und Authentizität, damit andere ganz von selbst folgen, weil sie es im ❤ en spüren……

in diesem Sinne eine gute Reise ins eigene Innere herzlichst
(c) copyright auch auszugsweise Barbara Wandraschek

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