Circum 7 Orientierung an der Ehrlichkeit

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Wie sieht es denn aus mit all den Vorsätzen, die vor einem halben Jahr an Neujahr gefasst wurden? Wieviele Teile davon wurden bereits umgesetzt? Wir alle leben in einer Zeit, die zwar intensiv gefüllt und daher sehr schnelllebig ist, jedoch womit füllen wir denn diese Zeit?

Wobei Zeit ist ein dehnbarer Begriff, indem Augenblick um Augenblick zusammengefügt wird. Was tun wir in jedem dieser Augenblicke? Woran orientieren wir uns? In der letzten Zeit erlebte ich immer wieder, dass mir Menschen stundenlang von ihren Sorgen und ihrem „Leid“ erzählten. Lösungsorientierter Mensch, der ich bin, erkenne ich dabei, dass sie aber gar keine Lösungen wollen. Wörtliche Aussagen: „ich will die Dinge so haben, wie ich sie haben will“ sind schon normal dabei, jedoch geht es dann darum, auch etwas zu ändern, damit dieses und jenes sein darf, so sind die wenigsten Menschen dazu bereit.

„Es soll sich etwas ändern“, aber nicht bereit zu sein, die nötigen Schritte dazu zu unternehmen ist eine Rechnung, die sich nie ausgehen wird. Stundenlanges Reden ohne wirklich etwas anderes TUN zu wollen ist etwas, dass dem Zuhörer die Zeit und somit einen Teil seiner Energie raubt. Der Zuhörer wird als „Mülltonne“ benutzt, damit „abgeladen“ werden kann. Viele Menschen sind in ihrer Opferhaltung Energieräuber 😉! Mag schon sein, dass es hier einigen sauer aufstößt, doch im Laufe der Zeit durfte ich erkennen, dass viele Menschen aus der Opferhaltung heraus sehr gut manipulieren ohne dass es gleich erkannt wird. Sieht nach außen oft sehr „edel“ aus, ist es aber nicht 😉 .

Aber warum gehen denn viele Menschen in Opferhaltungen? Meist aus einer Geschichte heraus, die ihnen widerfahren ist, über die sie nicht hinweggekommen sind. So wird diese Geschichte immer und immer wieder „benutzt“ um nur ja nicht in die eigene Größe zu gehen und den eigentlichen Lebenszweck zu leben. In die eigene Größe und damit in die eigene Wahrheit zu gehen, würde nämlich auch manchmal bedeuten, selbst für andere „unangenehm“ zu werden und zwar sichtbar und ehrlich.

Wird dieser Weg nicht gegangen, so geben wir uns nicht den Freiraum, uns selbst zu leben und somit entfremden wir uns von unseren Sehnsüchten und warmen Gefühlen der Liebe für uns selbst und andere. Was wir dann in unserer Opferhaltung „geben“ hat nichts mit wirklichem Geben zu tun. Wir können nur wirklich und wahrhaft „geben“ wenn wir uns selbst dem Leben geben, so wie wir sind, mit allen Ecken und Kanten, allen Fehlern und Macken und ja, wir dürfen dabei auch „nicht gut drauf sein“, wir „dürfen mal ablästern“, wir dürfen Fleisch essen und Alkohol trinken, wenn uns danach ist, wir dürfen aber auch all das bleiben lassen. Wir dürfen zu unseren Neigungen stehen, auch wenn unser Gegenüber ganz andere hat. Wir dürfen zu unseren Vorlieben stehen, wenngleich sie unserem Gegenüber mal nicht gefallen, wir dürfen uns selbst leben, so wie wir sind.

Aber genau das gestehen sich Menschen unter dem Einfluss der Energie der 7 am wenigsten zu. Diese Ehrlichkeit sich selbst gegenüber zu leben. Ich sag ja oft, manche Menschen wollen immer noch „heiliger“ als „heilig“ sein und entfremden sich damit sich selbst und werden regelrecht zu Moralaposteln mit „erhobenem Zeigefinger“. Hören wir auf, unsere spontanen Energien zu blockieren, halten wir das Ruder für unser Leben wieder selbst in der Hand, indem wir unseren eigenen Kurs bestimmen, nicht egoistisch oder heilig, sondern ehrlich aus unserem Inneren heraus. Lassen wir uns durch andere nicht von unserem Weg abbringen, indem wir in „Opferhaltungen“ gehen und somit zu Energievampiren an anderen werden. Gehen wir unseren Weg und setzen wir angestaute Energie wieder durch Kreativität und Tun frei.

Getrauen wir uns dabei auch liebevoll und vor allem „weich“ zu uns selbst zu sein. Werden wir uns wieder dieser urstarken sicheren Basis in uns bewusst, aus der heraus wir auch eine flexible Haltung zum Leben einnehmen können, ohne unsere Ideale dafür zu opfern. Und bei allem, erinnern wir uns wieder an einen wundervollen Wegbegleiter, nämlich den Humor.

Er ist das größte Geschenk unseres Schöpfers und stellt alles in eine andere Perspektive. Humor kann zu einem Lebensstil werden, wenn wir es wollen. Humor schafft Zusammenhalt und Heilung, ohne sich riesig anstrengen zu müssen. Sich selbst erkennen und lieben und in dieser Erfahrung durchaus Dinge tun, die den anderen vielleicht grad mal nicht „passen“, jedoch mithilfe des Brüderleins „Humor“ sich an den „Widersinnigkeiten“ des Lebens auch erfreuen können, das ist wahre Heilung für uns und unser Leben.

Wir allesamt sind großartige Wesen und ob wir dabei auf unserem Weg sogenannte Fehler und Laster haben, sind bloß Bewertungen unseres Kopfes. Wir müssen nicht „heilig und gut“ sein, sondern das Leben möchte, dass wir wahrhaft und aus dem Herzen leben. Humor baut uns dabei viele Brücken und lässt uns, trotz aller Unterschiedlichkeit, in aller Ehrlichkeit zu Freunden werden. Humor nimmt all das, was ein „Vorwand für subtile Machtkämpfe“ geworden wäre, all das was beängstigend oder ärgerlich für uns ist und hilft uns, aus dem Gefühl auszusteigen, „wir müssten in diesem Leben etwas Besonderes sein“. Müssen wir nicht, denn wenn wir schauen, ist unsere Welt übervoll mit Komödien und Tragödien nur aufgrund dessen, dass selten jemand die Persönlichkeit lebt, die er/sie wahrhaft ist. Mit Humor können wir uns selbst und die anderen annehmen, denn er bezaubert, er verzaubert und löst uns von unseren Egogeschichten. Humor macht uns glücklich und lässt uns spüren, dass das Leben lebenswert ist.

In diesem Sinne einen humorvollen Monat Juli

❤ lichst Barbara

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Circum 6 / 17 oder gelebte Liebe

circum 6Fast muss ich ja schmunzeln, jeden Monat bin ich immer schon selbst gespannt, welche Impulse mir das Leben zeigt, um den Monatseintrag auf dem Blog hier zu schreiben. Ich lasse mich mehr oder weniger selbst überraschen, obwohl ich seit 20 Jahren die Numerologie hmmm…. ja was denn?, betreibe, ist wohl nicht das richtige Wort, eher erfahre und zwar immer wieder staunend wie ein Kind.

Nun sind wir bei der 6 angelangt mit ihren Impulsen. Die letzte Zeit empfand, vermutlich nicht nur ich, sehr heftig. Es ging viel um aufopfern, um Unterstützung, um eine Wahl zu treffen, um engere und weitere Familie und es ging auch um den Tod mitten im Leben. Durch meine Beobachtungen durfte ich vieles wahrnehmen, dass mein eigenes Weltbild wieder einmal um eine Nuance verändert hat.

Viele Menschen haben eine angestaute Bitterkeit aus früheren Geschichten in sich, oftmals bis zu Ihrem Tod. Diese bitteren Geschichten bestimmten und bestimmen ihre Gedanken, Vorstellungen und somit ihr Leben. Eröffnet man ihnen andere Sichtweisen, so sind sie oft gar nicht bereit, diese wahrzunehmen, denn diese Geschichten wollen auf der Ebene des Verstandes „wahr“ bleiben und deshalb werden sie geradezu suchtmäßig verteidigt über viele Jahrzehnte.  Dabei beinhalten all diese bitteren Geschichten ein Geschenk, ja regelrecht eine Gnade, indem man sie loslässt und das Geschenk dabei mit ins weitere Leben nimmt. Aber sag das mal jemandem, der „recht haben“ möchte. 😉

Für mich kann ich mir eines aus den vergangenen Prozessen mitnehmen, nämlich, niemand kann wissen, was für den anderen „richtig und gut“ ist und aus dieser Haltung heraus kann man alles würdigen. Natürlich, da sind wir wieder bei der 6, Ja sagen zu dem was ist, jedoch sich abzugrenzen, wenn es einem selbst nicht gut tut. Nicht urteilen, nicht verurteilen, aber auch nicht mehr dafür zur Verfügung zu stehen, den anderen bei seiner „Selbstverleugnung“ zu unterstützen. Das ist die Übernahme der eigenen Verantwortung und zwar in jedem Augenblick aufs Neue. Niemand, wirklich niemand, MUSS das Spiel der anderen mitspielen. Anerkennen und würdigen jedoch sollte unser „Verbeugen vor den Facetten des Lebens“ sein.

Für diese Übernahme der Verantwortung ist es wichtig, dass wir wissen, wer wir in diesem Leben sind! Wissen wir, dass wir bereits das kostbare Wesen sind, welches den Teil unseres Schöpfers widerspiegelt und indem wir unser Leben meistern, meißeln wir alles Überschüssige weg, bis nur mehr die Essenz von uns übrig bleibt?

Werden wir wieder gewahr, dass das Leben jetzt stattfindet, nicht gestern und nicht morgen, sondern immer im Jetzt. Wann habt Ihr zum letzten Mal wirklich etwas bewusst betrachtet, wahrgenommen, berührt, geschmeckt, genossen? Es kann immer der erste, aber auch der letzte Moment sein, einen Sternenhimmel zu betrachten, die Knospe einer Blume aufgehen zu sehen oder generell einen Tag voll Bewusstsein erleben, seien wir offen dafür. Dann darf alles sein, denn alles ist gut, weil es genau JETZT so ist.

In jedem einzelnen von uns steckt ein so großes Potential an Liebe und Güte, von dem wir vermutlich nicht einmal zu träumen wagen. Wir alle haben große Fähigkeiten, wie zuzuhören, zu lächeln, zu lieben und unser Ziel darf durchaus sein, dieses Potential jeden Tag ein wenig mehr zu verwirklichen, indem wir uns step by step ein wenig mehr uns selbst annähern.

Uns selbst kennen zu lernen bedeutet auch, unsere Gefühle und Emotionen kennen zu lernen. Das bedingt jedoch, dass wir uns nichts mehr vormachen. Der Prozess unseres Lebens geschieht von selbst. Es bedarf hier keiner Rollenspiele, keiner Masken und Machenschaften und vor allem nicht das Nachstapfen der Wege anderer. Geben wir uns selbst wieder die Erlaubnis, in aller Natürlichkeit unseren Weg zu gehen, indem wir uns selbst aus dem Weg gehen 😉 ! So wie es sich anfühlt, möchte unsere Seele, dass wir ein gutes Leben haben, gut mit und zu uns selbst sind, mit uns selbst fürsorglich umgehen und wenn wir das sind und tun, fühlt es sich auch gut an und macht grenzenlose Freude unser Potential zu leben und es mit anderen zu teilen.

Das ist wahre gelebte Liebe. Erst durch die Liebe sind wir unserem Schöpfer so nah wie nie zuvor. Erst durch die Liebe können wir all das spüren und erkennen, was der Schöpfer wirklich ist. Der Rest ist, verzeiht mir, einfach unwichtig und lenkt nur vom wahren Leben ab.

(c) Barbara HMW http://www.kabeah.npage.at

Circum 5 oder die Lebensfreude

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Gerade findet die Walpurgisnacht statt, die dann den Mai einleitet. Das Beltanefest, ein keltischer Brauch, das alte Feuer wird gelöscht und durch ein Neues Feuer ersetzt. In unseren Breitengraden findet eher der Brauch des Setzens eines Maibaumes statt. Er gilt als Symbol für Liebe, Lebensfreude, Zuneigung und Fruchtbarkeit.

Wann sind wir denn so wirklich fruchtbar und dabei meine ich jetzt nicht die Zyklen der Frau. Wann sind wir Menschen fruchtbar? Meiner Meinung dann, wenn wir der eigenen Bestimmung folgen, denn dies macht uns frei und unser Sinn erfüllt uns mit Liebe und Kreativität sowie Freude. Unsere Bestimmung ergibt sich aus unserem Herzen und sie lautet, zu leben, zu lieben, seine Talente einzubringen und glücklich zu sein.

Unsere Schönheit, unsere Liebe, unsere Freundschaft, unser Wissen und unsere Talente sind nur fruchtbar, wenn sie den Menschen dient, denn so leben wir unsere Bestimmung. Wir Menschen spüren schon, was für uns gut und richtig ist, wir befinden uns sehr selten auf einem „falschen Weg“, wenn dann meist auf einem Mäander, wo wir aber wieder zurück in unseren Lebensfluss finden, da bedarf es oftmals nur eines kleinen oder größeren Anstoßes von außen.

Unser Leben ist ein Geschenk an uns und wenn wir darin glauben, alles immer aushalten zu müssen, uns von allen immer alles sagen lassen zu müssen, um es dann auch noch zu glauben, dann leben wir nicht das Geschenk Leben, sondern wir versuchen zu überleben. Themenverfehlung, könnte man mit erhobenem Finger meinen, doch dem ist ganz und gar nicht so. Jeder darf in so einem Mäander sich für einige Zeit aufhalten, wenn er diese Erfahrungen braucht, um sich dann wieder fruchtbar ins wahre Leben zu stürzen.

In diesen Mäandern wird uns unsere Verwirrung klar, werden uns unsere Prägungen klar aber wir erkennen auch unsere ganz persönliche Kraft und Einzigartigkeit. Wenn wir aus dieser Perspektive beginnen, eine neue Richtung für unsere Energien zu finden und Klarheit und Bodenständigkeit entwickeln können, sind wir bereits wieder fruchtbar auf unserem Hauptweg angelangt, auf dem vieles möglich wird.

Es gibt keine bessere Art, sein Leben zu leben und zu feiern, als unsere liebevollen und schöpferischen Fähigkeiten wieder einzubringen, wieder lernen, aus den Herzensimpulsen zu leben anstatt aus dem strukturierten Verstandesdenken. Wenn wir den Ruf des Herzens wieder wahrnehmen, ihn als Leitfigur akzeptieren und ihm folgen, dann geben wir die ganze Fülle unseres eigenen Lebens auch an andere weiter, besser geht’s nicht, seiner Bestimmung zu folgen.

Gerade in den letzten Tagen durfte ich selbst, aufgrund diverser Umstände, wieder lernen,, zu sagen, „alles ist gut, let it be“… ja, etwas sein lassen können bringt ebenso wieder in den schöpferischen Hauptfluss des Lebens und mitunter schafft es sogar eine Brücke, wo vorher nur Mauern den Weg zierten. Nichts „aushalten“, sondern sein lassen, es gut sein lassen…. „nicht mehr mitspielen, auch die Vergangenheit ruhen lassen“ und dennoch dabei sein, weil immer miteinander „verbunden“. Und in so einem Moment hören wir auf, den anderen zu „benutzen“. Wir steigen aus aus der Rolle des Opfers, des Täters und des Retters. Das ist ein wenig die wahre Freiheit der 5….

Circum 5, der Weg des Herzens…..

Gehen wir ihn gemeinsam, das wünsche ich Dir und das wünsche ich mir

❤ lichst © Barbara

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Ostern, das Fest der Auferstehung, der Erneuerung.

Wunderschönen Ostermontag

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Als Numerologin versuche ich die Jahresriten in die Jahresqualität miteinzuflechten. Jahresqualität 19, die Beziehung zum inneren Kind, worin liegt hier die Erneuerung, was darf auferstehen?

Das innere Kind in uns, was hat es erlebt und was will davon „erneuert“ werden? Wir alle kennen das doch, wir nehmen uns ganz fest vor, in bestimmten Beziehungen nicht mehr so zu agieren, wie wir es von „früher“ her gewohnt waren und dennoch, plumps – wir sind schon wieder mitten drin.

Unsere eigenen Gefühle bewirken, wie wir uns verhalten, egal ob wir supertoll ankommen wollen, oder ob wir uns dezent zurückhalten oder uns gar zurückgewiesen fühlen, wenn wir schon wieder irgendwo „nicht entsprochen“ haben.

In der Ostermesse hörte ich, wir kreuzigen unser Ego, um so neu aufzuerstehen. Und da kommen viele Gedanken, denn unsere Gefühle aus der Kindheit, egal ob nun „ sich unerwünscht fühlen, nicht richtig agierend fühlen, nicht gewollt fühlen, nicht zu entsprechen fühlen“ und was es da noch an unerlösten Themen gibt, all diese Gefühle entstanden aus Gedanken des Ego.

Und da denk ich mir, warum den Spieß mal nicht umdrehen? Oh nein, ist nicht auf meinem „sprichwörtlichen Mist“ gewachsen, diese Idee hatte schon Chuck Spezzano in einem seiner Bücher 😉 .  Kann es nicht sein, dass dies alles nur Projektionen waren, weil „wir“ die eigenen Eltern „nicht wollten“ und somit musste ein Lebensgesetz „das seinige tun“? Wie oft höre ich von anderen – und hab mir das selbst auch als Kind oft gedacht 😉 – ach hätte ich doch nur andere Eltern, ach wäre ich doch nur wo anders reingeboren, ach könnte mich nicht jemand adoptieren, ach vielleicht haben die mich nur bei der Geburt vertauscht.. usw…. einigen wird das vielleicht bekannt vor kommen 😉 …..

Wir alle sind nicht nur durch die Kindheit geprägt, wir bringen auch von uns aus „Veranlagungen“ mit, die wir heilen möchten und da dient die Kindheit wunderbar dazu, diese Veranlagungen sichtbar werden zu lassen. Einmal diese veränderte Sichtweise für sich selbst in Betracht gezogen, kann dies der erste Schritt zur Heilung einer ganz tiefen Wunde in uns sein und unser Ego wird zu Kreuze getragen. Es darf etwas „neu“ auferstehen ganz nach Erich Kästner: „es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben“!

Letztlich bringt uns die Bereinigung dieses „Irrtums“ dann zu einer wahrhaftigen Erkenntnis : „Wer sollte mich nicht lieben können, wenn ich mich selbst liebe“ …. Viele Türen, sei es für Beziehungen oder Erfolg gehen damit auf, die vorher fest verschlossen waren, da wir damit unseren Geist verwandeln und das Bewusstsein erlangen, alles erreichen zu können….

❤ lichst Barbara

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Circum 4/17

17626295_1898379137101654_6465193691973948250_n Gerade die letzte Zeit zeigt uns enorm viele Indifferenzen auf und ein „ach ich weiß nicht“ will relativ oft über die Lippen. Zu unterscheiden zwischen dem was wir wollen und nicht wollen, zwischen dem was wir brauchen und nicht brauchen, gelingt uns schon für uns selbst, wenn dann, ja wenn dann …….. nicht der oder die oder das wäre, warum es dann doch nicht so geht, oder zumindest danach aussieht, dass es nicht geht.

Was will da das Leben von uns? Ich denke mal genau hinzusehen, die Dinge sind meist nicht so wie sie auf den ersten Blick aussehen. Es gibt etwas, das viel größer ist als wir selbst. Und um dem zu folgen, dürfen wir lernen, über unsere begrenzten Denkschablonen hinaus zu gehen und uns an unserem inneren fühlenden Kern zu orientieren und vor allem auch, durch ihn zu handeln.

Ins Tun kommen, der Auftrag der 4. Ins Tun kommen wir aber meist nur mit einer klaren Sicht, einer klaren Ausrichtung. Im Leben gibt es immer so vieles, das sich wandelt und damit unsere Erwartungen durchkreuzt. Für sich selbst eine neue aufbauende und dienliche Ausrichtung zu finden, ist manchmal eines der schwersten Dinge und wenn man diese dann hat, dann scheint es oft, als lacht sich das Schicksal „mit einem Ätsch“ ins Fäustchen.

Manchmal dient das auch dazu, dass wir nicht immer brav und angepasst sind, da meint das Leben, dass wir auch durchaus mal rebellieren dürfen, uns durchaus in aufregende Lagen bringen dürfen um die Gesellschaft mit ihren starren Grundsätzen und „hinterhältigen 😉“ „weil dienlichen“ Manipulationen etwas aufzurütteln. Vor allem in Familien ist das oftmals deutlich zu beobachten.  Das ist das Leben, denn das Leben will, dass wir ins Tun kommen um der Veränderung willen! Aufbauen, um später wieder loszulassen….

Ein bisschen ist das wie der Vergangenheit abschwören, denn sie birgt nichts Neues, nur Wiederholungen. Bei Wiederholungen reagieren wir nur, es ist selten ein Agieren dabei. Ein Agieren und Tun aus dem eigenen Inneren, um etwas in Gang zu bringen. Spontan aus dem eigenen inneren Gefühl heraus zu handeln anstatt den gesellschaftlich/familiären aufgezwungenen Vorstellungen zu folgen, das ist es, was das Leben will.

Reflektieren und nach diesem Gefühl zu handeln und nicht nach vergangenen Erfahrungen oder den Erfahrungen anderer respektive deren Bewertungen und Erwartungen. Gar nicht so leicht, doch wenn man sich mal auf diesen Weg aufgemacht hat, wird es doch immer leichter. Der schwerste Schritt in dieses Tun zu kommen ist immer der erste Schritt….. ❤

Nichts geschieht zufällig im Leben, alles ist immer ein Gesetz von Ursache und Wirkung. Welche Ursache möchtest Du in Deinem Leben setzen um „welche Wirkung“ zu erzielen? Überlege weise und frag Dich immer dabei, was Dich dabei voll und ganz lebendig sein lässt.

Wenn Ansehen, Materielles oder Sicherheiten Dein Leben zu bestimmen versuchen, dann handle immer so, dass tiefe Freude für Dich geschehen kann, lasse Dich nicht ausnutzen, löse Dich aus dem „berühmten Abhängig gemacht werden“ und ähnlichem. Setze deutlich Grenzen, denn in erster Linie dient Dein Leben Dir selbst. Aus dieser Position heraus kannst Du Dich selbst behaupten und durchsetzen und dennoch dem Wohl des Ganzen dienen, nur ist es dann kein „bedienen“ sondern eben dem Leben „dienlich“ sein. Probier es aus. 😉

Freuen wir uns drauf

❤ lichst Barbara

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Circum 3/17 sagst Du was Du meinst?

 

Wenn heute Dein letzter Tag auf dieser Welt wäre und ich Dir die Frage stellen würde: „Bist Du glücklich in dieser herrlichen, aufregenden Welt gewesen“? Was würdest Du mir antworten?

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Wenn ein Nein oder Naja die Antwort ist, woran ist es denn gescheitert? Wenn ich mich selbst und Menschen so tagtäglich beobachte, dann denke ich, wir stellen uns die „falschen Fragen“. Unsere Fragen ans Leben führen uns nicht zum Glück. Die Fragen, respektive die Kommunikation, die wir mit anderen führen, bringen uns unserem Glück nicht näher. Warum? Weil wir die meiste Zeit reden ohne zu sagen, was wir wirklich meinen!

Möglich, dass es ob dieser Aussage Menschen gibt, die das als Unsinn abtun und andere wiederum, die auf die Barrikaden steigen. Doch achten wir mal genau darauf, was wir eigentlich den ganzen Tag sagen, vor allem, was WIR UNS SELBST erzählen. Denn das ist es, was wir glauben und was dann mitunter unserem Glück im Weg steht.

Nimm Dir einmal Zeit und forsche in Dir nach unerfüllten Sehnsüchten, welche aus dem Herzen geboren wurden. Folgst Du diesen, gibst Du diesen Raum oder stellst Du sie an die Seite um sie irgendwann als „unerfüllt“ in eine Schublade abzulegen.  Wir neigen doch oftmals dazu, aus unserem Pflichtgefühl heraus diesen nicht nachzukommen. „Das Leben ist halt so“, höre ich recht oft. Aber muss es weiterhin so sein, weil es halt so ist?

Stell Dir mal vor, da gibt es diese Sehnsüchte Deines Herzens, denen zu folgen Du hier auf dieser Welt bist und Du tust es nicht. Jede Kommunikation, die nicht in diese Richtung läuft ist nicht echt, ist unehrlich, unklar. Die Folge davon sind Missverständnisse aus falsch verstandenen Erwartungen an sich selbst, an den anderen und an das Leben.

Und da die 3 auch die Zahl des Miteinanders, der Gemeinschaft ist, möchte ich den Faden weiter spinnen. Man kann einem Menschen auch zu viel Aufmerksamkeit geben. Keine hochschaukelnden Emotionen nun hochkommen lassen liebe Herrschaften, bitte 🙂  ! Egal ob in Freundschaften, in Eltern-Kind-Beziehungen oder aber in Partnerschaften erlebe ich es oft, dass um des Friedens willen, dem anderen die Situation nicht zumutend, falsch verstandener Liebe, aber auch Angst vor Konfrontationen sich verbogen wird, bis zum geht nicht mehr. Mindestens einer der beiden lebt nicht mehr die Ehrlichkeit, seine Sehnsucht des Herzens, ja er hat diese Melodie vollkommen vergessen. Und irgendwann, da besinnt er sich wieder, hört sie leise anklingen, bis sie anschwillt zu einem riesigen Crescendo und er weiß genau, dass das, was er lebt, nicht ehrlich ist, und er sich selbst und dem anderen damit keinen Gefallen tut. Gewaltige Veränderungen braucht es dann, um wahrhaft wieder zu LEBEN, diese Chance gilt es zu ergreifen.

Wieder der Sehnsucht des eigenen Herzens zu folgen, egal ob im Miteinander oder in einem Neuanfang. Genau da beginnt es schwierig zu werden, denn wenn jemand wieder ehrlich wird, sich wieder seiner Herzensmelodie zuwendet, dann steht das Gegenüber auf „Entzug“! Entweder wendet er sich dann auch wieder seiner Herzensmelodie zu oder er will in diesem Entzug „ das Suchtmittel“ zurück haben, wenn nicht beginnt er es zu hassen, mitunter nimmt  er sich auch ein anderes/ähnliches. Egal ob in Partnerschaften, Freundschaften oder Eltern-Kind-Beziehungen. Genau durch diesen Entzug ergeben sich sehr viele Missverständnisse unseres Miteinanders und die Mauern, die das Glück nicht mehr spürbar werden lassen.

Lernen wir wieder ehrlich zu kommunizieren, sagen wir das, was wir wirklich meinen.

Beginnen wir wieder „bewegt“ zu sein und unseren Herzensweg zu lieben. Fragen wir uns, was passt zu uns, was entspricht uns und was ist für uns richtig? Gibt uns das, was wir sagen und tun die Freiheit für das, was wir wirklich tun und vor allem SEIN möchten? Beenden wir das Spiel, wo wir das was uns ausmacht, in unser Herz verschließen, denn damit kann es nicht „atmen“. Richten wir unseren Fokus auf Liebe und Glück aus, damit wir die eingangs gestellte Frage am letzten Tag unseres Lebens mit einem aufrichtigen, kräftigen und glücklichen „JA, das WAR ICH“ beantworten können.

Das wünsche ich Euch und das wünsche ich mir

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22.2.

Wunderschönen lichen guten Morgen, 4 mal die 2 im Datum… da muss ich drauf eingehen 😉 In Frieden und in der Stille mit sich selbst sein, dann hört man auch das eigene Schutzengerl flüstern 😉 …. Ihr lest schon richtig, sich mit dem eigenen Schutzengerl (andere nennen es auch innere Stimme uvm) zu verbinden hat schon was… Jeder Mensch hat eigene Energien, eigene Rhythmen, nach denen er lebt und diese Melodie flüstert und spielt einem das Engerl ins Ohr….. ob wir es bewusst wahrnehmen oder nicht … 😉
Grad heute ist ein guter Tag (sonst auch 😉 ), mal tief in sich reinzuatmen und sich wieder das fühlen zu erlauben, was man sonst vermeidet. Sich aus aller Dominanz lösen mit 4 x 2 und der Gesamtzahl 7 …. Turbo zurücknehmen und sich der inneren Stärke besinnen, dann wird’s so rrrrichtig gut Barbara


*Numerologin aus Leidenschaft* http://www.kabeah.npage.at 16830617_1877363189203249_1409246078618994358_n

 

Circum 2/2017  oder die Beziehungsfähigkeit

c2Paul Ferrini, dessen Bücher ich vor einigen Jahren gelesen habe, schrieb einmal: „Wunder geschehen, wenn Du Dich in jedem Augenblick mit dem verbindest, was der Schöpfer für Dich will“!

Das löste große Nachhaltigkeit in mir aus und ich fragte mich, wie erkenne ich denn, was der Schöpfer für mich will? Da begann ich, mich morgens mit meiner Seele zu verbinden, indem mein Gebet lautet: „bitte Seele führe DU mich“…. und ihre Botschaften kamen über meine innere Stimme. Manchmal waren es völlig klare Botschaften, manchmal völlig eigenartige Dinge, dennoch, dieser Führung gehorchte ich bedingungslos. Das Ergebnis ist jenes, welches ich besser nicht beschreiben könnte….. es führte mich zu mir selbst, ja regelrecht in eine wunderschöne Beziehung mit mir.

Wir Menschen haben doch immer wieder Angst vor unserer Größe, Angst vor unserer wahren Selbstbestimmung. Diese hat nichts mit dem Größenwahn des Ego zu tun. Wahre Selbstbestimmung hat damit zu tun, die Lebenskraft nicht durch Verstandesregeln und einschränkende Verhaltensmuster stagnieren, sondern sie frei fließen zu lassen. Halten wir sie nämlich fest, so richtet sie sich nach innen in Form von Aggression, Angst, negativer Zurückhaltung, Krankheit und einiges mehr.

Wir haben auf diesem Weg nichts, aber auch rein gar nichts zu verlieren. Ich geb‘ schon zu, „Materielles“ kann dabei auf der Strecke bleiben, jedoch der Gewinn ist etwas viel Größeres. Die Hinwendung zur Intuition, zur inneren Stimme lässt uns nämlich mit der Zeit „lästige Hindernisse, welche die Alltagsroutine stören“, wie wir das so gerne bezeichnen,  als Zeichen und Wachstumschancen erkennen. Das sind wahre Weckrufe des Schöpfers/respektive der eigenen Seele.

Wieder zu lernen, der eigenen inneren Stimme, sich selbst, seinen Gefühlen und Gedanken zu vertrauen, das ist der Schlüssel, wieder die eigene Macht und Kraft zurück zu erhalten. Doch wir Menschen verstecken uns lieber mit unserer „Größe“, als in unsere volle Kraft zu gehen. Das ist jedoch Egoismus. Unser Ego WILL geradezu Schwäche, denn wären wir in unserer Macht, bräuchten wir keinen Egoismus, das wäre sein Untergang  🙂  .

Wenn ich vielen Menschen zuhöre, so höre ich immer ähnlich gelagerte Ausreden, warum sie „Opfer in Beziehungen bleiben müssen“. Sich für die eigene Macht, für die eigene Seele und somit die Beziehung zu sich selbst, zu entscheiden erfordert Mut, nämlich den Mut, zur eigenen Unschuld zu stehen, sie zu verkörpern und zum Ausdruck zu bringen. Denn der Schöpfer sieht uns niemals „schuldig“ sondern „lernend“. Doch genau der Mut zur Unschuld rettet uns aus der Beziehungslosigkeit zu uns selbst.

Numerologisch die 2 – die Beziehung zum DU, der Spiegel und die Intuition. Auch hier, der Spiegel des Gegenüber hilft uns zu erkennen, wo wir durch Gedankenmuster, Prägungen, Verhaltensmuster nicht mehr in dieser Unschuld verweilen. Wir nehmen viel lieber die Opferrolle ein, die zugleich eine versteckte Form des Angriffs oder manchmal der Rache ist und somit eine absolute Täterrolle. Unsere Emotionen werden hier zum Angriff oder einer emotionalen Erpressung, doch letztlich schaden wir uns nur selbst damit.

Erst mit der nötigen Verantwortungsübernahme machen wir uns wahrhaft auf den Weg. Wir lassen damit dem Verstand nicht mehr sein „Rechthabenwollen“, wir gehen weder in Über- noch in Unterkooperation mit dem DU, sondern wir öffnen uns durch das Hören auf die innere Stimme wieder dem Willen des Schöpfers. Wahrhafte Wunder sind auf diesem Weg möglich, seien wir neugierig darauf 🙂  und lassen wir uns wieder von unserer Seele „lieben“.

In diesem Sinne einen liebevollen und herzlichen 2. Monat des Jahres 2017

Eure Barbara

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1/2017 mit der Natur fließen und einen eigenen Weg bahnen …

…., denn gegen die Natur blockiert alles.

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Die Flexibilität entwickeln, um im richtigen Moment einen neuen Weg zu gehen, zu gestalten oder wie auch immer. Wenn wir uns dem Leben zu erkennen geben, so gibt sich auch das Leben mit allem zu erkennen. Entwickeln wir den Mut, unsere wahre Natur, unsere wahren Gefühle auszudrücken und uns so darzustellen, wie wir wirklich sind. Welche Bereicherung, wenn statt Einheitsfarben plötzlich vieles bunt und leuchtend wird 😉 .

Erinnern wir uns wieder daran, was dauerhaft ist, dann können wir alles andere sein lassen und unseren Geist für diese einzige Wahrheit, nämlich die Liebe öffnen. Erlauben wir uns wieder, Freude, Lust und Power zu leben und mit mehr innerer Freiheit zu genießen. Angedockt an die Energie dieser 1 mit der 10 haben wir die große Chance, unsere Kraft wieder frei und ungehindert fließen zu lassen und so sind wir dem Wunder des Lebens am nächsten.

Beschäftigen wir uns wieder mit unseren inneren Gefühlen, Emotionen und unserer Herzenskraft. Setzen wir uns aus dieser Energie heraus mit unseren Beziehungen auseinander, wo gibt es noch unaufgearbeitete Verletzungen? Werden wir uns klar, dass hinter diesem Schmerz Freude auf uns wartet. Heilen wir diese Verletzungen und unser inneres Kind wird wieder lachen und jubilieren.

So ist es uns dann auch möglich uns neu auszurichten. Das bedeutet nun nicht alles zu zerstören, was an Fundament bereits da ist, sondern es bedeutet, auf dem was da ist, etwas noch viel Herzlicheres, viel Schöneres und viel Liebenswerteres draufzusetzen oder es zu korrigieren, bis das gewünschte Ergebnis da ist.  Jedoch das, was wir drauf setzen, das darf aus unserem Herzen kommen und das hat nichts damit zu tun, was „andere von uns wollen“!  Dem anderen zürnen oder ähnliches bedeutet nicht in die eigene Kraft zu gehen, einen Weg gelebt zu haben, der vermutlich nicht der eigene war. Eine wesentliche Erkenntnis, die nicht zu unterschätzen ist, will man in die eigene Verantwortung gehen.

Wenn wir etwas wirklich wollen, dann können wir das auch, egal wie die Umstände sich auch zeigen mögen. Da hab ich zu Weihnachten im Radio gehört, dass in Amerika günstigere Zimmer für Touristen knapp sind. Ein Taxibesitzer baute ausrangierte Taxis zu einem Schlafplatz um und vermietete diese an Touristen mit einer Toilettenliste der näheren Umgebung. Klingt absurd und dennoch….. unsere Wege sind vielfältig, wenn wir den Impulsen unseres Herzens vertrauen. Mit dem Herzen erobern wir Völker, mit dem Herzen schaffen wir das, was dem Verstand wohl niemals möglich ist. Erinnern wir uns wieder daran, denn tief in uns drinnen, da wissen wir es!

Mit lieben Grüßen zu Euch

❤ lichst Eure Barbara

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By 2016 ~ Welcome 2017

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